AgroBrain – “Du für Deutschland” – Hier finden Sie Ihre Erntehelfer/-innen!

Die Landwirtschaft steht vor Ihrer größten Herausforderung der letzten Jahre. Während die Erntehelfer/-innen der vergangenen Jahre dieses Jahr wohl nicht zu Ihren jahrelangen Arbeitgebern in der Agrarbranche kommen können, suchen die Landwirte verzweifelt nach Erntehelfern. Bereits diese Woche wurde die Landwirtschaft als Systemrelevant von Agrarministerin Julia Klöckner definiert. Bricht die Nahrungskette jetzt ein?

Wer dieser Tage mit Landwirten in ganz Deutschland spricht, hört nur von einem Thema: Erntehelfer/-innen. Was bis vor 3 Wochen noch Normalität ausstrahlte hat aufgrund der aktuellen Reisebstimmungen innerhalb der EU eine ganz andere Richtung angenommen. Überall fehlen die so wichtigen Erntehelfer, um die Ernte einzufahren. Dies führt zu hohen Verlusten. “Gerade beim Spargel spüren wir bereits den Druck” sagt uns ein sichtlich betroffener und nachdenklicher Landwirt, der anonym bleiben möchte. Er hat bereits vor Ort mit der Gastronomie und Hotellerie Kontakt aufgenommen um die von Frau Klöckner initiierte Idee der Zusammenarbeit mit Gastronomie, Hotellerie zu erfüllen. Die Begeisterung für seine Idee hält sich auf beiden Seiten in Grenzen. Während der Landwirt nunmehr ungelernte Kräfte ausbilden muss und will ist auf der anderen Seite die Motivation für den Knochenjob überschaubar. Dennoch muss eine Lösung her, um nicht die halbe Ernte zu vernichten und damit zigtausende von Euro und die Lebensgrundlage zu verlieren.

Wie viele Mitarbeiter fehlen?

Bisher wurden ca. 286.000 Mitarbeiter in der deutschen Landwirtschaft eingesetzt. Diese kamen vor allem aus Polen und Rumänien. Und das in dieser großen Anzahl nun Erntehelfer/-innen nach Deutschland kommen ist in der derzeitigen Situation völlig utopisch. Agrarministerin Julia Klöckner schlug zuletzt vor, diese mit Chartermaschinen der Lufthansa einzufliegen. Das wären dann ca. 1500 Sondermaschinen aus Osteuropa. Nach derzeitiger Abstandsregel von 2m zu der Nebenmann- oder Frau absolut undenkbar. Hier müssen also neue und vor allem pragmatische Lösungen her.

Wo ist die Lösung?

“Die Herausforderung können wir nur gemeinsam stemmen” ist sich Stefan Krämer, Geschäftsführer bei AgroBrain sicher. Hier helfen neue Ansätze und Ideen ganz sicher weiter. Wir müssen Branchen mit Überkapazitäten an Personal und auf der anderen Seite mit Bedarf, also der Landwirtschaft, jetzt zusammenbringen. Hierbei übernimmt das Karriereportal AgroBrain.de diese Funktion. Während suchende Betriebe sich ganz einfach Registrieren können und Ihre Stellenangebote hochladen und somit sehr schnell und einfach Ihren individuellen Bedarf einstellen können finden Bewerber aus anderen Sparten den Weg über AgroBrain.de in die Landwirtschaft. “Du für Deutschland” heißt eine gemeinsamme Aktion, die gezielt Studenten und Saisonarbeitskräfte anspricht, die derzeit vor der Frage stehen wie die kommende Miete zu bezahlen ist.

Darüber hinaus entsteht durch das gezielte vernetzten mit den Fachmedien des dfv entsteht ein neues, innovatives Netzwerk von verschiedenen Branchen. Hier registrieren sich derzeit motivierte Helfer aus verschiedenen Regionen und Branchen um zum einen aus ideologischen , aber auch aus finanziellen Gründen einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und die eigene Familie zu leisten.Zudem unterstützt der Deutsche Raiffenverband (DRV) und auch die Politik  dieses Projekt  mit Ihren Medien die Gesellschaft über die akute Situation zu Informieren. Zudem unterstützt der Deutsche Raiffenverband (DRV) dieses Projekt gerne um die Bevölkerung über die akute Situation der Landwirte und Mitgliedsgenossenschaften zu Informieren. „Viele unserer Mitgliedsunternehmen suchen händeringend Saisonarbeitskräfte. Die Natur lässt sich nicht verschieben, die Arbeit muss jetzt erledigt werden, damit die Versorgung der Menschen in Deutschland mit frischen und schmackhaften Lebensmitteln gesichert bleibt. Professionell gestaltete webbasierte Plattformen wie zum Beispiel AgroBrain.de  sind wichtige Beiträge, um Angebot und Nachfrage auf dem engen Markt der Saisonarbeitskräfte zusammenzubringen“, sagte DRV-Hauptgeschäftsführer Dr. Henning Ehlers. In schwierigen Zeiten sei es nötig, auch neue Lösungswege zu gehen, um existenzbedrohende Engpässe zu verhindern.

AgroBrain sieht die Situation jedenfalls sehr positiv. Hier wurden neue Mitarbeiter eingestellt, die nun aus dem Homeoffice heraus arbeiten, um dann im Supermarkt an der Gemüsetheke das Ergebnis Ihrer Arbeit zu sehen.

Sie suchen Erntehelfer: https://www.agrobrain.de/recruiter/products

Als Erntehelfer registrieren: https://www.agrobrain.de/user/register

Für Rückfragen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung: Tel. 00352/26908622

Autor: Stefan Krämer

Coronavirus: Was gilt arbeitsrechtlich?

Inzwischen hat das neuartige Coronavirus und die von ihm ausgelöste Krankheit COVID-19 Deutschland erreicht. Eine weitere Verbreitung ist wahrscheinlich. Wie wirkt sich diese Situation auf das Arbeitsverhältnis aus? VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch erklärt, was arbeitsrechtlich gilt.

Wenn Arbeitnehmer an COVID-19 erkranken, gelten die Regeln des Entgeltfortzahlungsgesetzes. Das heißt: Jemand, der erkrankt ist, muss wie bei jeder anderen Erkrankung auch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen.

Dürfen Arbeitnehmer aus Angst vor einer Ansteckung zuhause bleiben? „Die Angst, sich anzustecken, ist verständlich“, erklärt VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. „Trotzdem ist es arbeitsrechtlich so, dass der Arbeitnehmer das allgemeine Lebensrisiko trägt, beispielsweise auf der Fahrt zum Arbeitsplatz, zu einem Termin oder durch Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen, einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt zu sein.“ Aus bloßer Angst vor einer Ansteckung dürfen Arbeitnehmer ihre Arbeitsleistung nicht verweigern, so der Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. „Der Arbeitnehmer bleibt so lange zur Arbeitsleistung verpflichtet, bis die deutschen Gesundheitsbehörden offiziell etwas anderes anordnen.“

Für den Fall, dass Arbeitnehmer im Homeoffice arbeiten dürfen, gilt Kronisch zufolge: „Gerade jetzt dürfen sie ihre Arbeitsleistung nach Absprache vom Homeoffice aus erbringen.“ Arbeitgeber sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht dafür Sorge zu tragen, mögliche Ansteckungen der übrigen Belegschaft zu verhindern, beispielsweise durch Hygienemaßnahmen.

Werden behördenseitig Quarantänemaßnahmen angeordnet, was nach dem Infektionsschutzgesetz möglich ist, müssen Arbeitgeber ebenso wie bei einer Erkrankung für die Dauer von sechs Wochen das Gehalt zahlen. Gerhard Kronisch ergänzt: „Wobei der Arbeitgeber die ausgezahlten Beträge von der zuständigen Behörde auf Antrag erstattet bekommt.“ Ab der siebten Woche müssen die Arbeitnehmer selbst eine sogenannte Verdienstausfallentschädigung beantragen, die auf die Höhe des Krankengeldes beschränkt ist.

Sofern Kinder von Arbeitnehmern erkrankt sind, gelten die allgemeinen Regelungen. Anders sieht es aus, wenn aufgrund einer Schließung der Kita, der Schule oder des Kinderhorts die Betreuung des Kindes nicht gesichert ist, ohne dass ein Kind tatsächlich krank ist. „In Bezug auf Kinderbetreuung gibt es im Arbeitsrecht auch im Falle einer Epidemie keine Sonderregelung“, gibt VAA-Rechtsexperte Gerhard Kronisch zu bedenken. „Gibt es für den Arbeitnehmer keine andere Möglichkeit, die Betreuung seines Kindes zu gewährleisten, kommt in den Grenzen des § 616 BGB zur Entlohnung bei vorübergehender Verhinderung eine Entgeltfortzahlung in Betracht.“ Allerdings sei diese Vorschrift in vielen Arbeitsverträgen ausgeschlossen.

Die Frage, ob Mitarbeiter trotz des Coronavirus auf Dienstreise geschickt werden können, lässt sich nicht abschließend beantworten. Kronisch dazu: „Grundsätzlich ist der Arbeitnehmer verpflichtet, seine Arbeitsleistung zu erbringen. Beinhaltet dies auch Auslandsreisen, besteht kein Recht auf Verweigerung.“ Etwas anderes gelte nur dann, wenn das Auswärtige Amt eine offizielle Reisewarnung ausgesprochen hat oder es entsprechende Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt. „Arbeitgeber sollten jedoch beachten, dass man hinsichtlich Auslandsreisen in bestimmte Gebiete mit den Mitarbeitern nach Möglichkeit eine einvernehmliche Regelung treffen sollte.“

Für Tagungen, Seminare und Schulungen, wie sie beispielsweise auch vom VAA angeboten werden, haben einzelne Arbeitgeber derzeit ein Teilnahmeverbot verhängt. Hier ist die weitere Entwicklung abzuwarten, insbesondere ob es behördenseitige Anordnungen gibt.

Quelle: VAA – Führungskräfte Chemie (ULA-Mitgliedsverband)

https://www.ula.de/coronavirus-was-gilt-arbeitsrechtlich/

https://www.vaa.de/rechtsberatung/urteile-recht-aktuell/artikel/news/coronavirus-was-gilt-arbeitsrechtlich/

VDL-Jahrestagung mit Bundesmitgliederversammlung 2020 in Kiel

Die VDL-Jahrestagung mit der Bundesmitgliederversammlung findet vom 7. bis 9. Mai 2020 in Kiel statt. Der VDL Bundesverband e.V. und der gastgebende VDL-Landesverband Schleswig-Holstein e.V.i.L. laden alle Mitglieder und Freunde des VDL und BHGL dazu ein.

Während die Akzeptanz einer modernen Landwirtschaft abnimmt, steigen gleichzeitig die Ansprüche der Verbraucher sowohl an die Produkte als auch an die Prozesse der Herstellung und der Landnutzung.

Für Studierende und Junggebliebene gibt es bereits am 6. Mai 2020 ein Warm Up mit Brauereibesichtigung und Bauernball.

Die Bundesmitgliederversammlung 2020 und die Gremiensitzungen finden am Donnerstag, den 7. Mai 2020 statt und wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Unter dem Titel: „Antworten der Agrar- und Ernährungswirtschaft auf Verbraucherwünsche 2020“ zeigen wir am 8. Mai 2020 bei zwei Touren rund um die Landeshauptstadt Kiel, wie diese Herausforderungen angenommen wurden und welche Chancen sich daraus für die Zukunft ergeben.

Beide Touren besuchen jeweils ein Versuchsgut, einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Direktvermarktung und ein Unternehmen im nachgelagerten landwirtschaftsnahen Bereich.

Die Touren sind hinsichtlich der Fahrtstrecken gleich lang. Außerdem haben wir darauf geachtet, möglichst wenig Zeit im Bus zu verbringen.

Foto: Ziegenhof Mevs

Tour Nord führt durch die Agrar- und Urlaubsregion Dänischer Wohld.

Erste Station ist der (Ziegen-)Hof Mevs, ein spezialisierter Ziegenbetrieb der biologisch wirtschaftet. Er ist Teil der betriebsübergreifenden Solidarischen Landwirtschaft Schinkeler Höfe und versorgt die Mitglieder der Wirtschaftsgemeinschaft mit Kartoffeln, Eiern und Ziegenprodukten und liefert Getreide an die Kornkraft-Bäckerei.

Nächster Stopp ist der Lindhof, einer von drei Versuchsbetrieben der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Bewirtschaftet nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus muss der Hof, wie jeder andere Hof auch, wirtschaftlich produzieren. Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes Ökologischer Landbau und extensive Landnutzungssysteme werden in interdisziplinären Forschungsprojekten ökologisch bzw. konventionell wirtschaftende landwirtschaftliche Betriebe in Bezug auf verschiedene Kenngrößen vergleichend analysiert. Nicht zuletzt werden Schülern die Zusammenhänge der Natur und deren Nutzung durch die landwirtschaftliche Produktion begreifbar gemacht.

Letzter Stopp vor Kiel ist das Unternehmen Förde Garnelen im kleinen Küstenort Strande an der Kieler Förde. Hier werden marine Garnelen der Art „White Tiger“ produziert. In Meerwasser direkt aus der Ostsee, das mit Abwärme auf tropische 28°C geheizt wird, erreichen sie innerhalb eines halben Jahres ihr Marktgewicht von ca. 30g. Eine neuartige Technologie zirkuliert das Meerwasser, um es kontinuierlich zu reinigen. Die herausgefilterten Ausscheidungen der Garnelen werden einer Bioenergieanlage zugeführt, die daraus Wärme und Strom erzeugt. Dieser Stoff- und Energiekreislauf ermöglicht eine umweltfreundliche und nachhaltige Produktion. In einem künstlichen Mangrovensystem wird man den Anforderungen an Tierwohl und sichere Herkunft, frei von Medikamenten, gerecht.

Foto: Förde Garnelen

Tour Süd führt entlang der Agrar- und Urlaubsregionen Probstei und Holsteinische Schweiz.

Erste Station ist das Lehr- und Versuchszentrum Futterkamp.

Das Lehr- und Versuchszentrum Futterkamp ist die Einrichtung für Tierproduktion und landwirtschaftliches Bauen innerhalb der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein. Durch die Ausstattung mit einer umfangreichen, zukunftsorientierten Rinder- und Schweinehaltung sowie der Unterhaltung einer Bau- und Energieausstellung, können die zahlreichen Aufgaben in der landwirtschaftlichen Bildung, im Versuchswesen, in der Beratung und in der Öffentlichkeitsarbeit erfüllt werden. Die Landwirtschaftskammer hat in Futterkamp ein umfangreiches Versuchswesen für die Rinderhaltung. Aus der engen Verknüpfung des Versuchswesens, der Tierhaltung vor Ort sowie der Auswertungen und Erfahrungen aus der Beratung resultiert ein fundiertes praxisorientiertes Beratungsangebot. Eine besondere Bedeutung hat ebenfalls das Thema artgerechte Schweinehaltung und das damit verbundene Tierwohl.

Nächster Stopp ist Riecken’s Landmilch. Über vier Generationen hat sich der ursprüngliche Eichhof in den heutigen modernen und Bio-zertifizierten Milchviehbetrieb entwickelt. Moderne Landwirtschaft auf Basis traditioneller Werte – wirtschaftlich, aber nicht auf Kosten von Tier und Umwelt, so beschreibt Familie Riecken ihr Unternehmen. Milchproduktion, eine eigene Meierei, Direktvermarktung sind Standbeine. Das Mission-Statement ist: „Bei unseren Kühen denken wir ebenfalls langfristig: Gesundheit und Wohlbefinden sind uns wichtiger, als kurzfristige Leistungsoptimierung um jeden Preis. Und was für unser Land und unsere Tiere gilt, gilt natürlich auch für alle anderen Bereiche unserer Arbeit: Wir gestalten unsere Produktions-, Verarbeitungs- und Vertriebsprozesse so nachhaltig wie möglich – von kurzen Transportwegen über die saubere Energieerzeugung aus nachwachsenden Rohstoffen bis zu unseren Mehrwegbehältern für Milch und Joghurt.“

Letzter Stopp vor Kiel ist die e-nema GmbH. Die Idee, insektenpathogene Nematoden (Fadenwürmer) als biologische Gegenspieler im Pflanzenschutz zu nutzen, war Ausgangspunkt dieses Unternehmens. Unter Leitung von Dr. Ralf-Udo Ehlers gelang 1989 einer Arbeitsgruppe der Universität Kiel die Kultivierung dieser Nematoden im Bioreaktor. Die Arbeit des jungen Unternehmens begann auf engem Raum mit zwei kleinen Bioreaktoren im Labormaßstab und einem größeren Bioreaktor mit einem Volumen von 500 Litern. Heute, die e-nema GmbH ist inzwischen ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen, stehen in den Laboren und Produktionsräumen eine Vielzahl unterschiedlich großer Bioreaktoren mit Kapazitäten bis zu 60.000 Liter. Durch weltweite Kooperationen mit zahlreichen wissenschaftlichen Instituten und Universitäten wie auch forschenden Unternehmen hat die e-nema GmbH heute ihren festen Platz in der modernen Biotechnologie.

Foto: Riecken´s Landmilch

Nach einer kurzen Erfrischungspause in den jeweiligen Hotels treffen wir uns in der Kieler Institution OBLOMOW. Die ursprüngliche Studentenkneipe hat sich in ein mediterran geprägtes Restaurant für Studenten und Familien in Kiel gewandelt. Gemeinsam wollen wir den ereignisreichen Tag bei bestem Essen und guten Gesprächen ausklingen lassen.

Am Tag darauf, den 9. Mai 2020, wollen wir die Stadt Kiel erkunden und auf einer Fachexkursion viel Wissenswertes über deren Entwicklung vom reinen Marinestützpunkt zu einer moderner Landeshauptstadt erfahren. Zu Wasser und zu Land erkunden wir hierzu markante Punkte, die uns die industrielle Bedeutung von Werft, Ostseehafen und Fischereiwirtschaft sowie Kiel als bedeutenden Universitätsstandort für Lehre und Forschung vor Augen führen.

Für die Studierenden startet das Programm bereits am Mittwochabend, den 6. Mai 2020, mit einer Brauereibesichtigung und Bierverkostung in der Lille Brauerei. Im Anschluss gibt es zudem die Möglichkeit am traditionellen VDL-Bauernball des VDL-Landesverband Schleswig-Holstein in Max Nachttheater teilzunehmen.

Wir freuen uns sehr darauf, mit Ihnen gemeinsam eine anregende Jahrestagung 2020 in Kiel zu erleben.

Die Buchungs-/Stornierungsbedingungen finden Sie hier.

Weitere Informationen:

Übernachtungsmöglichkeiten 

VDL-Bundesverband e.V. und VDL-Landesverband Schleswig-Holstein e.V. i.L.

 

WICHTIG: Bei Veranstaltungen des VDL, welche der beruflichen Fortbildung dienen, zählen Ihre Aufwendungen für Teilnahmegebühr, Fahrten, Verpflegung und Übernachtungen zu den Werbungskosten und somit in Ihrer Steuererklärung absetzbar.

 

 

 

Programm

Donnerstag, 7.Mai 2020

Wissenschaftszentrum, Frauenhofer Str. 13, 24118 Kiel

11.30 – 13.30 Uhr VDL-Gremiensitzungen (nur für VDL-Mitglieder, kostenfrei):

  • Geschäftsführerkonferenz (nur für die Geschäftsführung der VDL-Landesverbände)
  • Sitzung Bundessparte Öffentlicher Dienst
  • Sitzung Bundessparte Studierende
  • Sitzung Bundessparte Senioren
  • Sitzung Bundessparte Young Professionals
14.30 – 17.30 Uhr VDL-Bundesmitgliederversammlung / VDL-Präsidiumssitzung (nur für VDL-Mitglieder, kostenfrei)
ab 19.00 Uhr Begrüßungsabend in der Eventlocation Treibgut

 

Freitag, 8.Mai 2020

Exkursionstag: “Antworten der Agrar- und Ernährungswirtschaft auf Verbraucherwünsche 2020”

ab 9.15 Uhr Abfahrt B&B Hotel Kiel City (9.30 Uhr Abfahrt B&B Hotel Kiel Wissenschaftspark)

Exkursion Nord

  • Schinkeler Höfe – Hof Mevs
  • CAU Versuchsgut Lindhof
  • Förde Krabben

Exkursion Süd

  • Lehr- und Versuchsanstalt LVZ Futterkamp
  • Riecken´s Landmilch
  • e-nema Gesellschaft für Biotechnologie
ab 19.00 Uhr Begegnungsabend im Restaurant Oblomow

 

 

Samstag, 9.Mai 2020

 

9.00 – 14.00 Uhr Fachexkursion Kiel

Übernachtungsmöglichkeiten

Nur für Studierende!

Buchung über VDL

Jugendherberge Kiel,
Johannesstr. 1, 24143 Kiel

Preise pro Person/Nacht inkl. Bettwäsche, Handtuch, Frühstück

EZ     06.-09.05.20          35,50 €

DZ     06.-09.05.20         32,50 €

MBZ  06.-09.05.20         25,00 €

B&B-Hotel Kiel City
Kaistraße 70, 24114 Kiel
https://www.hotelbb.de
Preise pro Zimmer/Nacht ohne  Frühstück
(Frühstück 8,50 € p.P./Nacht)EZ     07.-09.05.20     67,00 € FZ*    07.-09.05.20     97,00 €*Familienzimmer (max. drei Erwachsene)
B&B-Hotel Kiel Wissenschaftspark
Fraunhoferstraße 3, 24118 Kiel
https://www.hotelbb.de
Preise pro Zimmer/Nacht ohne  Frühstück
(Frühstück 8,50 € p.P./Nacht)EZ     07.-09.05.20     67,00 €DZ     07.-09.05.20     77,00 €
Buchung und Zahlung über den VDL-Bundesverband e.V.

Das Kontingent steht bis 28.03.2020 zur Verfügung. Stornierungen sind bis zu diesem Datum kostenfrei.

Die Zimmer sind als Abrufkontingent bis 08.04.2020 reserviert. Stornierungen sind bis 19 Uhr am Anreisetag kostenfrei.

Stichwort „VDL2020“

Die Zimmer sind als Abrufkontingent bis 08.04.2020 reserviert. Stornierungen sind bis 19 Uhr am Anreisetag kostenfrei.

Stichwort „VDL2020“

 

Das Exkursionsprogramm mit freundlicher Unterstützung

 

 

ABASAGE: 5. Mixed Leadership Konferenz – Gemischte Teams – Erfolgsfaktor für Wandel und Innovation

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

zu unserem Bedauern möchten wir Ihnen mitteilen, dass die Führungskräftevereinigung ULA gemeinsam mit Bayer entschieden hat, unsere für den 24. März 2020 vorgesehene „Mixed Leadership-Konferenz“ bei Bayer in Berlin im Sinne des vorbeugenden Gesundheitsschutzes abzusagen.

 

Die Mehrzahl von Ihnen wird die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie unserer Bundesregierung für den Umgang mit dem Coronavirus und größeren Veranstaltungen kennen. Der Gesundheitsschutz unserer Gäste und Mitwirkenden hat für uns oberste Priorität.

 

Daher werden wir die Konferenz zu einem späteren Zeitpunkt durchführen. Über den Ausweichtermin werden wir Sie selbstverständlich zu gegebener Zeit informieren und würden uns über Ihre Teilnahme freuen.

 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese Entscheidung und möchten uns ganz herzlich bei allen, die an der Vorbereitung dieser Veranstaltung mitgewirkt haben, bedanken.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Wencke Jasper, Referentin Digitalisierung, Diversity und Verbandsorganisation, ULA

Dr. Sylvia Nikkho, Director, Global Clinical Leader, Bayer AG

 

für das ULA / BAYER Organisationsteam

 

Die diesjährige Mixed Leadership-Konferenz der ULA wird am 24. März 2020 unter dem Motto „Gemischte Teams – Erfolgsfaktor für Wandel und Innovation“ bei Bayer in Berlin stattfinden.

Die Veranstaltungsreihe nennt sich „Mixed Leadership“, da die ULA davon überzeugt ist, dass Teilhabe und Gleichberechtigung im Beruf sich am besten realisieren lassen, wenn Männer und Frauen gemeinsam die Veränderungen initiieren und begleiten. Um ein Zeichen hierfür zu setzen, richtet die ULA jedes Jahr mit einem Kooperationspartner eine Konferenz zu dem übergreifenden Thema „Mixed Leadership“ aus.

Gemeinsam mit unserem Gastgeber Bayer AG wollen wir in diesem Jahr gemischte Teams und deren Erfolg in Bezug auf Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt stellen. Neben attraktiven Rednern und Rednerinnen aus der Wirtschaft erwartet die Teilnehmer ein prominent besetztes politisches Panel mit Abgeordneten aus dem Deutschen Bundestag.

Programm der Konferenz

Anmeldung möglich unter: https://www.ula-mixed-leadership.de/

ULA-Nachrichten Ausgabe Februar 2020

Die neue Ausgabe der ULA-Nachrichten ist da.

In dieser Ausgabe mit folgenden Themen:

  • Klimaschutz: Wandel der Wirtschaftswelt
  • Politik: GroKo auf dem Prüfstand (Gastbeitrag von Dr. Dorothea Siems)
  • Pro & contra: Streit um die Aktiensteuer
  • Aus den ULA-Verbänden: Interview mit bdvb-Präsident Willi Rugen
  • Intern: ULA-Mixed Leadership Konferenz
  • Aktuelle Seminare des FKI – Führungskräfte Instituts

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VDL-Fahrt zur Grünen Woche wieder ein voller Erfolg

Berlin: Vom 17. Januar bis 26.Januar 2020 fand zum 85. Mal die Internationale Grüne Woche in Berlin statt. Rund 400.000 Besucher zählte die Messe in diesem Jahr (IGW). Davon ca. 85.000 Fachbesucher – einen Teil davon, bildete fast schon traditionell, eine Gruppe des VDL. Aus dem gesamten Bundesgebiet kamen über 30 Mitglieder der Einladung des Bundesverbandes nach, um an dem gut ausgearbeiteten Programm teilzunehmen.

Bundesgeschäftsführer Stephan Ludewig begrüßte die Teilnehmer am Nachmittag des 17. Januars im Haus der Land- und Ernährungswirtschaft. Nach einem kurzen kennenlernen und einem kleinen Snack, machte sich die Gruppe auf, um an dem legendären BayWa-Abend teilzunehmen.  Hier gab es die Möglichkeit sich in geselliger Runde kennenzulernen und sich mit Teilnehmenden sowie Vertretern andere Organisationen auszutauschen.

Interessante Messerundgänge auf der Grünen Woche

Nacheiner kurzen Nacht, trafen sich die Teilnehmenden am Samstag auf dem Messegelände Berlin. Hier waren geführte Messerundgänge in der Halle des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und auf dem Erlebnisbauernhof geplant. Besonders spannend fanden die Teilnehmenden eine neue Lasertechnologie, mit der es möglich ist, Etiketten oder Herstellerangaben auf Obst und Gemüse zu lasern ohne die Haltbarkeit zu verändern. Überraschte Gesichter konnte man nach dem Verzehr einer um 30 % fettreduzierteren Wurst im Vergleich zum Originalprodukt sehen. „Da ist ja gar kein Unterschied zu schmecken“ so die Aussage der Gruppe. Auf dem Erlebnisbauernhof teilte sich die Gruppe je nach Interesse nach zwei Schwerpunktthemen auf. Die eine Gruppe besuchte die Stände der BayWa, des DRV und 365 FarmNet und ließ sich etwas über die zunehmende Digitalisierung im Pflanzenbau berichten während die zweite Gruppe Zoeties, UFOP und DVT besuchte und über das Thema Klimaschutz in der Tierhaltung diskutierte. Am Abend ging es für die Teilnehmenden zur Landjugendfete in die Columbiahalle, um sich mit den Kolleginnen und Kollegen der Landjugend auszutauschen und Netzwerkpflege zu betreiben.Viele gute Gespräche und Interessante Eindrücke konnten dann am Sonntag auf der Messe gesammelt werden. Hier fanden sich die Teilnehmer in Kleingruppen zusammen und hatten die Möglichkeit die Messe nach ihren eigenen Vorstellungen zu erkunden und Fachveranstaltungen sowie Fachforen zu besuchen.

Zu Besuch beim Bundesnachrichtendienst

Am Montagmorgen ging es dann weiter. Einmal mit einem „echten Spion“ sprechen, konnte man in den Räumlichkeiten des Bundesnachrichtendienst (BND). Der Mitarbeiter schaffte es nicht, seine Präsentation in der geplanten Zeit zu beenden, da er von vielen wissbegierigen Fragen der Teilnehmenden bildlich gesprochen durchlöchert wurde. Auch im Anschluss in den Ausstellungsräumen des BND war das Interesse groß. Sicherlich fragt sich noch heute ob sich der Mitarbeiter mit seinem richtigen Namen vorgestellt hat.

Im Paul-Löbe Haus stand als nächstes eine Diskussion mit Mitgliedern des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft auf dem Plan. Hier wurde schnell klar, die Gruppe kommt vom Fach. So wurde es zwischenzeitlich auch mal etwas hitziger diskutiert. Nach dem Gespräch mussten sich alle in Schale schmeißen, denn die Veranstaltung sollte mit dem Landjugendball im Palais am Funkturm einen gemütlichen Ausklang finden.

Am Ende waren sich alle einig. Wieder hat der VDL-Bundesverband eine gelungene Veranstaltung organisiert, von der man einige neue Einblicke, andere Sichtweisen und neue Kontakte mitgenommen hat.

Der VDL wünscht einen guten Start in das Jahr 2020!

Der VDL Bundesverband wünscht allen Mitgliedern, Kooperationspartnern und Freunden einen guten Start in das Jahr 2020! Wir wünschen Ihnen viel Gesundheit, Glück und Erfolg für das neue Jahr.

Ab dem 23. Dezember bleibt die Bundesgeschäftsstelle bis ins neue Jahr geschlossen. Ab 2. Januar 2020 sind wir wieder für Sie da.

VDL beim Landwirtschaftsdialog im Bundeskanzleramt

Am 2. Dezember 2019 folgten Vertreter von landwirtschaftlichen Verbänden und Organisationen der Einladung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum Landwirtschaftsdialog im Bundeskanzleramt. Der VDL Bundesverband – Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt e.V. wurde von Verbandspräsident Markus W. Ebel-Waldmann und Bundesgeschäftsführer Stephan Ludewig vertreten.
„Der Dialog im Kanzleramt war ein wichtiges und richtiges Signal der Bundeskanzlerin für unseren gesamten Berufsstand“, ist VDL-Präsident Markus W. Ebel-Waldmann überzeugt. „Auch die Ankündigung der Bundeskanzlerin, dass dies erst der Auftakt für einen dauerhaften und intensiven Dialog war, lässt hoffen. Der VDL wird seinen Beitrag dazu leisten und Sorge tragen, dass durch den Transfer wissenschaftlich fundierten Inputs auch das Ansehen unseres Berufsstandes in der Öffentlichkeit wieder das Gewicht erhält, das ihm zusteht! Der Anfang ist gemacht!“, so Ebel-Waldmann weiter.

Text: Ludewig
Foto: VDL

Bildunterschrift: Landwirtschaftsgipfel im Bundeskanzleramt (v.l.n.r.): Präsident Markus W. Ebel-Waldmann, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Bundesgeschäftsführer Stephan Ludewig

Der VDL wünscht besinnliche Weihnachten 2019!

Der VDL Bundesverband wünscht allen Mitgliedern, Kooperationspartnern und Freunden besinnliche und erholsame Weihnachtsfeiertage sowie Gesundheit, Glück und Erfolg im neuen Jahr 2020.

Ab dem 23. Dezember 2019 bleibt die Bundesgeschäftsstelle bis ins neue Jahr geschlossen. Ab 2. Januar 2020 sind wir wieder für Sie da.

Bundesstudierendentreffen 2019 in Göttingen

Vom 27.11. bis 30.11. war Göttingen Gastgeber des diesjährigen Bundesstudierendentreffes des VDL-Bundesverbandes. Teilgenommen haben 35 Studierende von den Standorten Kiel, Gießen, Bonn und Berlin.

Um allen Teilnehmern einen ersten Überblick über die Stadt zu verschaffen, startete das BST am 27. November mit einem Rundgang über den Zentralcampus der Universität Göttingen und einem anschließenden informativen Vortrag. In den Räumlichkeiten der Pflanzenpathologie am Nordcampus teilten wir uns in Gruppen auf und konnten unser Wissen im Agrarbereich aber auch Fähigkeiten in anderen Disziplinen untereinander messen und traten in verschiedenen Spielen gegeneinander an. Die Spiele sorgte für eine gute und ausgelassene Stimmung unter allen beteiligten, bei dem das Team „Bauer Rangers“ als knapper Gewinner in der anschließenden Siegerehrung gekürt werden konnte. Einen stimmungsvollen Ausklang fand der Abend bei Pizza und munterem Beisammensein.

Nach einer, bei den meisten kurzen Nacht, starteten wir am darauffolgenden Tag in Richtung Hannover zum Friedrich-Löffler-Institut und Bundessortenamt. Dr. Björn Petersen begann mit einem Vortrag im Institut für Nutztiergenetik am Friedrich-Löffler-Institut (FLI) und berichtete über die Möglichkeiten und Chancen der neuen wissenschaftlichen Errungenschaften wie CRISPR/Cas zum Beispiel zur Bekämpfung der afrikanischen Schweinepest. Nach einer Führung über das Gelände und Besichtigung der Forschungseinrichtung ging es weiter zum Bundessortenamt und der Landessortenversuche in Scharnhorst Neustadt. Frau Uta Schnock vom Referat 201 „Grundsätzliche Angelegenheiten der Werteprüfung, Beschreibende Sortenliste, Saatgutzentrale“, stellte die Aufgaben und den Ablauf der Registerprüfungen und der Wertprüfung des Bundessortenamtes vor. Kai-Hendrik Howind- Leiter Sachgebiet Fruchtfolgen, Anbausysteme und Digitalisierung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen gab anschließend einen Einblick der Aufgabenfelder auf Landesebene.

Nach reichlich beantworteten Fragen und Diskussionen begaben wir uns auf die Rückfahrt. Ausgestattet mit hopfenhaltigen Getränken und viel Gesprächsbedarf entließ unser Busfahrer uns sicher vor dem Flammkuchenrestaurant „Le Feu“ wo wir uns noch kurz für die anschließende Lawi-Party stärkten.

Am nächsten Tag startete das Programm mit einem gemeinsamen Mittagessen in der größten Freeflow Mensa Deutschlands bei derer ein Teil der Gruppe im direkten Anschluss die Möglichkeit hatte hinter die Kulissen zu gucken. Die zweite Gruppe machte sich auf den Weg zum Primatenzentrum um dort an einem Vortrag über die Forschung am Standort und einer Führung entlang der Affengehege teilzunehmen. Danach trafen sich beide Gruppen im Institut für Ernährungspsychologie, wo Dr. med. Thomas Ellrot einen Vortrag zum Thema: „Aktuelle Fragen der Ernährungswissenschaften –Wie geht Ernährung 4.0?“ gehalten hat. Abends lernten wir den Untergrund Göttingens bei einer Stadtführung durch die historische Innenstadt und in die alten Gewölbekeller kennen. Ausklang fand der Abend auf dem Weihnachtsmarkt und anschließender Erkundung der Kneipenszene.

Der letzte Tag begann mit einem reichhaltigen gemeinsamen Frühstück. Weiter ging es mit einer sehr interessanten Führung durch das Aula Gebäude, welches 1837 anlässlich der Hundertjahrfeier der Georgia Augusta eingeweiht wurde. Auch den am Gebäudetrakt der Aula anschließenden Studentenkarzer, in dem Studenten bis 1914 für kleinere Vergehen inhaftiert wurden konnten wir besichtigen und über die ein oder anderen Hinterlassenschaften in schriftlicher Form auf den Wänden lachen. Nach dem Aufstieg in den Turm der St. Jacobi Kirche, mit einem wunderbaren Blick über Göttingen, endete das diesjährige Bundesstudierendentreffen.

Ereignisreiche, interessante und tolle Tage zum Netzwerken lagen somit hinter uns.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Studierenden Gruppe Göttingen für die Organisation dieser Fahrt, bei der es an nichts gefehlt hat, sowie an alle Teilnehmer für ein tolles Bundesstudierendentreffen 2019.

Autor: Marvin Mikolajczak