Zu Gast im größten Gewächshaus in Nordrhein-Westfalen

Am Samstag, den 18.05.2019 fand die Landesmitgliederversammlung des VDL-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen statt. Über 30 Teilnehmer folgten der Einladung in die Räumlichkeiten des Damianshof‘s in Rommerskirchen. Dieser Betrieb ist ein Versuchs- und Vorzeigebetrieb von Bayer Crop Science.

Nach der Mitgliederversammlung und dem Mittagsimbiss folgte das Fachprogramm. Bernd Olligs, Betriebsleiter des Damianshofs, erklärte und zeigte den interessierten VDL-Mitgliedern die Bewirtschaftung und das Prinzip des ForwardFarming der Bayer Crop Science. So ist der Damianshof Teil eines weltweiten Netzwerks unabhängiger landwirtschaftlicher Betriebe. Dieses Netzwerk ist eine Wissensplattform, die nachhaltige Landwirtschaft in der Praxis demonstriert. In Partnerschaft mit Landwirten schafft diese Initiative Möglichkeiten für Demonstration, Dialog und Zusammenarbeit auf Betrieben in der ganzen Welt. Maßgeschneiderte Lösungen, proaktive Maßnahmen zur Unternehmensverantwortung und Partnerschaften sollen zeigen, wie moderne Landwirtschaft mit ökologischer und sozialer Verantwortung einhergehen kann.

Im Anschluss führte das Fachprogramm die Teilnehmer zu den nahegelegenen Neurather Gärtnern in Grevenbroich. Der Betriebsleiter Ludwig Zeitheim empfing die VDL-Mitglieder in der größten Gewächshausanlage in Nordrhein-Westfalen. Auf rund 16 ha unter Glas werden dort mit hochmodernen Technologien und der Abwärme vom RWE-Kraftwerk Neurath rund 7.500 Tonnen Tomaten im Jahr produziert. Nach einer sehr interessanten Führung durch die verschiedenen Bereiche mit ausführlichen Erläuterungen, ging für die Teilnehmer eine informative Mitgliederversammlung zu Ende.

Autor: Philip Steinberger

Fotos: Sarah Neyses

„Wir wollen neutral und objektiv kommunizieren!“ – Grüne Runde in Bonn beim BZL

Zwei Jahre gibt es jetzt das BZL. Dieses Kürzel steht für Bundesinformationszentrum Landwirtschaft, das am 1. Februar 2017 gegründet wurde. Es entstand durch die Integration des ehemaligen aid infodienst e. V. in die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Unter einem Dach ist seither die Erfahrung beider Institutionen gebündelt. Um Einblick in die Arbeit des BZL zu bekommen, luden die VDAJ-Landesgruppe Bonn und der VDL-Landesverband NRW am 12. Februar zur Grünen Runde in die BLE nach Bonn ein.

 

Konnten sich über eine gelungene Veranstaltung freuen (v.l.n.r.): Maximilian Jatzlau, Geschäftsführer des VDL-Landesverbandes NRW, Britta Ziegler, Referatsleiterin Redaktion Landwirtschaft im BZL, BZL-Leiter Frank Lenz, Prof. Dr. Katharina Seuser, Vorsitzende der VDAJ-Landesgruppe Bonn und BLE-Präsident Dr. Hanns-Christoph Eiden. (Fotos: Dr. Elisabeth Legge)

 

„Ziel des BZL ist es, ein besseres Verständnis für eine zukunftsfähige Landwirtschaft zu schaffen und einen Beitrag zum gesellschaftlichen Dialog über Landwirtschaft zu leisten. Daher wurde es vor zwei Jahren gegründet“, erläuterte Frank Lenz, der Leiter des BZL. Auf die Fahnen geschrieben hat sich die Institution dabei, neutral und objektiv zu informieren. Die unterschiedlichen Zielgruppen werden hierbei bedient: Fachleute, wie Landwirte, Gärtner, Winzer,aber auch Marktakteure und Verbände sowie Organisationen. Dabei befasst sich das BZL mit der Erhebung, Aufbereitung und Vermittlung von Daten und Informationen rund um das Thema Landwirtschaft. „Unser Spektrum reicht von Printpublikationen über Onlinedienste und Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Marktinformationen und Statistik“, so Lenz.

Für Fachleute hält das BZL Erkenntnisse aus der Agrarforschung und Ergebnisse aus Modellvorhaben bereit, die mithilfe von BLE-Projekten ermittelt werden. Sie erhalten einen Überblick über neue Methoden, Techniken und aktuelle Themen, werden aber auch über rechtliche Änderungen und ihre Auswirkungen informiert. „Wichtig ist uns, dass die Informationen noch praxisnäher aufbereitet werden und die Ergebnisse der angewandten Forschung interessanter dargestellt werden“, bezeichnete Lenz eines der wichtigsten Ziele der Arbeit des BZL. Neuerdings bietet das BZL auch Webinare an, zum Beispiel ein Webinar für Existenzgründer.

 

Viele waren gekommen. Auf großes Interesse stieß die Grüne Runde beim BZL. (Foto: Dr. Elisabeth Legge)

 

Eine weitere Aufgabedes BZL ist es, Verbraucher über Landwirtschaft zu informieren. Für sie hält das BZL eine Reihe von Broschüren („Pockets“) rund um landwirtschaftliche Themen bereit, informiert auf Youtube, bietet verschiedene Apps an und ist auch auf Messen vertreten. „Unser Ziel ist es, möglichst viele Verbraucher zu erreichen, da das Wissen über Landwirtschaft einfach sehr gering ist“, erläutert Lenz. Die Verbraucher sollen eine realistische Vorstellung der heutigen Landwirtschaft erhalten, damit sie die Zusammenhänge von Landwirtschaft, aber auch Lebensmittelerzeugung und Umwelteinflüssen verstehen können. Derzeit arbeitet das BZL daran, die Reichweite der Verbrauchermedien zu erhöhen, mehr mit Videos und Bildern zu kommunizieren und die Geschichten und Menschen zu den Informationen zu zeigen. Außerdem sollen Journalisten und andere Multiplikatoren für Verbraucher vermehrt angesprochen werden. Seine Aktivitäten in Richtung von Schulen und außerschulischen Lernorten, wie dem Bauernhof oder Schulgarten, will das BZL verstärken. Zahlreiches Bildungsmaterial ist deshalb entstanden. Die Vernetzung mit den Landesbildungsservern und dem Didacta Verband sind deshalb wichtige Aufgaben. Weiter vorantreiben will das BZL seine Social Media-Aktivitäten. Bislang ist es nur auf Twitter unterwegs. Dafür sollen auch SocialMedia-Experten angestellt werden.

Was die aktuellen Schwerpunkte der Arbeit des BZL angeht, so stehen in diesem Jahr die Themen Tierwohl, Digitalisierung, Pflanzenschutz und Düngung auf dem Programm.Für die Zukunft hat sich das BZL nach Aussagen seines Leiters eine Menge vorgenommen. „Wichtig ist es, wahrgenommen zu werden und dafür wollen und müssen wir das BZL noch bekannter machen“, so Lenz.

Autorin: Dr. Elisabeth Legge

Agrarkarrieretag in Bonn – Praktika werden empfohlen

Auf einen gut besuchten Agrarkarrieretag mit attraktiven Arbeitgebern, Vorträgen und interessanten Gesprächen blickt der VDL-Landesverband NRW zurück. Seit 2011 bringt die agrarzeitung jährlich mit Unterstützung der Universität Bonn, dem VDL sowie dieses Jahr erstmals Agrobrain, Studierende und Absolventen der Agrarwissenschaften mit potenziellen Arbeitgebern zusammen. Neben Firmenvorstellungen und -ständen liegt ein besonderer Fokus auf Fragestellungen rund um den erfolgreichen Berufseinstieg. Dazu gehören die Möglichkeit zum professionellen Bewerbungsmappencheck, Tipps und Tricks beim Vorstellungsgespräch oder Praktika. Letzteres wurde dieses Jahr besonders heiß diskutiert, denn das (landwirtschaftliche) Pflichtpraktikum wird im Rahmen des agrarwissenschaftlichen Studiums an der Universität Bonn schon seit vielen Jahren nicht mehr verlangt. „Macht es trotzdem, auch wenn es nicht vorausgesetzt wird“, riet Maximilian Jatzlau, Geschäftsführer des VDL-Landesverbandes NRW, den Studierenden im Grußwort des VDL. Dem schlossen sich mehrheitlich auch die Firmenvertreter in Vorträgen und der abschließenden Podiumsdiskussion mit dem Thema „Praktikum Ja oder Nein“ an. Dabei wurde auch betont, dass es sinnvoll ist, die Abschlussarbeit mit einem Praktikum zu verbinden. Ein Praktikum sollte idealerweise mindestens sechs Wochen dauern, waren sich die Firmenvertreter einig. Dies ist oftmals nicht mit den Prüfungsphasen der Studierenden in den vorlesungsfreien Zeit vereinbar und soll in der Reakkreditierung des Bachelorstudiums berücksichtigt werden. Moderiert wurde der Agrarkarrieretag von Elena Zopes und Lena Schlößer aus der VDL-Studierendengruppe Bonn.

Geselliger Jahresausklang beim VDL-Alumni-Empfang und dem VDL-Winterball

Ende November fand der Alumni-Empfang des Landesverbandes NRW statt. Bei einem reichhaltigen Buffet und dem ein oder anderen Kaltgetränk hatten unsere Mitglieder die perfekte Gelegenheit, alte Bekanntschaften aufzufrischen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Veranstaltung fand im Wespennest statt, welches jahrelang die Heimstätte für die Stammtische der Bonner Studierenden war, bis es leider seinen eigentlichen Kneipenbetrieb einstellte. Umso mehr freute sich der VDL-Landesverband NRW, dass das Wespennest seine Tore ein weiteres Mal öffnete, um die Bonner Alumnis zu bewirten.

VDL-Alumni-Empfang des VDL-Landesverband NRW (Foto: VDL)

Im Anschluss an das Ehemaligentreffen folgten die meisten Alumnis der Einladung zum Tanzball der VDL-Studierendengruppe Bonn. Wie jedes Jahr, wird dort traditionell in Abendgarderobe und Live-Musik das Tanzbein geschwungen und Weinspezialitäten aus Rheinhessen genossen. Den Teilnehmern wurde so die Gelegenheit gegeben für einen Abend in die Zeit als Student oder Studentin zurück zu kehren und dabei alte und neue Netzwerke zu pflegen.

Nicht VERunSICHERN lassen?!

Oft besprochen und doch immer wieder aufgeschoben. Das Thema Versicherungen ist nicht das Lieblingsthema der Studentenschaft während des Studiums und auch viele Berufstätige haben einige offene Fragen. Umso wichtiger war es dem VDL-Landesverband NRW dieses Thema einmal mit professioneller Unterstützung anzugehen. Angebote gibt es viele. Jedoch war ein Seminar unabhängig von großen Versicherungen und Maklern das Ziel. So konnten wir Herrn Philipp Opfermann von der Verbraucherzentrale NRW für ein abendliches Seminar in der Nussallee, mit 30 VDLern, gewinnen.

Berufsunfähigkeitsversicherung früh genug abschließen!

Zunächst erläuterte er die Basics rund um das Thema Versicherungen, um sich dem Dschungel von Angeboten und Verträgen einmal vorsichtig zu nähern. Es gab immer wieder Fallbeispiele, wodurch der Vortrag sehr anschaulich wurde. Gekonnt führte der Referent der Verbraucherzentrale, aus der Gruppe Finanzen und Versicherungen, durch den Abend und diskutierte einzelne Fragen mit den Studierenden und Berufseinsteigern. Von den Teilnehmern kamen viele Wortmeldungen und alle Infos wurden fleißig notiert. Mit seiner humorvollen Art sorgte Herr Opfermann für einen kurzweiligen Abend und spannende Diskussionen. Vor allem das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung nahm viel Zeit in Anspruch und wurde detailliert besprochen. Die Botschaft: Wer eine Berufsunfähigkeitsversicherung bereits während des Studiums abschließt, stellt sich meist deutlich besser als bei einem Abschluss nach dem Studium.

Berufsunfähigkeitsversicherung bereits während des Studiums abschließt, stellt sich meist deutlich besser als bei einem Abschluss nach dem Studium.
Abschließend waren sich alle einig: Das VDL-Seminar war ein guter Anstoß sich mit dem Thema Versicherungen auseinander zu setzen. Auch in Zukunft möchte der VDL-Landesverband NRW Seminare zu ähnlichen Themen durchführen, um insbesondere seine studentischen Mitglieder für die Zeit nach der Uni fit zu machen.

Warum is(s)t ein Großteil der Verbraucher so faszinierend widersprüchlich?

Darüber diskutierten am 14. April 2018 Nicolas Weber und Dr. Johannes Simons mit 40 VDLern im Anschluss an die erfolgreiche Landesmitgliederversammlung des VDL Landesverband NRW im Weinkeller von Bauer Kammesheidt in Essen. Durch eine öffentliche Gänseschlachtung in der Kölner Innenstadt erreichte Landwirt Weber im Dezember 2017 deutschlandweit Aufmerksamkeit und regte insbesondere in den sozialen Medien die Diskussion über die Verdrängung des Schlacht-prozesses beim Fleischkonsum an*. Warum der Verbraucher lieber Fleisch anstatt totes Tier isst und warum die in Umfragen angegebene Zahlungsbereitschaft für erhöhte Tierwohlstandards selten an der Kasse gezahlt werden, erklärte anschließend Dr. Johannes Simons von der Universität Bonn.

Tierwohlstandards werden selten an der Kasse gezahlt

Abgerundet wurde der sonnige Tag mit einer Betriebsbesichtigung bei Bauer Kammesheidt (Gallowayrinder, Tannenbaumverkauf und fast durchgängig ausgebuchter Partyscheune für Hochzeiten) sowie einer Planwagenfahrt zum Oberschuirshof von Landwirt Weber, welcher ebenfalls seinen Betrieb vor Ort vorstellte.

* Quarks und Co: Fleisch! Warum wir Tiere lieben und trotzdem essen

 

Weinspaziergang mit dem 1. Vizepräsident des VDL

Das Weinanbaugebiet an der Ahr, rund um den beschaulichen Ort Dernau, war am 3. September das Exkursionsziel des VDL-Landesverbandes NRW. Bei herrlichem Sonnenschein trafen wir uns nachmittags am Bahnhof von Dernau. Exkursionsführer war an diesem Tag Peter Jung, 1. Vizepräsident des VDLBundesverbandes, der ein ausgewiesener Experte im Thema Wein ist. Ausgestattet mit ausgezeichneten Weinen und kleinen Leckereien starteten wir unseren Weinspaziergang in Richtung der idyllischen Weinberge des Ahrtals. In regelmäßigen Abständen wurde in den Weinbergen Rast eingelegt und die vorgestellten Weine verkostet. Darüber hinaus versorgte uns Peter Jung, als praktizierender Winzer nicht nur mit köstlichen Wein, sondern auch mit jeder Menge Informationen über den Anbau von Wein bis hin zur Abfüllung. Keine Frage blieb unbeantwortet und die Rebstöcke dienten vielfach als praktisches Anschauungsmaterial. Nach dem herrlichen Spaziergang fand die gelungene Veranstaltung Ausklang in einer typischen Besenwirtschaft.

VDL_Logo

Die Geschäftsstelle des VDL-Landesverbandes NRW e. V. ist umgezogen

Bitte beachten Sie bei Schriftverkehr mit dem VDL-LV NRW e. V. die neue Anschrift:
Adolfstraße 92/94 in 53111 Bonn

VDL_Logo

Exklusive Exkursion zur Frutania GmbH

Am 05. November hat eine altersmäßig gut gemischte Gruppe des VDL-Landesverbands NRW die Frutania GmbH in Grafschaft-Ringen kennengelernt. Den Ausklang fand die Exkursion bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Marktscheune in Wachtberg.

Sie lieben frisches Obst und Gemüse?
…dann sollten wir uns kennenlernen. So lautet der erste Satz der Frutania GmbH auf ihrer Homepage. Am 05. November hat eine altersmäßig gut gemischte Gruppe des VDL-Landesverbands NRW die Frutania GmbH in Grafschaft-Ringen kennengelernt. Zu Beginn stellte der Geschäftsführer Markus Schneider bei einer Tasse Kaffee das im Jahre 2001 gegründete Unternehmen und dessen Produktpalette vor. Es folgte eine interessante Diskussion über die großen Herausforderungen von der Produktion über die Lagerung und Logistik sowie die hohen Ansprüchen des Gesetzgebers und des Lebensmitteleinzelhandels an die Qualität der Produkte. Anschließend konnten die 27 Teilnehmer bei einer Führung durch die Kühlläger, Verpackungs- und Logistikhallen einen imposanten Einblick in den Obst und Gemüsehandel bekommen.

Die Frutania GmbH versteht sich als professionelles Bindeglied zwischen den Produzenten von Obst und Gemüse und dem Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Durch enge Partnerschaften mit qualifizierten Produzenten und Lieferanten wird eine kontinuierliche Versorgung des LEH mit frischem, möglichst saisonalem Obst aus der Region und dem Ausland gewährleistet. Frutania arbeitet dabei mit zahlreichen allesamt zertifizierten Erzeugerbetrieben aus Deutschland, Frankreich, Griechenland, Spanien, Benelux, Polen und Marokko zusammen. Dementsprechend bietet Frutania ein umfangreiches Obst- & Gemüsesortiment an. Mit einem Anteil von knapp 70 Prozent stellen dabei Erdbeeren, Tomaten und Äpfel den größten Anteil der Produkte.

Die Frutania GmbH hat sich insbesondere auf den Vertrieb von deutschem Beerenobst spezialisiert. Das Beerensortiment umfasst Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren und Stachelbeeren. Es werden außerdem Zitrusfrüchte und Tafeltrauben aus Griechenland und Frankreich für den LEH importiert. Kern- und Steinobst bilden die 3. Gruppe des Obstsortiments, das Frutania aus ganz Europa anbietet. So kommen die Äpfel aus ganz Europa überwiegend jedoch aus Deutschland und Frankreich. Die deutschen Erzeuger liefern Äpfel aus dem Rheinland, der nördlichen Pfalz sowie dem Alten Land. Die Birnen kommen ebenfalls vor allem aus dem Rheinland und dem Alten Land. Die frühe Sorten kommen aus Frankreich und spätere aus Belgien, den Niederlanden und Italien.

Beim Gemüsesortiment hat sich Frutania auf den Vertrieb einzelner Erzeugnisse spezialisiert. Dazu gehören Salat aus Deutschland und Frankreich, Spargel aus Deutschland, Polen und Griechenland sowie Tomaten und Kräuter aus Marokko.

Neben dem Ein-/und Verkauf übernimmt die Frutania-Gruppe auch die komplette Logistikorganisation und -abwicklung bis hin zur Verpackung für seine Kunden. In den ganzjährig auf zehn Grad temperierten Umschlags- und Verpackungsbereichen sorgen in Spitzenzeiten mehr als 120 Mitarbeiter für eine reibungslose, teilweise europaweite Verteilung von Obst und Gemüse an den LEH. Bis zu 90 Prozent der für die Hallenkühlung benötigten Energie gewinnt die Frutania aus Solarenergie.

Den Ausklang fand die Exkursion bei einem gemeinsamen Mittagessen in der Marktscheune in Wachtberg. Hier wurde angeregt über das Gesehene diskutiert und es gab die Gelegenheit zum Netzwerken untereinander.

VDL_Logo

Ein großer Erfolg – VDL-Landesstammtisch

Um den Austausch unserer Mitglieder zu fördern, wurde am 10. Oktober der VDL-Stammtisch in Bonn wiederbelebt. Als Lokalität diente das unter Bonner Absolventen gut bekannte Gasthaus Nolden in Bonn-Endenich. In geselliger Runde wurde bei leckerem Kölsch und gutem Essen zwischen den 25 Teilnehmern bis spät in den Abend gefachsimpelt. Für uns ein Zeichen, dass unbedingt eine Fortsetzungen gewünscht sind. Wir werden in 2017 nun in regelmäßigen Abständen wieder Stammtische mit der Bezeichnung „Grüne Runde NRW“ anbieten und freuen uns über eine rege Beteiligung aller Altersklassen. Der nächste Stammtisch „Grüne Runde NRW“ findet wie o. a. am 16. Januar ab 19 Uhr im Gasthaus Nolden statt.