VDL-Bayern: Es ging um die Wurst

Sebastian Eichelsbacher mit dem Sieger-Paket aus der Metzgerei Max in Hof (Foto: Eichelsbacher)

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„Wie viele Tonnen Bratwurst werden in Deutschland pro Stunde an 365 Tagen im Jahr durchschnittlich gegessen?“ Das war die „Aktuelle Stammtischfrage“ des Online-Stammtisches der VDL-Landesgruppe Bayern am 20. September 2021. Gestellt hatte sie der Geschäftsführer des bayerischen Fleischerverbandes, Lars Bubnick, der auf Einladung von VDL-Vorstand Dr. Wolfgang Filter als Gast an der Sitzung teilgenommen hatte, um Hintergrundinformationen zum bayerischen Fleisch- und Wurstmarkt zu präsentieren. Mit mehr als 1.500 Wurstsorten liegt Deutschland vor allen anderen Nationen. Pro Kopf verzehren die Deutschen im Jahr neben 60 kg Fleisch noch ca. 30 kg Wurst. Ob Rohwurst (Salami, Kabanossi, Zwiebelmettwurst), Brühwurst (Wiener, Weißwurst, Lyoner, Leberkäs), Kochwurst (Leberwurst, Blutwurst, Presssack), Rohschinken (Schinkenspeck) oder Kochschinken – das Angebot ist vielfältig. Eine deftige Geschmacksprobe davon erhielt der strahlende Gewinner der Stammtischfrage, Sebastian Eichelsbacher, in Form eines qualitativ hochwertigen Wurstpakets. Geschäftsführer Bubnick ließ es sich nicht nehmen, den Gewinn zu sponsern und höchstpersönlich für die Zustellung Sorge zu tragen. Der Zufall wollte es, dass die von ihm bemühte Metzgerei Max aus Hof nicht nur als Garant für hervorragende Wurstqualität gilt, sondern obendrein in der Heimatregion von Eichelsbacher angesiedelt ist, der deren Qualitätsware bereits von verschiedenen Anlässen und Veranstaltungen kannte. Eine angemessene „Entlohnung“ für die von ihm erratenen/berechneten exakt 24 Tonnen Bratwurst.

Dr. Wolfgang Filter

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