LV-NDS: Dokumentarfilm „Höfe – Familie, Wirtschaft, Wandel“
Foto: Pixabay, Akinema Filmproduktion
Der VDL Landesverband Niedersachsen lädt ein zur Vorführung des Dokumentarfilms:
Höfe – Familie, Wirtschaft, Wandel
am Donnerstag, 20. November 2025, um 18:30 Uhr
in der Jugendherberge Oldenburg (Straßburger Straße 6, 26123 Oldenburg)
Einlass: 18:00 Uhr
Filmstart: 18:30 Uhr
Die nachhaltige Transformation der Agrar- und Ernährungswirtschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit – vielschichtig, komplex und voller Widersprüche. Im Rahmen des vom Verbund Transformationsforschung agrar Niedersachsen (trafo:agrar) durchgeführten Projekts „Agrar-Transformationen“ ist aus diesem Spannungsfeld ein außergewöhnlicher Dokumentarfilm entstanden.
Die beiden Filmemacher von Akinema, Johannes Kohout und Janek Totaro, haben über viele Monate hinweg vier landwirtschaftliche Höfe in Niedersachsen begleitet – zwei Milchviehbetriebe und zwei Schweinehöfe, ökologisch wie konventionell, groß wie klein. Der Film folgt der alltäglichen Arbeit der Landwirte: Routinen im Stall, Entscheidungen im Büro, Gespräche im Betrieb. Um sie herum versammeln sich Stimmen aus Wissenschaft, Politik und Beratung – ein Echo dessen, was von außen an sie herantritt. Der von trafo:agrar initiierte Film ist ein dokumentarisches Porträt über landwirtschaftliche Arbeit als Spiegel einer Branche – und über Betriebe, die täglich produzieren, was wir täglich konsumieren.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich im Restaurant der Jugendherberge in zwangloser Runde bei einem Getränk über den Film auszutauschen.
Der Eintritt ist frei, aber eine Anmeldung ist erforderlich, um das Ticket zu bekommen. Hier ist der Link zur Ticketplattform.
Das Ticket drucken Sie bitte aus und weisen es am Eingang vor. Wer nicht über Internet verfügt oder keinen Drucker mehr hat, möge sich bitte mit uns in Verbindung setzen (Kontakt@VDL-Niedersachsen.de oder 0171-63 71 600 ). Wir drucken das Ticket für Sie aus bzw. finden eine andere Lösung, dass Sie den Film mit uns sehen können.
Text: Ruth Franken



