VDL-Fachforum: „Landwirtschaft 4.0 – Digitalisierung in der Arbeitswelt“

Unsere Arbeitswelt wird durch die fortschreitende Digitalisierung sehr stark beeinflusst. Doch welche Richtung wird die technologische Entwicklung zukünftig einschlagen? Welche Anforderungen stellen Arbeitgeber in puncto technischem Know-how an ihre Mitarbeiter? Und werden die Studierenden an den Hochschulen genügend auf den sich ändernden Arbeitsmarkt vorbereitet? Darüber diskutierten Experten aus der Grünen Branche beim VDL-Fachforum: „Landwirtschaft 4.0 – Digitalisierung in der Arbeitswelt“ des VDL-Berufsverbands Agrar, Ernährung, Umwelt e. V., das am 16. Oktober 2017 in Berlin stattfand.

„Für uns als VDL, dem größten akademischen Berufsverband im Agrar-, Ernährungs- und Umweltbereich in der Bundesrepublik Deutschland, stehen natürlich die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt besonders im Fokus. Wir haben erkannt, dass wir mit der Digitalisierung der Arbeitswelt in eine neue Ära eintreten; eine Ära, die gerne auch 4. Industrielle Revolution bezeichnet wird und mit der sowohl quantitative als auch qualitative Verschiebungen einhergehen werden“, erklärt VDL-Präsident Markus W. Ebel-Waldmann. Die Ausbildung an den Hochschulen müsse sich sowohl auf systemisch strategischer als auch auf operativer Ebene diesen Herausforderungen stellen. „Medienkompetenz ist eine fundamentale Voraussetzung, um auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können. Diese schließt einschlägige Prozess-, System- und Problemlösungskompetenzen im Umgang mit Informations- und Kommunikationstechniken mit ein“, so Ebel-Waldmann.

Karsten Borchard, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, bemängelte, dass die digitale Kompetenz bei Studienanfängern nur mangelhaft ausgeprägt sei: „Wir müssen unser Bild von den `Digital Natives‘ überdenken. Weitergehende Fähigkeiten, wie beispielsweise Programmierkenntnisse, sind bei den wenigsten vorhanden.“ Die Digitalisierung habe das gesamte Studium durchdrungen. An der Uni Kiel würden bei Lehrveranstaltungen beispielsweise oft digitale Hilfsmittel eingesetzt. „Zur Praxisorientierung und Entwicklung neuer Methoden ist eine sehr gute technische Ausstattung und das entsprechende Personal notwendig. Voraussetzung hierfür ist eine ausreichende Finanzierung, die sowohl aus dem Grundhaushalt, aber auch durch Drittmitteleinwerbung von öffentlichen und privaten Auftraggebern sichergestellt sein muss“, erklärte Borchard.

Prof. Heinz Bernhardt, Leiter des Lehrstuhls für Agrarsystemtechnik des Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der TU München wies darauf hin, dass sich mit zunehmender Digitalisierung auch das Betriebsklima ändere. „Wenn immer mehr Arbeitsschritte automatisiert werden, müssen bestimmte Prozesse vom Menschen nur noch überwacht, aber nicht mehr selbst ausgeführt werden. Hierbei besteht natürlich die Gefahr der Monotonie.“ Er betonte, dass bei aller Notwendigkeit, an den Hochschulen digitale Kenntnisse zu vermitteln, auch die landwirtschaftlichen Grundlagen nicht zu kurz kommen dürften. „Es darf nicht vergessen werden, dass wir es in der Landwirtschaft auch bei aller Technologisierung noch immer mit biologischen Systemen – mit Tieren, Pflanzen, Boden- und klimatischen Bedingungen – zu tun haben.“

„Digitalisierung braucht Systemdenker!“, erklärte der Bereichsleiter für Digital Farming bei der BayWa AG in München, Jörg Migende in seinem Vortrag zum Thema „Neue Anforderungen an die Berufsbilder durch Digitalisierung“. „In Zukunft werden immer häufiger Menschen mit ganz unterschiedlichem beruflichen Background zusammenarbeiten. Daher wird es beispielsweise immer wichtiger, komplexe Sachverhalte leicht verständlich erklären zu können.“ Die Agrarabsolventen sollten ein technisches Grundverständnis für die Prozesse mitbringen. Aber die Fähigkeit zum interdisziplinären Zusammenarbeiten sowie eine ausgeprägte Problemlösungsorientierung seien ebenso wichtig.

Dr. Bernhard Polten, Beauftragter für Digitalisierung und Landwirtschaft 4.0 beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), ging auf die Aspekte Datensicherheit und Datenhoheit ein. Rechtliche Grundlagen seien notwendig, er appellierte aber auch an die Landwirte: „Jeder hat es auch selbst in der Hand, welche Daten er von sich preisgibt. Wichtig sei, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen. „Die Sensibilisierung für Datensicherheit und Datenschutz muss auch an den Schulen und Hochschulen vermittelt werden.“

Die stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Landfrauenverbands, Caroline Dangel-Vornbäumen, sprach zum Thema Digitalisierung im Ehrenamt: „Durch die Digitalisierung ist es den Menschen leichter möglich, sich auch unabhängig von Vereinen oder Verbänden ehrenamtlich zu engagieren.“ Als Beispiel nannte sie die Flüchtlingshilfe, die vielerorts regional und unabhängig von Vereinen oder Institutionen organisiert sei. Viele Menschen würden bereits Online-Plattformen zur Vermittlung von ehrenamtlichen Engagement nutzen. „Essenzielle Voraussetzung hierfür ist jedoch schnelles Internet. Dieses ist gerade auf dem Land vielerorts noch nicht gegeben“, mahnte Dangel-Vornbäumen.

Parlamentarischer Abend: Veränderungsprozesse im Interesse der Gesellschaft begleiten

Am 16. Oktober fand bereits zum 12. Mal der gemeinsame Parlamentarische Abend des VDL Bundesverbandes, Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt e. V. sowie des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen/Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur (BHGL) in Berlin statt. Zahlreiche Abgeordnete des Deutschen Bundestages waren der Einladung der beiden Berufsverbände gefolgt. Zudem konnten zahlreiche Vertreter aus Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft sowie der Spitzenverbände des Agribusiness im Haus der Land- und Ernährungswirtschaft begrüßt werden.

Praxis- und Arbeitsmarktorientierung gewährleisten

„Für uns als VDL, dem größten akademischen Berufsverband im Agrar-, Ernährungs- und Umweltbereich in der Bundesrepublik Deutschland, stehen die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt besonders im Fokus“, erklärte Verbandspräsident Markus W. Ebel-Waldmann und verwies auf das VDL-Fachforum zum Thema „Agrar- und Ernährungswirtschaft 4.0“, das am selben Tag stattgefunden hatte. Die Digitalisierung werde die Berufsfelder sowie die Anforderungen an die Beschäftigten verändern und auch Auswirkungen auf Forschung und Lehre haben. „Ich sichere Ihnen zu, dass der VDL diese Veränderungsprozesse gewohnt sachlich, wissenschaftlich fundiert, aufgeschlossen, ergebnis- und lösungsorientiert und im Interesse unserer Mitglieder und der Gesellschaft begleiten wird“, so Ebel-Waldmann.

Der VDL-Präsident begrüßte, dass es den Hochschulen im Rahmen der Neuordnung des Akkreditierungssystems für Studiengänge ab 2018 möglich sei, ihre Studien- und Lehrangebote individueller zu gestalten. Wichtig sei dem VDL hierbei, dass die Praxis- und Arbeitsmarktorientierung durch die Einbindung von Vertretern der Berufspraxis und der Verbände bei den Akkreditierungsverfahren gewährleistet werde.

Ebel-Waldmann bemängelte, dass die deutschen Hochschulen laut OECD gegenüber vergleichbaren Staaten deutliche Finanzierungsdefizite aufwiesen. „Das sollten und können wir uns nicht weiter leisten – im Hinblick auf die volkswirtschaftliche wie auf die gesamtgesellschaftliche Entwicklung.“ Auch sei ein Ausbau der finanziellen Förderung der Forschung im Agrar-, Ernährungs- und Umweltbereich notwendig: „Nur so kann sichergestellt werden, dass wir auf diesem Feld wettbewerbsfähig bleiben und Antworten auf wichtige Zukunftsfragen wissenschaftlich fundiert geben können“, so der VDL-Präsident und appellierte an die anwesenden Abgeordneten, sich hierfür bei den Koalitionsverhandlungen bzw. bei Beratungen und Debatten im Deutschen Bundestag verstärkt einzusetzen.

Universitäre Ausbildung ernsthaft gefährdet

„Mit dem Gartenbaustudium erwerben die Studierenden einen akademischen Berufsabschluss mit Jobgarantie!“, versicherte der Präsident des BHGL, Marc-Guido Megies, mit Hinblick auf die sehr positiven Ergebnisse der aktuellen Berufsfeldanalyse Gartenbau. Der Fachkräftemangel sei in den Unternehmen spürbar. Er riet dazu, Fremdsprachen zu erlernen, Auslandserfahrung zu sammeln und Ingenieurpraktika durchzuführen, da diese Qualifikationen auf dem globalisierten Markt vermehrt nachgefragt werden würden.

Megies betonte die Bedeutung der Gartenbauwissenschaften für die Lösung wichtiger Zukunftsfragen und machte auf die kritische Situation an den deutschen Gartenbau-Hochschulen aufmerksam, durch die die universitäre Ausbildung ernsthaft gefährdet sei. „Unterstützen Sie bitte politisch mit ganzer Kraft im Dialog mit den Regierungen der Länder und den dort angesiedelten Universitäten und Hochschulen die Ausschreibung von Professorenstellen für die Gartenbauwissenschaften“, appellierte er an die anwesenden Politiker. „Des Weiteren möchten wir Sie um die schnelle Bereitstellung von Fördermitteln für die Entwicklung des virtuellen Netzwerkes der Universitäten und Hochschulen mit Blended Learning bitten.“ Zudem sei es dringend notwendig, Forschungsschwerpunkte für die durch Fördermittel des BMEL entstandene  Hortinnova-Forschungsstrategie für innovativen Gartenbau auszuschreiben.

Deutschland in Vorreiterrolle

„Wir wollen eine Landwirtschaft in der Mitte der Gesellschaft! Wir wollen eine Landwirtschaft, die leistungsstark, lebensnah und lukrativ ist!“, erklärte Ministerialdirektor Clemens Neumann, Leiter der Abteilung Biobasierte Wirtschaft, Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), in seinem Grußwort. Neumann war in Vertretung von Bundesminister Christian Schmidt erschienen, der seine Teilnahme am Parlamentarischen Abend leider wegen terminlicher Gründe kurzfristig absagen musste.

„Wir müssen am Kurs der Marktorientierung festhalten und Planungssicherheit und Einkommensstabilität für die Bauern weiterhin absichern!“, so Ministerialdirektor Neumann. Ziel sei eine starke und finanziell gut ausgestattete GAP, die auch nach 2020 auf den zwei soliden Säulen Landwirtschaft und ländliche Räume stehe.

Neumann sprach sich dafür aus, dass Deutschland in puncto Tierwohl eine Vorreiterrolle einnehmen solle, warnte jedoch, dass die höchsten Standards in Deutschland nichts nützen würden, wenn die Tierhaltung aus Kostengründen ins Ausland abwandere. „Wichtig ist uns, dass sachlich und fachlich tragbare Positionen im Dialog mit allen Beteiligten entwickelt werden.“

Der Ministerialdirektor betonte die Bedeutung der ländlichen Räume für den Wohlstand und die gesellschaftliche Stabilität in Deutschland. „Unsere ländlichen Regionen gehören ganz oben auf die politische Agenda! Dafür brauchen wir eine Politik für die ländlichen Regionen aus einem Guss.“ Deshalb solle das BMEL sukzessive zu einem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und ländliche Räume ausgebaut werden. „Wir wollen die Zuständigkeiten innerhalb der Bundesregierung für die ländlichen Regionen weiter bündeln und dies auch im Namen des Ministeriums deutlich herausstellen“, so Neumann.

VDL-Fachforum „Landwirtschaft 4.0 – Digitalisierung in der Arbeitswelt“

Immer schneller, immer effektiver, immer komplexer: Unsere Arbeitswelt wird durch die fortschreitende Digitalisierung sehr stark beeinflusst. Das ist ein Vorteil, aber auch eine Herausforderung – für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer.

Welche Richtung wird die technologische Entwicklung zukünftig einschlagen? Wie wird sich der Arbeitsmarkt in der Grünen Branche dadurch verändern? Welche Anforderungen stellen Arbeitgeber in puncto technischem Know-how an ihre Mitarbeiter? Und werden die Studierenden an den Hochschulen genügend auf den sich ändernden Arbeitsmarkt vorbereitet?

Diese und weitere Fragen diskutiert der VDL-Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt e.V. am 16. Oktober 2017 bei seinem Forum „Landwirtschaft 4.0 – Digitalisierung in der Arbeitswelt“ im Haus der Land- und Ernährungswirtschaft, Claire-Waldoff-Str. 7, 10117 Berlin. Experten aus den Bereichen Forschung, Praxis und Ehrenamt werden einen umfassenden Einblick in dieses hochaktuelle Thema geben und aufzeigen, welche Schritte unternommen werden müssen, damit die Grüne Branche von der fortschreitenden Digitalisierung profitieren kann.

Die Teilnahme am VDL-Fachforum „Landwirtschaft 4.0 – Digitalisierung in der Arbeitswelt“ ist kostenlos! Um eine reibungslose Vorbereitung und Durchführung garantieren zu können, wird um vorherige Anmeldung gebeten. Weitere Informationen zum Forum sind hier erhältlich.

VDL: Weg frei für mehr Qualitätssicherung an Hochschulen

Die Jahrestagung 2017 des VDL-Bundesverbandes  vom 1. bis 3. Juni in Karlsruhe stand ganz im Zeichen neuer Verbandsaktivitäten. Dazu zählen auch die Aufbereitung eines Internetauftrittes zum ernährungswissenschaftlichen Studium und eine weitere bundesweite Absolventenbefragung in den Agrarwissenschaften.

Nach Aussage von Markus W. Ebel-Waldmann, dem Präsidenten des VDL-Berufsverbandes Agrar, Ernährung, Umwelt e.V., ist es eine der Kernaufgaben der Hochschulen, „die Qualität der Lehre sicher zu stellen und entsprechende Maßnahmen zur Qualitätssicherung einschließlich deren Ergebnisse zu dokumentieren“. Laut Präsidiums- und Mitgliederversammlungsbeschluss stellt sich der VDL-Bundesverband hinter die Neuordnung des Akkreditierungssystems, wie sie von den Gremien der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) im November 2016 verabschiedet wurde. Danach ist es den Hochschulen zukünftig möglich, ihre Studienangebote in Eigenverantwortung individuell zu gestalten und den Lehrenden wie Lernenden größere Freiräume in Lehre und Studium einzuräumen.

Zur Begutachtung eines Studiengangs sollen die Hochschulen in Zukunft im Rahmen der System- und Programmakkreditierung auch innovative Modelle der externen Qualitätssicherung in Abstimmung mit dem Akkreditierungsrat (Experimentierklausel) erproben können. Mit der Neuordnung des Akkreditierungsverfahrens wird eine stärkere Mitwirkung der Wissenschaft an den Akkreditierungen, im Akkreditierungsrat, bei den Agenturen und bei Umsetzung der Verfahren gewährleistet, wie sie das Bundesverfassungsgericht gefordert hat. Der VDL begrüßt diese Neuordnung, die den Weg für ein System der externen Qualitätssicherung freimacht, das den Erfordernissen der Wissenschaft Rechnung trägt.

Internetpräsenz „Ernährungswissenschaftliches Studium“
„Beim Wettbewerb um die besten Köpfe will der VDL einen Beitrag leisten, damit die Unternehmen der deutschen Ernährungswirtschaft in Zukunft auf mehr qualifizierte Spezialisten und Führungskräfte zurückgreifen können“, begründet der VDL-Präsident den geplanten Internetauftritt zum ernährungswissenschaftlichen Studium. So sollen Interessenten umfassende Fachinformationen u.a. über Studienorte, Zulassungsbedingungen und Studiengänge erhalten und zugleich den akademischen Nachwuchskräften ein Überblick über die vielseitigen, attraktiven Berufsfelder der Ernährungsbranche vermittelt werden. Die Ernährungswirtschaft ist mit 550.000 Beschäftigten und 169 Milliarden Euro Umsatz der viertgrößte Gewerbezweig in Deutschland.

Erneute Absolventen-Befragung
Nach den bundesweiten Absolventenbefragungen 2012 und 2015 des VDL-Bundesverbandes in den Agrarwissenschaften soll die Befragung nach drei Jahren wiederholt werden, um zuverlässige Daten zur Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, zum Berufseinstieg und Zufriedenheitsstatus der Hochschulabsolventen zu ermitteln.
Die wissenschaftliche Betreuung, Durchführung und Auswertung dieser Befragung (Dezember 2017 bis Februar 2018) soll über eine Universität erfolgen und sich auf die Absolventenjahrgänge 2007 bis 2017 beschränken.

VDL setzt konsequent und erfolgreich auf strategische Allianzen!
Dem VDL Bundesverband ist es gelungen, die Kooperation mit dem Dachverband der Führungskräfte in Deutschland, der United Leaders Association (ULA), weiter zu intensivieren. “Durch den Kooperationsvertrag mit diesem wichtigen Partner wird der VDL seine Reichweite und seine Schlagkraft wesentlich steigern und Synergien noch besser realisieren können”, zeigt sich VDL-Präsident Markus W. Ebel-Waldmann überzeugt. Mit der Wahl von Ebel-Waldmann in den geschäftsführenden Vorstand der ULA am 30. Mai 2017 durch die ULA-Verbandsversammlung in Berlin unterstreicht auch der Führungskräfteverband die enge und erfolgreiche Verbundenheit zum VDL. Mit einer Offensive für Unternehmenspartnerschaften werde der VDL konsequent seine Marktführerschaft sichern und sein Dienstleistungsangebot für VDL-Mitglieder erweitern, so Ebel-Waldmann.

Neuer Internetauftritt www.agrarstudieren.de informiert über Agrarstudium

Was spricht für ein Agrarstudium? An welchen Universitäten und Hochschulen kann ich welche agrarwissenschaftlichen Studiengänge studieren? In welchen Bereichen kann ich nach dem Agrarstudium meinen Berufseinstieg finden? Wie hoch ist der Bedarf an Fach- und Führungskräften im Agrarbereich? Die neue Informationsseite www.agrarstudieren.de des VDL Bundesverbandes – Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt e. V. beantwortet ab sofort all diese Fragen.

Bisherige Internetplattformen zum Agrarstudium sind entweder nicht auf dem aktuellen Stand, sie informieren nicht umfassend genug oder sie sind nicht bundesweit bekannt, so dass bislang an einem Agrarstudium Interessierte erst durch eine umfangreiche Recherche an die gewünschten Informationen kamen. Mit der neuen Informationsseite schafft der VDL nun Abhilfe.

Auf den direkt verlinkten Webseiten der Agrar-Universitäten und -Hochschulen können sich Interessierte über die Inhalte der einzelnen Bachelor- und Masterstudiengänge, die Zulassungsvoraussetzungen und Ansprechpartner umfassend informieren.

Der neue Webauftritt richtet sich an Schüler und Schülerinnen, um Interesse an grünen Berufen für Akademiker im Allgemeinen und an den verschiedenen Berufsfeldern im Agrarbereich für die spätere Berufswahl im Besonderen zu wecken. Studierenden gibt die Internetpräsenz einen Überblick über die verschiedenen Studienstandorte im Agrarbereich, was ihnen die Auswahl der passenden Hochschule oder Universität erleichtern soll.

Die Erstellung des neuen Webauftritts www.agrarstudieren.de wurde von der Landwirtschaftlichen Rentenbank gefördert.

Das Handbuch „Erfolgreich bewerben“ für den gelungenen Berufseinstieg erschienen

Für Hochschulabsolventen sind die Zeiten rosig. Seit einigen Jahren schon können deutsche Unternehmen ihren Bedarf an MitarbeiterInnen nicht mehr voll decken. Gut qualifizierte Fach- und Führungskräfte sind gesucht. Aufgrund des demografischen Wandels wird sich dieser Trend noch verstärken.

Titelseite.VDL-Erfolgreich-bewerben

Die Tatsache, dass viele interessante Aufgaben auf die Agrar-, Ernährungs- und UmweltwissenschaftlerInnen sowie auf die Experten des Gartenbaus warten, bedeutet aber nicht gleich, dass auch jeder Absolvent weiß, wie er sich um solch ein Position erfolgreich bewerben kann. Aus diesem Grund hat der VDL Bundesverband, Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt e. V., ein Handbuch für den gelungenen Berufseinstieg erstellt. Es enthält ein umfassendes Informationspaket speziell für den Berufseinstieg in die grüne Branche. Die Broschüre bietet viele Hintergrundinformationen zu den einzelnen Berufsfeldern und geht speziell auf die Besonderheiten des grünen Arbeitsmarktes ein. Sie liefert wichtige Hinweise für eine gute Bewerbung wie die Auswertung von Stellenanzeigen, das Verfassen des Lebenslaufes oder die Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch. Sie gibt aber auch Impulse, um grundsätzliche Fragen zu klären: Was kann ich? Wo will ich hin? Was erwarten die Unternehmen? Schließlich sollten Arbeitgeber und BewerberInnen zusammenpassen. Nur so kann eine nachhaltige Zufriedenheit auf beiden Seiten entstehen. Praktische Tipps zur Gehaltsverhandlung oder zum Bewerben auf Englisch sowie Erfahrungsberichte von BewerberInnen und Personalern ergänzen die Zusammenstellung.

VDL und Landwirtschaftsminister Dr. Volker Wissing im Gespräch

Berlin/Worms, 04.06.2016. Die jährlich stattfindende Jahrestagung des VDL-Bundesverbandes e.V. stand in diesem Jahr unter dem Leitthema „Agribusiness zwischen Globalisierung, regionalen Produkten und Innovationen“.
Vom 2. bis 4. Juni war die Nibelungenstadt Worms Treffpunkt für die Mitglieder der zehn Landesverbände sowie für hochrangige Gäste aus Landwirtschaft, Wirtschaft, Politik und Hochschulen. Zu den Höhepunkten der Veranstaltung gehörten die Werksbesichtigung der Mannheimer John Deere Werke und der BASF SE in Ludwigshafen sowie ein Besuch der Winzergenossenschaft Wachtenburg e.G.

Wirtschafts- und Landwirtschaftsminister Dr. Volker Wissing zeigte sich bei einem Gespräch mit den Vorsitzenden des Bundes- und Landesverbandes anlässlich der Tagung erfreut darüber, dass die Besucher aus ganz Deutschland die Kulturartenvielfalt und wirtschaftliche Bedeutung der Agrarwirtschaft für Rheinland-Pfalz in den Mittelpunkt der Tagung gestellt hatten. Sein Motto „Wer fragt, weiß mehr“ sei hier in die Praxis umgesetzt worden. Die Einheit von Wirtschaft und Landwirtschaft als Keim der prosperierenden Volkswirtschaft sei in der Tagung erlebbar.

„Der persönliche Kontakt zu Firmen, Entscheidern und innovativen Landwirten, Weinbauern und Gärtnern ist durch nichts zu ersetzen, um unseren Mitgliedern ein umfassendes Bild unseres Berufsstandes zu vermitteln und den Austausch unter den Absolventen und Studierenden zu fördern“, erklärte der Vorsitzende des Landesverbandes Rheinland-Pfalz Saarland, Dr. Christian Lang.

Neueste Projekte: Homepage AGRARSTUDIEREN.de und Leitfaden „Erfolgreich bewerben“ zum Berufseinstieg
Landwirtschaftsminister Wissing betonte die große Bedeutung der guten Ausbildung für die Zukunftsfähigkeit der Agrarwirtschaft in Rheinland-Pfalz. Damit der Dreiklang von Versuchswesen, Beratung und Schule aufrechterhalten werden könne, brauche man qualifizierten Nachwuchs der Hochschulen. Es sei daher zielführend, wenn sich Absolventen im VDL für die Qualität der Ausbildung und die Studierenden im Bereich Agrar, Ernährung und Umwelt aktiv einsetzen. Die Agrarwirtschaft und ihre vor- und nachgelagerten Bereiche, die in Rheinland-Pfalz eine besondere Bedeutung hätten, seien insgesamt auf eine hochwertige Ausbildungs- und Hochschulstruktur angewiesen.

Der Präsident des Bundesverbandes Markus Ebel-Waldmann stellte Staatsminister Dr. Wissing besonders die Projekte des VDL für zukünftige Studierende und Hochschulabsolventen vor. Die neue Homepage www.agrarstudieren.de gebe umfassende Informationen zu allen deutschen Agrar-Studienstandorten und den Berufsfeldern der Branche. Der innovative Leitfaden „Erfolgreich bewerben“ diene als Handbuch für den gelungenen Berufseinstieg in den Sektoren Agrar, Ernährung, Umwelt und Gartenbau.
„Mit diesen beiden Tools können wir den Akademikern von morgen den Weg zum Agrarstudium mit Weitblick bereiten und sie später beim Berufseinstieg professionell unterstützen“, so Ebel-Waldmann zum Abschluss des Gespräches mit dem Minister.

Pressemitteilung: VDL und Landwirtschaftsminister Dr. Volker Wissing im Gespräch

 

Anlässlich der Bundestagung des VDL Berufsverbandes Agrar, Ernährung, Umwelt e.V. trafen sich Landwirtschaftsminister Dr. Volker Wissing (4.v.l) und die Landes- bzw. Bundesvorsitzenden zum Informationsaustausch (v.l.n.r.: Dr. Christian Lang, Vorsitzender VDL Rheinland-Pfalz-Saarland; Michael Kissel, Oberbürgermeister der Stadt Worms; Markus Ebel-Waldmann, VDL-Präsident; Dr. Volker Wissing, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau; Jürgen Neureuther, FDP-Fraktionsvorsitzender Stadtrat Worms; Peter Jung, VDL-Vizepräsident).

Erfolgreiche VDL-Fachveranstaltung „TTIP: Chance für die Wirtschaft oder Angriff auf den Verbraucherschutz?“ am 10.02.2016 in Berlin

Berlin, 11.02.2016.
Das Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) bewegt die Fachwelt ebenso wie Verbraucher und wird hochemotional diskutiert. „Der VDL-Bundesverband e.V. bezieht keine politische Position, dies ist unserem Satzungsauftrag geschuldet. Der VDL steht für eine Versachlichung der Diskussion“, so VDL-Vizepräsident Peter Jung in Berlin. Aus diesem Anlass waren zahlreiche Vertreter von grünen Verbänden, der Medien sowie alle am Thema Interessierte zur VDL-Fachveranstaltung am 10.02.2016 in Berlin ins Haus der Land- und Ernährungswirtschaft (HdLE) eingeladen.

Im Rahmen der Fachveranstaltung des VDL-Bundesverband e.V. beleuchten Frau Cornelia Berns (Referatsleiterin – Internationale Handelsangelegenheiten, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Herr Ulrich Weigl (Stellvertretender Referatsleiter Landwirtschaft, Fischerei, SPS-Marktzugang, Biotechnologie, Generaldirektion Handel, EU-Kommission) die Elemente des Abkommens und die möglichen Konsequenzen und diskutierten Chancen und Risiken.

Schwerpunkte der Vorträge waren u.a. die Verhandlungsziele der EU, zu erwartende Produktionsmengenänderung bei Zustandekommen des Abkommens, die Hintergründe sowie die aktuellen Herausforderungen der Verhandlungen. Ebenso wurden der Grad der Liberalisierung sowie die Abläufe, die dem Verhandlungsabschluss zugrunde liegen, beleuchtet. Hervorgehoben wurde zudem, dass der Verbraucher am Ende über die Marktchancen entscheidet. In der anschließenden, sachlichen Diskussion mit den Teilnehmern wurde eingegangen auf die Regeln des Einfuhrlands, den Zusammenhang zwischen den TTP-Verhandlungen und TTIP sowie die Frage, ob und wann der Verhandlungen zu TTIP abgeschlossen und das Abkommen zu erwarten sein wird.

Pressemitteilung: Erfolgreiche VDL-Fachveranstaltung „TTIP: Chance für die Wirtschaft oder Angriff auf den Verbraucherschutz?“

Attraktivität des Agrarstudiums deutlich gewachsen

Berlin, 12.10.2015
Die Absolventinnen und Absolventen der agrarwissenschaftlichen Studiengänge an deutschen Hochschulen bewerten ihr Studium positiv und verzeichnen gute Chancen für einen erfolgreichen Berufseintritt.

Das zeigt eine zum zweiten Mal bundesweit durchgeführte Absolventenbefragung des VDL-Berufsverbandes Agrar, Ernährung, Umwelt e.V. in Zusammenarbeit mit dem Gießener Institut für Agribusiness. Dazu wurden Diplom-, Bachelor- und Masterabsolventen der deutschen Fachhochschulen und Universitäten hinsichtlich des Studiums und des Berufseinstiegs in der Landwirtschaft und dem Agribusiness befragt. Auf Grund der Attraktivität des Berufsfelds und der Aktualität von Fragen zur gesunden und nachhaltigen Lebensmittelproduktion und Ernährung verzeichnen die agrarwissenschaftlichen Studiengänge in den vergangenen zehn Jahren eine Verdopplung der Absolventenzahlen auf 3.988 im Jahr 2013. Die Mehrheit der befragten Absolventen der Agrarwissenschaften bewertet ihr Studium als gut bis sehr gut und gibt an, dass sie ohne das Studium nicht in ihrer heutigen Position wären. Die Absolventinnen und Absolventen sind stolz auf das Studium an ihrer Hochschule und bezeichnen den Kontakt zu ihren Kommilitonen während des Studiums als sehr gut. 78,1% der Befragten würden das Studienfach an ihrer Hochschule weiterempfehlen.
Die Studie des VDL-Bundesverbands zeigt, dass die Absolventen die Qualität ihres Studiums mit “durchschnittlich” bis “gut” bewerten, wobei die Fachhochschulabsolventen insgesamt mit der Qualität ihres Studiums zufriedener als die Universitätsabsolventen sind. Besonders die Betreuung der Studierenden, die Anwendungsorientierung der Studieninhalte mit inhaltlich in das Studium integrierten Praktika wird von den Fachhochschulabsolventen deutlich besser als von den Universitätsabsolventen eingestuft. Andererseits bewerten die Universitätsabsolventen die Qualität des wissenschaftlichen Personals, der fachwissenschaftlichen Spezialisierung und der Forschungstätigkeit deutlich höher als die Fachhochschulabsolventen.
Viele der Befragten sehen Änderungsbedarf bei der didaktischen und strukturellen Ausgestaltung des Studiums, beispielsweise bei der Praxisorientierung durch mehr Gastvorträge von Praktikern und die zusätzliche Vergabe von Lehraufträgen an Personen aus der Wirtschaft. Insbesondere die Universitätsabsolventen wünschen sich mehr Praxisnähe während die Fachhochschulabsolventen eine stärkere fachwissenschaftliche Spezialisierung erwarten. Die Nützlichkeit der im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten für den Berufseinstieg wird von den heute Berufstätigen mit Masterabschluss positiver bewertet als von denjenigen mit Diplom- oder Bachelorabschluss.
Die Befragung zur Suche nach einem Arbeitsplatz zeigt, dass 84% der Absolventen bereits vor Studienabschluss oder zur Zeit des Studienabschlusses mit der Beschäftigungssuche begonnen haben. Für den Berufseinstieg spielen die Bewerbung auf eine Stellenausschreibung, die Initiativbewerbungen sowie Beziehungen und der Kontakt über ein Praktikums eine bedeutende Rolle. Für die erste Tätigkeit nach dem Studium haben die Absolventen durchschnittlich sechs gezielte Bewerbungen und drei Initiativbewerbungen versandt.
Das Berufsfeld für Studierende der Agrarwissenschaften ist sehr vielfältig. Für den Berufseinstieg sind der Dienstleistungssektor, wissenschaftliche Einrichtungen sowie der Landwirtschaft vorgelagerte Unternehmen, z.B. Landtechnik- und Pflanzenschutzhersteller, wichtige Branchen. Der größte Einsatzbereich in den Unternehmen ist für die Absolventen der Vertrieb. Er ist der Startschuss in das Berufsleben für 19% der Fachhochschulabsolventen und 16% der Universitätsabsolventen.
Insgesamt starteten 48,6% der befragten Absolventen mit einem befristeten Arbeitsverhältnis in das Berufsleben. Gemäß ihren beruflichen Erfahrungen und ihren Erfahrungen in der Fort- und Weiterbildung nach dem Studienabschluss bewerten die Absolventen die sozialen Kompetenzen wie Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und Kommunikationsfähigkeit als wichtig in der Arbeitswelt. Als herausragende persönliche Kompetenz wurden das selbständige Arbeiten und das Selbstmanagement bewertet. Nach den Fach- und Methodenkompetenzen gefragt, bewerten die Absolventen mit ersten Berufserfahrungen die Analyse- und Entscheidungsfähigkeit als das wesentlichste Kriterium.
Eher unzufrieden sind die Absolventen mit ihrem Gehalt. Im Durchschnitt erzielen die Berufseinsteiger ein Brutto-Jahresgehalt von 32.000 Euro. 83,5% der befragten Berufseinsteiger fallen so in die Gehaltsgruppe bis zu 40.000 Euro. Deutlich Zufriedener sind die Absolventen beim Berufseinstieg vor allem mit ihrem Arbeitsort, den allgemeinen Arbeitsbedingungen und der Reisetätigkeit.
Im Vergleich mit der VDL-Studie aus 2011/2012 weichen die Ergebnisse bezüglich der Bewertung des Studiums und des Berufseinstiegs nur unwesentlich voneinander ab und zeichnen insgesamt ein ungebrochen positives Bild hinsichtlich des Studiums und der beruflichen Möglichkeiten.
Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Absolventen der agrarwissenschaftlichen Studienfächer sehr gute und vielfältige Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt haben. Die Studierenden sollten neben der fachlichen Kompetenz auch ihre sozialen Kompetenzen durch Praxiserfahrungen und gesellschaftliches Engagement ausbauen. Zudem ist nach dem Berufseinstieg zur Aufbesserung des Gehalts im Zeitraum von drei bis fünf Jahren ein Jobwechsel geboten.

VDL-Präsident Markus W. Ebel-Waldmann zeigte sich sehr beeindruckt von den Ergebnissen der Studie. „Die Studie belegt klar, dass das Studium der Agrarwissenschaften hoch attraktiv ist und die Absolventen auf dem Arbeitsmarkt geschätzt und gefragt sind! Dank innovativer und zukunftsfähiger Studienangebote der Hochschulen wird sich hieran auch in den nächsten Jahren nichts ändern“, so Ebel-Waldmann.

Pressemitteilung: Attraktivität des Agrarstudiums deutlich gewachsen

 

Agrar- und Ernährungspolitik aus erster Hand beim „Berlin-Seminar“

Berlin, 21.07.2015.
Wie funktioniert Lobbyarbeit in der Agrar- und Ernährungspolitik? Wie nehmen Verbände Einfluss auf die Politik? Welche agrarpolitischen Themen sind aktuell relevant? All diese Fragen beantwortet das diesjährige agrarpolitische „Berlin-Seminar“ des VDL Bundesverbandes, Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt e. V., vom 12. bis 14. Oktober 2015 in Berlin.

Experten vom Deutschen Bauernverband, vom Deutschen Raiffeisenverband (DRV), des Bundespresseamtes und des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft stehen Rede und Antwort. Gleichzeitig haben die Teilnehmer Gelegenheit, an der Präsentation der Ergebnisse aus der Absolventenbefragung im Agrarbereich des VDL-Bundesverbandes und am Parlamentarischen Abend des VDL Bundesverbandes und des Bundesverbandes der Hochschulabsolventen / Ingenieure Gartenbau und Landschaftsarchitektur (BHGL) teilzunehmen.

Beim Besuch im Bundeskanzleramt spricht der Referatsleiter des zuständigen Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Georg Starke, über die Agrar- und Verbraucherpolitik. Das Programm wird abgerundet durch Gespräche mit Bundestagsabgeordneten des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages im Reichstagsgebäude.

Detaillierte Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind unter www.vdl.de erhältlich. Bei Anmeldungen bis zum 31. Juli 2015 wird auf den Teilnehmerbetrag ein Frühbucherrabatt von 10 % gewährt. Für Fragen steht auch die VDL-Bundesgeschäftsstelle unter Tel.: 030/31904-585 oder per E-Mail info@vdl.de zur Verfügung.

Pressemitteilung: Agrar- und Ernährungspolitik aus erster Hand beim „Berlin-Seminar“