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VDL-Strategieworkshop in Berlin

Wie muss sich der VDL aufstellen, um als moderner Berufsverband dauerhaft erfolgreich zu sein? Unter dieser Leitfrage stand am 23. Januar 2012 der Strategieworkshop des VDL Bundesverbandes.

Dazu lud der Bundesvorstand neben dem Präsidium auch weitere Vertreter der Landesverbände, der Privatwirtschaft, des öffentlichen Dienstes und der Studierenden ins Berliner Haus der Land- und Ernährungswirtschaft ein. Neben der Positionierung des VDL Bundesverbandes als modernem Fach-, Dienstleistungs- und Lobbyverband ging es auch um Fragen der Verbandsstruktur, der Verbandsfinanzierung und des Verbandsprofils. Der Workshop wurde mit der speziellen TABOR®-Methodik durchgeführt, einem innovativen und bewährten Instrument, mit dem der kollektive Sachverstand einer Gruppe von Personen effizient und effektiv zur Bewältigung komplexer Fragestellungen genutzt werden kann. Die Moderation erfolgte durch VDL-Mitglied Renè Borresch. Die Ergebnisse des Workshops werden auf der Bundesmitgliederversammlung im Mai 2012 präsentiert.

 

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Bundesweite Absolventenbefragung im Agrarbereich gestartet

Der VDL Bundesverband e.V. führt ab sofort in Zusammenarbeit mit der Christian Albrechts-Universität zu Kiel eine bundesweite Berufsfeldanalyse in den Agrarwissenschaften durch. Ehemalige Studierende werden gebeten, sich an dieser Befragung bis Ende Januar 2012 zu beteiligen.

Bisher führt jede Universität und Hochschule eigene Absolventenbefragungen durch, deren Umfang und Intensität jedoch von Hochschule zu Hochschule sehr unterschiedlich ist. Dadurch ist ein Vergleich der Ergebnisse sehr schwierig bis unmöglich. Deshalb wollen wir nun erstmalig eine bundesweit einheitliche Absolventenbefragung im Agrarbereich zum Verbleib in den verschiedenen Berufsfeldern starten. Für die Studie brauchen wir jedoch Ihre Mitarbeit. Unter http://ww2.unipark.de/uc/Absolventen_2011/ (bei „ww2….“ handelt es sich um keinen Schreibfehler) steht ein Online-Fragebogen für Sie bereit. Auf diesem Wege bittet der VDL Absolventen, schwerpunktmäßig der vergangenen fünf Jahre, sich an der Befragung zu beteiligen. Auch die Weiterleitung des Links an Interessenten würde die Befragung sehr unterstützen. Damit die Studie wirklich aussagekräftig ist, ist der Verband auf eine breite Unterstützung der ehemaligen Studierenden angewiesen.

Die von der Landwirtschaftlichen Rentenbank geförderte Absolventenverbleibstudie soll ein aktuelles Bild über das Berufsfeld und die Arbeitsmarktsituation von Fachhochschul- und Universitäts-Absolventen der Agrarwissenschaften, insbesondere nach der Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse, liefern. Die Befragung soll den Vertretern des Berufsstandes eine Rückmeldung über die berufliche Situation geben und eventuell vorhandene Defizite aufzeigen. Die Auskünfte der Absolventen können dazu dienen, die aktuellen Studienpläne der Hochschulen zu optimieren und den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes anzupassen.

Für Ihre Unterstützung danken wir Ihnen sehr herzlich.

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Umfrage zum Thema „Burnout unter Fach- und Führungskräften“

Burnout – unterschätzte Gefahr für Fach- und Führungskräfte oder überbewertetes Modethema? Diesem Thema widmet sich ab dem 17. Januar 2012 die nächste Umfrage des Panels „Manager Monitor“ des Deutschen Führungskräfteverbandes ULA, in dem der VDL Mitgliedsverband ist.

Sofern Sie noch nicht Mitglied des Panels sind, möchten wir Sie herzlich einladen an dieser Umfrage teilzunehmen. Dafür müssen Sie sich bis spätestens am16. Januar 2012 unter www.manager-monitor.de als neues Mitglied des Panels registrieren lassen.

Natürlich können Sie auch nach dem 16. Januar 2012 dem Panel beitreten, in diesem Fall werden wir Sie ab der übernächsten Umfrage per E-Mail zu unseren Befragungen einladen.

Diese finden ungefähr sechs Mal pro Jahr statt und widmen sich einer breiten Palette von aktuellen Themen aus der Politik oder aus dem Arbeitsleben von Fach- und Führungskräften.

Die Ergebnisse der letzten Umfragen sowie den Anmeldelink finden Sie unter www.manager-monitor.de.

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Führungskräfte stellen Bildungspapier vor: Mehr investieren, Leistung fordern

Mehr in Bildung investieren, Leistung fordern, Eliten zulassen und Geringqualifizierte fördern: Dies fordert der Deutsche Führungskräfteverband ULA in seinem neuen Thesenpapier zur Bildungspolitik.

„Bildung ist mehr denn je eine Lebensaufgabe“, so ULA-Präsident Dr. Wolfgang Bruckmann bei der Pressekonferenz am 8. Dezember im BahnTower in Berlin. „Trotzdem werden auch künftig im ersten Lebensdrittel entscheidende Weichen gestellt.“ Daher gelte es, Serviceangebote im Bereich der frühkindlichen Bildung und Kinderbetreuung stärker auszubauen. Dazu Bruckmann: „Das Betreuungspersonal in Kindergärten und Horten muss auf einem vergleichbaren Niveau wie Grundschullehrer ausgebildet werden.“ Doch auch in der schulischen Bildung komme es nun auf eine Steigerung der allgemeinen Wertschätzung des Lehrberufs an. „Wir brauchen mehr und bessere Anreize für überdurchschnittliche Leistungen“, betont der ULA-Präsident, „und das schließt die Vergütung eindeutig mit ein.“

Für den Hochschulbereich sprechen sich die Führungskräfte ganz klar für eine Fortführung des Bologna-Prozesses aus. „Dazu gibt es keine Alternative“, erklärt ULA-Hauptgeschäftsführer Ludger Ramme. Dabei sei es aber essenziell, die bislang aufgetretenen Schwächen zu beseitigen. Vor allem aber, erklärt Ramme, dürfe es keine Quotierung beim Übergang von Bachelor- zu Master Studiengängen geben.

Das in enger Zusammenarbeit mit Bildungsexperten aus den elf ULA-Mitgliedsverbänden (darunter auch VDL) erstellte Papier hebt auch die Bedeutung der Weiterbildung als einen der Eckpfeiler moderner Bildungspolitik hervor. Gerade mit Blick auf den demografischen Wandel werde die Weiterbildung immer wichtiger, erläutert ULA-Präsident Dr. Wolfgang Bruckmann. „Allerdings kann die Weiterbildung Versäumnisse in der Schul- und Hochschulpolitik nur sehr eingeschränkt kompensieren.“ Sie sei vielmehr auf eine tragfähige Allgemeinbildung angewiesen. Daher dürfe trotz der sich aktuell entfaltenden Krisendynamik bei den Bildungsausgaben nicht gespart werden, mahnt Bruckmann. „Im Gegenteil, wir brauchen weitere Investitionen, um die Konkurrenzfähigkeit unseres Bildungssystems – und damit auch die Zukunft des Industriestandortes als Kern unseres Wohlstandes – zu erhalten.“

Weitere Informationen unter www.ula.de

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Agrar-Karrieretag Göttingen

Kontakte knüpfen – Chancen ausloten – den Einstieg finden: Die „agrarzeitung“ (Deutscher Fachverlag, Frankfurt a.M.) lädt am Montag, 12. Dezember 2011 gemeinsam mit der Georg-August Universität Göttingen und dem VDL-Berufsverband Agrar Umwelt Ernährung zum Agrar-Karrieretag. Die Veranstaltung beginnt um 13:30 Uhr im Hörsaal 9 des Zentralen Hörsaalgebäudes (ZHG) der Universität Göttingen.

Während des Agrar-Karrieretages in Göttingen schildern Referenten des gesamten Agribusiness, worauf es in den einzelnen Unternehmen ankommt. Große internationale Konzerne sind ebenso vertreten wie Firmen mit regionaler Ausrichtung. Junge Absolventen der Agrarwissenschaften und angrenzender Studiengänge lernen die Jobangebote aus erster Hand kennen. Neben den Vorträgen und Diskussionen bleibt Zeit für individuelle Fragen. Praktische Hilfe wie eine Berufsberatung und ein Bewerbungsmappencheck runden die Veranstaltung ab.

Der Agrar-Karrieretag richtet sich an Agrarstudenten aller Fachhochschulen und Universitäten. Auch Studenten verwandter Fachrichtungen wie Biologie oder Umwelt- und Ernährungswissenschaften sind eingeladen.

Die Landwirtschaft zählt zu den Schlüsselbranchen. Sie muss künftig noch effizienter produzieren, um eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Zugleich soll die Agrarwirtschaft ausreichend Rohstoffe für Bioenergie bereit stellen. Politisch ist diese Doppelrolle umstritten. Sicher ist dagegen: Für die hohen Ansprüche sucht die Agrarbranche kluge Köpfe und bietet erstklassige Berufschancen.

Weitere Informationen unter: www.agrarzeitung.de/karrieretag

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Praxisbezüge als wichtige Brücke zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt

Praxisbezüge im Studium sinnvoll auszubauen und curricular zu verankern war ein wichtiges Ergebnis der bundesweiten Fachtagung „Studium nach Bologna: Praxisbezüge stärken?! – Praxisphasen als Bücke zwischen Hochschule und Arbeitsmarkt“, welche am 17.11.2011 in Potsdam stattfand.

Die vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Tagung wurde von der Professur für Erziehungs- und Sozialisationstheorie der Universität Potsdam ausgerichtet. Das Forscherteam um Prof. Dr. Wilfried Schubarth präsentierte dort die Ergebnisse ihres durch das BMBF-geförderten Forschungsprojektes „Evidenzbasierte Professionalisierung der Praxisphasen in außeruniversitären Lernorten (ProPrax)“, in dem über eine Laufzeit von 3 Jahren Praktika verschiedener Fachdisziplinen und Hochschulen in Berlin und Brandenburg untersucht wurden. Insbesondere die curriculare Einbettung sowie die vorbereitenden Hochschul-Seminare und die qualifizierte Betreuung in der Praktikumseinrichtung zeigten neben individuellen Voraussetzungen der Studierenden den bedeutsamsten Einfluss auf die Berufsorientierung und den Kompetenzgewinn durch Praktika.

Ausgehend von den Projekterkenntnissen diskutierten Forscher, Hochschulvertreter, Studierende und Arbeitgeber Hemmnisse und Möglichkeiten einer Stärkung des Praxisbezuges an Hochschulen. Die Workshops am Nachmittag vertieften die verschiedenen Akteursperspektiven in ausgewählten Disziplinen.

Deutlich wurde über die verschiedenen Perspektiven hinweg: Praxisbezug und Praxisphasen brauchen (noch) entsprechende Strukturen und einen Dialog aller beteiligten Akteure!

Kontakt:
Universität Potsdam, Prof. für Erziehungs- und Sozialisationstheorie
BMBF-Projekt „ProPrax“, Tel.: 0331/977-2702, E-Mail: proprax@uni-potsdam.de

Fotos: L. Bastian

Messerundgang „Hochschule trifft Praxis“ auf der AGRITECHNICA

Welche Berufseinstiegchancen bietet die Agrarbranche, wie knüpft man Kontakte? Diese und andere Fragen wurden den Studierenden und Absolventen der Agrarhochschulen auf dem „Agritechnica-Rundgang“ am 17. November in Hannover beantwortet. Der VDL-Bundesverband hatte kompetente Gesprächspartner von namhaften Unternehmen vermittelt.

Für Dipl. ing. Lars Heier, Marketingexperte der LEMKEN GmbH & Co. KG (Alpen), ist ein achtwöchiges Praktikum ein „guter Einstieg“. Der Studienabschluss – Bachelor oder Master – spiele nicht die entscheidende Rolle, viel wichtiger seien Persönlichkeit und Lebenserfahrung des Bewerbers. Das mittlerweile in 40 Ländern präsente Landmaschinenbauunternehmen bietet Studierenden auch die Möglichkeit, bei einer Bachelor- oder Masterarbeit zu kooperieren.

 

Teilnehmer beim Messerundgang auf der Agritechnica
(Foto: Dr. Barth)

Führungskräfte aus eigenen Reihen

Die BayWa AG (München) mit vielseitigen Handelsaktivitäten von Agrar bis Technik , rekrutiert über 70 Prozent ihrer Führungskräfte „aus den eigenen Reihen“, wie Personalchef Ludwig Müller darlegte. Die BayWa habe sich zum Ziel gesetzt, den akademischen Nachwuchs, u.a. auch über Trainee-Programme in Zukunft stärker zu fördern. Das wissenschaftliche Arbeiten habe im Unternehmen an Bedeutung gewonnen. Besondere Chancen für Hochschulabgänger sieht Müller im Bereich Vertrieb und Service.

Bei Fendt, Marktführer im High-Tech-Traktorenabsatz und zur AGCO-Gruppe gehörend, werden regelmäßig über 20 Praktikumsstellen angeboten. Laut Andrea Helbig lohnt sich eine Initiative für Praktikum oder Trainee-Programm in jedem Fall. „Bewerber können eine Karriere auf lokaler Ebene starten und gleichzeitig in einem internationalen Umfeld tätig sein – das ist einzigartig“, so die Talent Management-Spezialistin. Das Bewerbungsportal hat den bezeichnenden Titel „Talent zu Fendt“.

Wege zum Agrarjournalismus

„Viele Wege führen zum Journalismus, speziell zum Agrarjournalismus“, wie Redakteurin Katja Bongardt von der „Agrarzeitung“ (Deutscher Fachverlag Frankfurt) den Absolventen erläuterte. Als Journalist müsse man immer das Interesse der Leser im Auge haben und möglichst spannende Geschichten erzählen. Der Ansturm des Nachwuchses auf die Medien sei groß, aber hier herrschten eigene Gesetze und Anforderungen: „Redaktionelles Arbeiten ist heute ein schnelles Geschäft“, so Bongardt.

Dr. Dieter Barth

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Begleitveranstaltung beim Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2012

Der VDL-Bundesverband wird am 25. Januar 2012 in Kooperation mit dem Deutschen LandFrauenverband e.V., dem Deutschen Landkreistag und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. eine Begleitveranstaltung mit dem Thema „Möglichkeiten und Wege der Fachkräftesicherung in ländlichen Regionen – Der demographische Wandel gibt die Marschrichtung vor“beim „Zukunftsforum Ländliche Entwicklung 2012“ anbieten.

Zwischen 16.00 Uhr und 18. 00 Uhr werden Experten in Vorträgen Fragen des Fachkräftebedarfs- und der Förderung erörtern und anschließend in einen gemeinsamen Dialog treten. Veranstaltungsort ist das Internationale Congress Centrum (ICC) in Berlin, Saal 5.

Das Zukunftsforum des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, welches im Rahmen der Internationalen Grünen Woche (IGW) ausgerichtet wird, findet am 25. und 26. Januar in Berlin statt. Eröffnet wird das Zukunftsforum von Bundesministerin Ilse Aigner. Insgesamt werden 17 Begleitveranstaltungen zum Thema „Ländliche Räume im demographischen Wandel“ angeboten.

Das detaillierte Programm steht hier zum Download bereit oder ist unter www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de abrufbar.

Anmeldung

Unter der Rubrik „Anmeldung zur Veranstaltung“ unter www.zukunftsforum-laendliche-entwicklung.de können Sie sich für die Eröffnungveranstaltung, den Abendempfang, die 17 Begleitveranstaltungen und die Abschlussveranstaltung online anmelden. Anmeldeschluss ist der 15. Januar 2012.

Für die Teilnahme am „Zukunftsforum Ländliche Entwicklung“ wird eine Teilnahmegebühr von 10 Euro erhoben. Der registrierte Teilnehmer ist zum Mittagessen am 25. und 26. Januar 2012 berechtigt.

Programm

Im „Rennen um die besten Köpfe“ haben ländliche Räume oft die schlechteren Karten. Denn sie müssen für eine alternde Bevölkerung die Daseinsvorsorge sichern und gleichzeitig die Auswirkungen von Standortentscheidungen der Wirtschaft kompensieren. Wie gelingt es, Fachkräfte an die Regionen zu binden, wie können brachliegende Potenziale von Frauen und Älteren genutzt werden? Wie können Bleibeperspektiven für junge Menschen geschaffen werden? Diskutiert werden Lösungen, die auf Nachhaltigkeit und Kooperation setzen.

Begrüßung und Einführung
Brigitte Scherb, Präsidium des DeutschenLandFrauenverbandes e.V.

Die Statistik – Lesebuch und Frühwarnsystem für Akteure im ländlichen Raum
Prof. Dr. Irene Schneider-Böttcher, Präsidentin des Statistischen Landesamtes des Freistaates Sachsen

Studieren im Wendland – Fachkräfte für die Region
Martina Grud, Leiterin der Wirtschaftsförderung Lüchow-Dannenberg und Geschäftsführerin der Akademie für erneuerbare Energien Lüchow-Dannenberg GmbH

Aus der Region Holzminden: Geschlechtergerechtigkeit, Kooperation und Bildung als Schlüssel zur Fachkräftesicherung
Prof. Dr. Alexandra Engel, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim / Holzminden / Göttingen

Fachkräftebedarf und -sicherung im ländlichen Raum aus Sicht eines Personalberaters
Dr. Clemens Schwerdtfeger, Dr. Schwerdtfeger Personalberatung, Emstek

Fachkräfte gewinnen – Fachkräfte binden: Eine Fachkräfte-Initiative der Handwerkskammer Münster
Carsten Haack, Handwerkskammer Münster

Moderierte Podiumsdiskussion
Neues Denken, neues Handeln
• Brigitte Scherb
• Prof. Dr. Irene Schneider-Böttcher
• Martina Grud
• Prof.Dr. Alexandra Engel
• Dr. Clemens Schwerdtfeger
• Carsten Haack
Moderatorin: Ingrid Apel

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„Erfolgstreiber und Erfolgshemmnisse für die Agrarwirtschaft“

Der VDL Bundesverband e.V. veranstaltet in Kooperation mit dem VDL-Landesverband Bayern e.V. am Donnerstag, 24. November 2011, an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Freising eine Fachtagung zum Thema „Erfolgstreiber und Erfolgshemmnisse für die Agrarwirtschaft“.

Der erste Teil der Veranstaltung gibt einen Überblick über innovative Formen der Zusammenarbeit im Agrarbereich sowohl auf horizontaler als auch auf vertikaler Ebene sowie durch netzwerkartige Verknüpfungen beider Ebenen. Die hieraus resultierenden Vorteile werden aufgezeigt.

So wird der VDL als Deutschlands größter akademischer Berufsverband für die Bereiche Agrar, Ernährung und Umwelt sein erstklassiges Netzwerk vorstellen und die vielfältigen Vorteile der Vernetzung für seine Mitglieder untermauern.
Wilfried Brede hatte vor einigen Jahren die Idee, eine Kooperation im Schweinebereich zu gründen. Mittlerweile sind in der Kooperation, der ISPN (Integrierte Schweineproduktion Nordhessen), Ferkelerzeuger, Ferkelaufzuchtbetriebe und Schweinemäster zusammengeschlossen. Über seine Erfahrungen mit der ISPN wird er während der Tagung berichten. Dr. Meike Henseleit informiert über die Entwicklung und Bedeutung sozialer Netzwerke und deren Nutzung im landwirtschaftlichen Bereich.

Im zweiten Teil der Tagung präsentiert Hendrik Garvert die Ergebnisse einer gerade fertig gestellten Studie zu den ökonomischen Auswirkungen gesetzlicher Einschränkungen von Pflanzenschutzmitteln.

Zur der Fachtagung sind alle VDL-Mitglieder, Freunde und Förderer sehr herzlich eingeladen. Die Veranstaltung richtet sich darüber hinaus auch an die Studierenden und Mitarbeiter/innen der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und der Technischen Universität München sowie an alle Interessierten.

Das ausführliche Programm können Sie dem Flyer entnehmen.

Veranstaltungsort:
Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, 85354 Freising, Weihenstephaner Berg 5, Gebäude C4, Hörsaal C4.249.

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Messerundgang „Hochschule trifft Praxis“ auf der AGRITECHNICA

Der VDL-Bundesverband e.V. bietet auf der diesjährigen AGRITECHNICA in Hannover am 17. November 2011 einen Messerundgang zum Thema „Hochschule trifft Praxis“ an. Der Rundgang richtet sich vor allem an Studierende und junge Absolventen, die sich über verschiedene Berufsfelder im Agrarbereich informieren möchten.

Die AGRITECHNICA ist die weltgrößte Landtechnikmesse und findet vom 13. bis 19. November 2011 auf dem Messegelände Hannover statt. Bei dem Messerundgang berichten ausgewählte Unternehmen über die Berufseinstiegsmöglichkeiten, die Anforderungen an die Bewerber und über aktuell vakante Stellen. Dabei ist ausreichend Zeit für Fragen und Gespräche eingeplant.

Programm
9.45 Uhr Treffpunkt auf dem Messegelände
10.00 Uhr Forum der Jungen DLG „Die Agrarwirtschaft- Berufsfelder und Berufschancen für Nachwuchskräfte“
11.15 Uhr Beginn des Messerundgangs

Agrarzeitung Deutscher Fachverlag GmbH, Frankfurt/Main

Als überregionale Wirtschaftszeitung ist die ‚agrarzeitung‘ das Medium der Multiplikatoren im Agribusiness. Sie erreicht wöchentlich die meinungsführenden Zukunftslandwirte, den Agrarhandel sowie die amtlichen und privaten Berater.

LEMKEN GmbH & Co. KG, Alpen

Als Hersteller von landwirtschaftlichen Geräten für die Bodenbearbeitung, Aussaat und den Pflanzenschutz beschäftigt LEMKEN heute weltweit mehr als 850 Mitarbeiter. Das Unternehmen befindet sich bereits in der 6. und 7. Generation im Besitz der Familie Lemken. Am Stammsitz im niederrheinischen Alpen, ca. 50 km nordwestlich von Düsseldorf, produziert LEMKEN knapp 11.000 Geräte pro Jahr und erwirtschaftete 2010 einen Umsatz von 218 Mio. Euro. LEMKEN gehört zu den führenden Unternehmen der Branche in Europa.

BayWa AG, München

Die BayWa ist ein führender europäischer Handels- und Dienstleistungskonzern mit über 16 000 Mitarbeitern und einem Umsatz von knapp 8 Milliarden Euro. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit liegt in den Segmenten Agrar, Bau und Energie. Der Konzern hat inklusive Franchise- und Partnerfirmen rund 3 000 Standorte in 16 europäischen Ländern. Die Hauptvertriebsgebiete liegen in Deutschland, Österreich und Osteuropa. Mit den differenzierten Geschäftsfeldern bietet die BayWa AG nach eigenen Angaben spannende Tätigkeiten und hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten.

Danach haben die Teilnehmer Zeit für ihren eigenen Messebesuch.

VDL-Netzwerk-Treff

Zwischen 17.30 und 19.00 Uhr lädt der VDL-Bundesverband e.V. in Kooperation mit der Georg-August-Universität Göttingen alle VDL-Mitglieder und solche, die es werden wollen, zum VDL-Netzwerk-Treff ein. Die Veranstaltung findet am Messestand der Göttinger Universität in Halle 19, Stand E17, statt. Auch hier haben die Teilnehmer des Messerundgangs „Hochschule trifft Praxis“ Gelegenheit, mit potenziellen Arbeitgebern in ungezwungener Atmosphäre ins Gespräch zu kommen.