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02. Mai 2013

IHF-Studie über informelle Bewerbungswege

Eine Studie des IHF (Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung) zeigt, wie gute Kontakte, Studentenjobs und Praktika eine langfristige Bindung von Arbeitnehmer und Arbeitgeber befördern.

Die Studie zeigt auf, welchen langfristigen Nutzen sogenannte informelle Bewerbungswege wie Praktika, gute Kontakte und Studentenjobs für Arbeitnehmer und Arbeitgeber entfalten.
Erhalten Absolventen aufgrund solcher Beziehungen ein erstes Stellenangebot, so dauern diese Arbeitsverhältnisse länger an als Arbeitsverhältnisse mit vorher unbekannten Kollegen. Die Unternehmen können sich durch solche Auswahlverfahren vor Fehlbesetzungen schützen. Wer also ein Interesse daran hat, hochqualifizierte Arbeitskräfte langfristig in seinem Unternehmen zu halten, sollte Studenten frühzeitig einen Einblick ins Unternehmen gewähren, raten die Autoren der Studie (Quelle: Agrarzeitung vom 12.04.2013, S. 12).