VDL-Jahrestagung 2022 mit Bundesmitgliederversammlung und Lehrfahrt vom 19.-21. Mai 2022

Foto: Pixabay/VDL-Bayern

Einladung

Liebe VDL-Mitgliederinnen und Mitglieder,

die VDL-Landesgruppe Bayern lädt Sie/Euch herzlich zur

Bundesmitgliederversammlung und VDL-Jahrestagung 2022 mit Lehrfahrt

vom 19.-21. Mai 2022 nach Bayern ein.

Nach den virtuellen Jahren können wir es kaum erwarten wieder im persönlichen Kontakt Gespräche zu führen, spannende Unternehmen zu besuchen, Netzwerke zu pflegen und die Zeit gemeinsam zu genießen.

Das sind besondere Stärken des VDL-Berufsverbandes, und deshalb freuen wir uns sehr, wenn viele VDL-Mitglieder und Mitgliederinnen unserer herzlichen Einladung folgen und:

Ab in den Süden! – Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen

VDL-Landesgruppe Bayern

Die Anmeldung ist einfach & bequem per Online-Formular möglich.

Jedoch ist auch die Verwendung eines schriftlichen Anmeldeformulars und die Einreichung per E-Mail, Fax oder Post möglich.

Folgende Downloads stehen zur Verfügung:

Die Einberufung  zur VDL-Bundesmitgliederversammlung 2022 von Markus W. Ebel-Waldmann finden Sie hier.

Vorschau der Einladung zur VDL-Jahrestagung 2022:

Informationen zum Programm der Lehrfahrt:

(Änderungen vorbehalten)

20. Mai 2022

Exkursion 1: Lebensmittelherstellung von klein bis groß, regional bis international

• Besuch der Bäckerei Mareis in Vilsbiburg, eine der modernsten inhabergeführten Handwerksbäckereien Bayerns. Das Sortiment beinhaltet eine große Vielfalt an Bäckerei- und Konditoreiwaren sowie abwechslungsreiche Kaffeespezialitäten. Die Teilnehmenden werden den gesamten Produktionsprozess vom Rohstoffeingang bis zum fertigen Produkt in Augenschein nehmen und mit dem Betriebsinhaber spezielle Fragen rund um die Verarbeitung von Brotgetreide und weiteren Rohstoffen aus der Landwirtschaft (z.B. Saaten wie Sonnenblumen- und Kürbiskernen, Mohn, Lein, Sesam u.a.) erörtern können.

• Besuch der Privatbrauerei Erdinger Weißbräu, die größte Weißbierbrauerei der Welt mit Export in über 100 Länder und einem Jahresumsatz von etwa 200 Mio. Euro. Zum Portfolio der Privatbrauerei gehören dreizehn verschiedene Weizenbiere. Die Betriebsbesichtigung umfasst den Rohstoffeingang, das Sudhaus, den Gärkeller, den Filterkeller, die Abfüllerei, das Hochregallager und die Verladehalle.

• Besuch beim landwirtschaftlichen Bio-Betrieb HiPP. Dieser entwickelte sich zu einer der bekanntesten Marken Deutschlands und zum Symbol für eine Wirtschaftsweise, die von ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit geprägt ist. Das Unternehmen ist heute einer der größten Verarbeiter biologischer Rohstoffe weltweit. Ein Teil der Rohstoffe wird im eigenen landwirtschaftlichen Betrieb angebaut, den die Teilnehmenden besichtigen und relevante Fragen mit dem Firmeninhaber diskutieren werden.

Exkursion 2: Digitale Zukunft der Landwirtschaft

• Besuch der Organic Agrar Miller als offiziellem Vertriebspartner für den autonomen Feldroboter des dänischen Startups Farmdroid in Süddeutschland. Das Zusammentreffen erfolgt auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Kirchdorf an der Amper, der einen autonomen Feldroboter von Farmdroid für die Unkrautregulierung und Hackarbeiten bei Reihenfrüchten im Feld einsetzt. Die Teilnehmenden erhalten dadurch die Möglichkeit, technische Fragen zum Einsatz von Feldrobotik zu klären und gleichzeitig mit den Praxiserfahrungen eines landwirtschaftlichen Betriebes abzugleichen.

• Besuch der Corteva Agriscience beim europäischen Hauptsitz im Raum München, einem weltweit tätigen Unternehmen in den drei Geschäftsfeldern Saatgut, Pflanzenschutz und Digitale Landwirtschaft. Im Austausch mit Experten des Unternehmens werden die Trends und Herausforderungen in der Pflanzenzüchtung diskutiert und die Chancen durch digitale Technologien vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Einblick in die Zukunft der digitalen Methoden und Strategien in der Züchtung von Sorten, die im Hinblick auf die Anfälligkeit durch Pflanzenkrankheiten, Anpassungsfähigkeit an Klimaveränderungen und die Ertragsstabilität verbessert werden.

• Besuch der ISARIA in Großhelfendorf, einem Technologieunternehmen, das Pflanzensensoren für den Ackerbau anbietet, um durch Erfassung der heterogenen Pflanzenzustände Produktivität und Effizienz zu steigern sowie die Umweltauswirkungen der landwirtschaftlichen Maßnahmen zu reduzieren und Ressourcen bedarfsgerecht einzusetzen. Die Teilnehmenden erhalten eine praktische Führung direkt an landwirtschaftlichen Gerätschaften, die mit der modernen Sensorik ausgestattet sind. Durch die praxisnahe Vorführung können sich die Teil-nehmenden Wissen über die Technik aneignen, und es werden Fragen zu den Einsatzmöglichkeiten diskutiert.

• Besuch der BayWa AG in München. In einem eigenen Segment umfasst die BayWa Aktivitäten im E-Business und Digital Farming, um Daten für die Landwirtschaft so aufzubereiten, dass sie für den praktischen Einsatz im Feld und auf dem Betrieb zu einem effizienten Management beitragen. Neben Fachvorträgen zu den technischen Möglichkeiten von E-Business Lösungen werden die Teilnehmenden auch die Anforderungen und das Umfeld besprechen, dass die Landwirtschaft an das E-Business stellt.

21. Mai 2022

Fachexkursion: Landwirtschaftliche Bildung und regionale Verarbeitung

• Besuch des Agrarbildungszentrums LH-Schönbrunn, einer der ältesten Institutionen seiner Art in Deutschland, das stets an die neuesten Erkenntnisse und Anforderungen angepasst wurde. Mit der Führung durch das Zentrum erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in den praxisorientierten Agrarbildungssektor

• Besuch der Meyermühle in Landshut, eine der führenden Bio-Mühlen in Deutschland, die kontinuierlich in neue und innovative Anlagen und Technologien investiert und so den ökologischen Gedanken einer nachhaltigen ganzheitlichen Umweltverträglichkeit in allen Bereichen konsequent weiterentwickelt. Die Teilnehmenden erfahren beim Betriebsrundgang, was eine Biomühle von traditionellen Mühlen unterscheidet und wie sich die Marktsituation im Biosegment darstellt.

VDL-Seminar „Gespräche strukturieren und steuern“ 04.-06.09.2022

Foto: Pixabay

Der VDL bietet ein Seminar zum Thema „Gespräche strukturieren und steuern“ vom 4.-6. September 2022 in Hannover an, in Zusammenarbeit mit der dbb akademie.

Nachfolgend finden Sie das Programm und das Anmeldeformular, und wir freuen uns auf interessierte Teilnehmer. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Programm Seminar Gespräche strukturieren und steuern

Anmeldeformular Seminar Gespräche strukturieren und steuern

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung an info@vdl.de

Text: VDL

Hochschule Geisenheim lädt Studieninteressierte am 1. Juni 2022 zum Studieninfotag auf ihren grünen Campus ein

Foto: JLU

Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie haben Studieninteressierte wieder die Möglichkeit, den Studienort Geisenheim vor Ort zu erleben.

Beim Studieninfotag am 01. Juni 2022 ab 13:00 Uhr bietet die Hochschule neben dem klassischen Informationsangebot – Vorstellung der Studiengänge, Beratung und Schnuppervorlesungen – auch Campus-Touren an. Der AStA serviert Kaffee und Kuchen und öffnet zum Abschluss des Tages das Alte Weinfass.

Großzügige Freiland- und Gewächshausflächen und modernste Labore für Forschung und Lehre machen den Studienstandort Geisenheim, neben dem Studienangebot rund um Pflanzen, Natur, Lebensmittel und Getränke – insbesondere Wein –, zu etwas Besonderem in der deutschen Hochschullandschaft. Und genau das können Studieninteressierte beim Studieninfotag der staatlichen Hochschule Geisenheim im Rheingau am 01. Juni 2022 zwischen 13:00 und 17:30 Uhr endlich wieder vor Ort erleben. Um ihnen einen guten Eindruck vom Campus zu vermitteln, bieten Mitarbeitende der Hochschule studiengangspezifische Führungen an.

Interessierte erfahren darüber hinaus von den Studiengangsleiterinnen und -leitern aus erster Hand mehr über die Bachelor-Studiengänge Gartenbau, Getränketechnologie, Internationale Weinwirtschaft, Landschaftsarchitektur, Lebensmittellogistik und -management, Lebensmittelsicherheit sowie Weinbau und Oenologie. Sie können ihre Fragen zu Studieninhalten, Spezialisierungsmöglichkeiten und Berufsaussichten stellen. Auch für alle Fragen rund um das obligatorische Vorpraktikum – für das aufgrund der Pandemie aktuell eine erleichternde Sonderregelung gilt – und den Bewerbungsablauf ist Raum. Mitarbeitende beraten zum dualen Studienangebot und der Möglichkeit, ohne Abitur zu studieren. Das International Center informiert über Auslandssemester und -praktika und über das korrespondierende Sprachlernangebot.

Studierende selbst berichten über ihre Erfahrungen im Studium an der Hochschule Geisenheim; bei Kaffee und Kuchen oder – zum Abschluss des Nachmittags – an Geisenheims kleinster Outdoor-Theke, dem Alten Weinfass, können die Gäste mit dem Team des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) ins Gespräch kommen. Dort erfahren sie, was neben dem Studium auf dem Campus noch geboten ist.

Unabhängig vom Studieninfotag können sich Interessierte an der Hochschule Geisenheim übrigens jederzeit persönlich beraten lassen; schließlich ist die individuelle Betreuung auch während des Studiums, die mit einer sehr guten Betreuungsrelation einhergeht, eine weitere Besonderheit der staatlichen Hochschule im Rheingau mit ihren derzeit rund 1.800 Studierenden.

Alle Informationen zum Studieninfotag finden Sie unter https://www.hs-geisenheim.de/studieninfotag/, Ihre Ansprechpersonen für die Studienberatung hier https://www.hs-geisenheim.de/persoenliche-beratung/. Auch der Termin für den folgenden Studieninfotag steht schon fest: Am 18. November 2022 können Interessierte sich wieder ganz unkompliziert online über das Studienangebot der Hochschule Geisenheim informieren.

Text: JLU

Hochschule Geisenheim lädt Studieninteressierte am 01. Juni 2022 zum Studieninfotag auf ihren grünen Campus ein (hs-geisenheim.de)

Online-Weintalk der Hochschule Geisenheim „6glasses1bottle“ bekommt mit Alice Gundlach eine neue Chefredakteurin

Foto: Alice Gundlach (privat)

Die nächsten Folgen von „6glasses1bottle“ drehen sich um Wein aus der Schweiz (4. September 2022) und um die Ahr (20. November 2022)

Die studentische Redaktion des Online-Weintalks „6glasses1bottle“ der Hochschule Geisenheim hat eine neue Chefredakteurin. Alice Gundlach, freie Journalistin und Weinverkosterin, leitet ab sofort die Studierenden bei der Themenfindung und der Umsetzung ihrer Sendung an.

Mitbegründet wurde das Format vom ehemaligen SWR-Redakteur Wolfgang Junglas, der sich in diesem Jahr in den verdienten Ruhestand verabschiedet hat. Unter seiner Leitung wurden bisher fünf Folgen der Online-Talkshow produziert zu den Themen Rheingau, Pfalz, Baden, Kalifornien und Berlin. Über seine Kontakte stieß auch Martin Seidler (SWR, „Landesschau RLP“, „Kaffee oder Tee“) als fester Moderator der Sendung dazu.

Auf Wolfgang Junglas folgt nun Alice Gundlach, die wie ihr Vorgänger dem Vorstand des Weinjournalisten-Verbandes „Weinfeder e. V.“ angehört. Die 44-Jährige ist seit zwölf Jahren freiberuflich als Journalistin mit dem Schwerpunkt Wein tätig. Sie ist seit Anfang 2022 festes Mitglied der Deutschland-Redaktion des Weinmagazins „VINUM“. Außerdem leitet sie seit mehreren Jahren den Weinteil des „MAINZER Restaurant- und Weinführers“. Zu ihren Auftraggebern gehören außerdem u. a. das Handelsmagazin „WEIN+MARKT“ und die „Lebensmittel Zeitung LZ“.

Als eine neue ehrenamtliche Leitung für das 6glasses1bottle-Team gesucht wurde, sagte Alice Gundlach sofort zu. „Mit Studierenden zusammen zu arbeiten, ist immer eine spannende Sache. Ich bin immer wieder überrascht, was die Studis von heute alles schon können und wie motiviert sie sind“, erklärt die Journalistin. „Und wenn ich dann vielleicht noch einen kleinen Teil zu der Ausbildung beitragen kann – umso besser.“ Alice Gundlach selbst hat von 1997 bis 2005 Politikwissenschaften und Journalismus an der Uni Mainz studiert. Danach leitete sie nebenberuflich auch Kurse an derselben Hochschule zum Thema „Nachrichtenproduktion“ im Fach Publizistik.
Dem Team von „6glasses1bottle“ gehören die Studierenden Marleen Ebling (Redaktion, Chat-Moderation), Woody T. Herner (Kamera, Foto), Emily Heß (Redaktion), Charlotte Weihl (Redaktion, Chat-Moderation) und Alexander Yuzeev (Webseite, Grafikdesign) an. Projektleiter ist Robert Lönarz, Diplom-Ingenieur für Weinbau und Oenologie, Campus-Manager und Leiter Kommunikation und Hochschulbeziehungen der Hochschule Geisenheim.

In diesem Jahr wurde „6glasses1bottle“ mit dem „Goldenen Wingertsknorzen“ ausgezeichnet, mit dem die Hochschule Geisenheim herausragende Medienprojekte ihrer Studierenden würdigt.

Text: JLU: Online-Weintalk der Hochschule Geisenheim „6glasses1bottle“ bekommt mit Alice Gundlach eine neue Chefredakteurin (hs-geisenheim.de)

 

JLU erzielt Rekordergebnis bei Drittmitteleinwerbungen

Foto: Pixabay

Erfreuliche Drittmittelentwicklung an der Justus-Liebig-Universität Gießen im Jahr 2021

Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) hat im Jahr 2021 Drittmittel sowie eigene Einnahmen in Höhe von 128,4 Millionen Euro erzielt. Dies bedeutet nicht nur eine deutliche Steigerung um elf Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr, sondern stellt zugleich einen erneuten Rekordwert für die Universität dar.

„Trotz der teilweise sehr schwierigen Rahmenbedingungen und pandemiebedingten Einschränkungen haben unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein herausragendes Ergebnis bei der Einwerbung von Drittmitteln erzielt“, betont JLU-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, der die sehr erfreuliche Drittmittelentwicklung in der Senatssitzung am 20. April 2022 hervorhob: „Die Entwicklung spiegelt die exzellenten Forschungstätigkeiten an der Justus-Liebig-Universität Gießen wider.“

Im Bereich der Forschungsförderung sind bei nahezu allen Geldgebern Zuwächse im Vergleich zum Jahr 2020 zu verzeichnen. Der größte Förderanteil entfällt im Jahr 2021 mit 42,4 Millionen Euro auf Bund, Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und Länder. In diesem Bereich konnte mit einem Plus von 6,8 Millionen Euro die deutlichste Steigerung gegenüber dem Vorjahr erreicht werden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) förderte im Jahr 2021 Forschungsvorhaben an der JLU im Umfang von insgesamt 31,0 Millionen Euro. Die Fördersummen der durch Stiftungen finanzierten Projekte wuchsen um etwa 30 Prozent auf 3,6 Millionen Euro. Die Einwerbung von Fördermitteln der Europäischen Union (EU) konnte um 17 Prozent auf 5,3 Millionen Euro gesteigert werden.

Die Mittel aus der hessischen Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) sind im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls angewachsen. Die Einnahmen lagen im Jahr 2021 bei 7,2 Millionen Euro, was einem Anstieg von zwölf Prozent entspricht. Die Einwerbung von Fördermitteln für Vorhaben in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie konnte in 2021 um fünf Prozent auf 6,5 Millionen Euro gesteigert werden. Darüber hinaus konnten die eigenen Einnahmen aus anderen Aktivitäten um zehn Prozent auf insgesamt 28,7 Millionen Euro gesteigert werden; hierzu zählen zum Beispiel die Einnahmen aus der Tierpatientenbehandlung in der Veterinärmedizin.

Text: JLU: JLU erzielt Rekordergebnis bei Drittmitteleinwerbungen — Justus-Liebig-Universität Gießen (uni-giessen.de)

VDL-Hessen: Einladung zum Parlamentarischen Abend 2022

Foto: Staatsministerin Priska Hinz, Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV), Wiesbaden (Foto: HMUKLV)

Die Hessische Staatsministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Priska Hinz kommt zum VDL-Landesverband Hessen

Der diesjährige Parlamentarische Abend des VDL-Landesverbandes Hessen e.V. findet am Mittwoch, 11. Mai 2022, 18.00 Uhr, im Ratskeller Wiesbaden (gegenüber Hessischer Landtag), Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden, statt. Alle hessischen VDL-Mitglieder haben bereits eine persönliche Einladung erhalten. Weitere Interessierte wenden sich bitte an die Geschäftsstelle des VDL-Landesverbandes Hessen e.V., Herrn Tobias Grabner, geschaeftsfuehrer@vdl-hessen.de

Schwerpunktthemen sind u.a.:

  • Flächenkonkurrenz: Energieerzeugung und/oder Nahrungsmittelerzeugung? Welche Strategie verfolgt die Hessische Landesregierung, um beides zu ermöglichen?
  • Neue Wege der Energieerzeugung in Hessen: Welche Überlegungen gibt es hierzu und welche Bedeutung hat hierbei die Umsetzung der nationalen und hessischen Wasserstoff-Strategie?
  • Perspektiven für unsere Absolventinnen und Absolventen der grünen Studienrichtungen (v.a. Agrarwissenschaften, Umwelt- und Energiewissenschaften, Lebensmittelsicherheit, Gartenbau, Weinbau) im Geschäftsbereich der HMUKLV
  • Stand und Perspektiven des Projektes „Verwaltungsübergreifende Personalqualifizierung Agrar (VPQ Agrar)“.
  • Aktueller Stand zu den Überlegungen zur Wiedereinführung des Referendariats.

Markus W. Ebel-Waldmann, Präsident des VDL-Bundesverbandes und Landesvorsitzender des VDL-Landesverbandes Hessen, wird den Parlamentarischen Abend eröffnen. Nach der Rede der Hessischen Staatsministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Priska Hinz, werden Abgeordnete aller im Hessischen Landtag vertretenen Parteien ein Kurzstatement zu den Schwerpunktthemen abgeben und – wie die Ministerin auch – die Fragen der VDL-Mitglieder beantworten.

Bei einem gemeinsamen Abendessen können dann vertiefende Gespräche geführt werden.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Anmeldungen sind noch bis 3. Mai 2022 möglich.

Text: VDL-Hessen

„Wir brauchen für einen erfolgreichen Schutz der Natur die Akzeptanz und Unterstützung der gesamten Gesellschaft“

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler übergeben zwei aktuelle Studien an BMin Steffi Lemke. (v.l.n.r.:) Dr. Yves Zinngrebe (UFZ), Dr. Nike Sommerwerk (MfN), Steffi Lemke (BMUV), Dr. Kirsten Thonicke (LFN), Prof. Dr. Marianne Darbi (HGU) © Thomas Rosenthal

Foto: HS Geisenheim University

Bundesumweltministerin Steffi Lemke, die Vertreterinnen und Vertreter von NeFo und der DBU waren sich bei einer gemeinsamen Diskussionsveranstaltung in der Vorwoche in Berlin einig: Nationale und globale Naturschutzziele können nur mit interdisziplinären Lösungsansätzen erreicht werden – und durch den Einbezug von Landnutzenden und Gesellschaft. Forschende der Hochschule Geisenheim wollen den Prozess durch die Entwicklung konkreter Maßnahmen und den Transfer in Lehre und Praxis unterstützen.

Auf Einladung des Netzwerk-Forums zur Biodiversitätsforschung (NeFo), dessen Gesamtprojektleitung die Geisenheimer Professorin für Landschaftsplanung und Eingriffsfolgenbewältigung Dr. Marianne Darbi innehat, und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) diskutierte Bundesumweltministerin Steffi Lemke am Dienstag vergangener Woche, 15. März 2022, mit Wissenschaft, Politik und Verbänden die Neuausrichtung der Biodiversitätspolitik in Deutschland. Im Fokus standen dabei die aktuelle Fortschreibung der nationalen Biodiversitätsstrategie und das Ringen um neue globale Biodiversitätsziele. Lemke betonte im Musem für Naturkunde, dass die Politik die Ziele allein nicht erreichen könne. „Wir brauchen für einen erfolgreichen Schutz der Natur die Akzeptanz und Unterstützung der gesamten Gesellschaft“, erklärte die Ministerin. „Die Art und Weise, wie wir Natur nutzen, mit ihr umgehen und sie auch in Ruhe lassen, muss sich grundlegend ändern.“ Und: „Ein weiteres Aufschieben können wir uns nicht leisten.“

„Zusammenarbeit und Dialog, das sind die zwei Schlagworte des Abends“, resümiert Prof. Dr. Marianne Darbi. Die Bewältigung der Biodiversitätskrise könne nur dank intensiver Zusammenarbeit gelingen – Zusammenarbeit verschiedener Ressorts, wissenschaftlicher Disziplinen, mit der Praxis und Gesellschaft. Schließlich sei die Biodiversitätskrise beispielsweise untrennbar mit der Klimakrise verbunden. „Die Hochschule Geisenheim mit ihren Forschungs- und Studienbereichen entlang der gesamten Wertschöpfungskette hochwertiger Lebensmittel und Getränke bis hin zum Erhalt und der nachhaltigen Entwicklung von Landschaften erarbeitet gemeinsam mit einer Vielzahl von Akteuren regional angepasste Umsetzungsstrategien. Sie ist daher prädestiniert, um einen wichtigen Beitrag bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen zu leisten“, sagt Darbi.

Dr. Yves Zinngrebe vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ in Leipzig und Teil des NeFo-Teams zeigte im Rahmen der Abendveranstaltung konkrete Handlungsfelder auf: „Politische Forderungen nach Wohnraum, Ausbau der erneuerbaren Energie, Infrastruktur und Grundversorgung – all das löst einen immensen Flächendruck und damit Druck auf die Biodiversität aus. Diese flächenwirksamen Prozesse werden bislang in individuellen Planungsprozessen meist auf unterschiedlichen politischen Ebenen bewertet.“ Er fordert: „Biodiversität braucht einen höheren legalen Stellenwert in integrierter Planung, das heißt einen klaren Referenzrahmen und mehr Verbindlichkeit.“

Konsens auf der hochkarätig besetzten Veranstaltung war, dass künftige Biodiversitätsziele so konkret formuliert sein müssen, dass Erfolge und Misserfolge messbar werden. Wesentliche Faktoren für einen erfolgreichen Biodiversitätsschutz sind neben der Vergrößerung und des besseren Managements von Schutzgebieten auch das Adressieren indirekter Treiber für den Biodiversitätsverlust – etwa nicht nachhaltiges Wirtschaften und Konsumieren oder umweltschädliche Subventionen – sowie eine Priorisierung von Biodiversität in der Planung.

Darbi bekräftigt: „An der Hochschule Geisenheim bilden wir die zukünftige Generation der dringend benötigten Landschaftsarchitektinnen und -architekten, Planerinnen und Naturschutzmanager aus. Diese benötigen die entsprechenden politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, um Biodiversitätsschutz integrativ als Teil ihrer Arbeit umsetzen zu können.“ Daher sei es wichtig, diese Forderungen aus der Wissenschaft immer wieder klar an die Politik zu kommunizieren, wie es Darbi mit ihren Kolleginnen und Kollegen vom Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung seit mehr als zehn Jahren tut.

So wurden im Rahmen der Veranstaltung auch zwei aktuelle Studien an die Bundesministerin übergeben. Eine Studie des UFZ und des Instituts für Biodiversität – Netzwerk (ibn) im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz gibt Empfehlungen für die Weiterentwicklung der Nationalen Biodiversitätsstrategie. 45 Expertinnen und Experten des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität (LFN) haben daneben „10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung“ zusammengestellt.

Neben der Politik müsse aber auch der Dialog mit der Praxis weiter vorangebracht werden, so Prof. Dr. Marianne Darbi. Die Hochschule Geisenheim wolle dabei eine wichtige Rolle, auch als Vermittlerin zwischen Naturschutz und Landwirtschaft, einnehmen. „Die Erfahrungen aus vergangenen Praxisprojekten haben gezeigt, dass es oftmals ein Mangel an Kommunikation oder Vorwissen war, der gemeinsame Zielsetzungen erschwert hat. Wir glauben, dass an dieser Schnittstelle ein hohes Potenzial liegt, den Biodiversitätsschutz nachhaltig voranzubringen. Und hier wollen wir ansetzen“, schließt die Wissenschaftlerin.

Die Veranstaltung steht zum Nachsehen und -hören bereit: https://www.youtube.com/watch?v=QB18st6iZ4s&t=17s

Quelle: HS Geisenheim University

Professor Wolfgang Prollius feiert 80. Geburtstag

Foto: HS Geisenheim University

Professor Dipl.-Ing. Wolfgang Prollius, selbst Geisenheimer Alumnus und später zwei Dekaden Professor im Fachbereich Gartenbau und Landespflege der damaligen Fachhochschule Wiesbaden, Standort Geisenheim, feiert am 02. April 2022 seinen 80. Geburtstag. Die Hochschule Geisenheim und ihr Ehemaligenverband, die VEG – Geisenheim Alumni Association e. V., denen der Jubilar auch 15 Jahre nach dem Eintritt in den Ruhestand noch eng verbunden ist, gratulieren herzlich.

Professor Dipl.-Ing. Wolfgang Prollius hat sich um die akademische Ausbildung der Landschaftsarchitekturstudierenden in Geisenheim in besonderem Maße verdient gemacht. Studienfach- und Studienverlaufsplanung, Exkursionen und die intensive Betreuung von Abschlussarbeiten: Hochschullehre war für ihn stets eine Herzensangelegenheit und ging weit über die festgeschriebenen Semesterwochenstunden hinaus. Auch in der Selbstverwaltung der Hochschule brachte sich Professor Dipl.-Ing. Wolfgang Prollius intensiv sein. Als Dank und Anerkennung für dieses Engagement zeichneten ihn „seine“ Hochschule und der Ehemaligenverband 2015 mit dem Professor-Müller-Thurgau-Preis aus. Der Preis wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich für die Hochschule Geisenheim und ihre Vorgängerinstitutionen in beispielhafter Weise eingesetzt haben.

Auch für die Belange des Berufsstandes der Landschaftsgärtnerinnen und -gärtner sowie Landschaftsarchitektinnen und -architekten im Allgemeinen setzte sich Professor Dipl.-Ing. Wolfgang Prollius immer ein – und tut das bis heute. Sein langjähriger Wegbegleiter Prof. Dr. Michael Goecke, ehemaliger Professor an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Freising, hat anlässlich des 80. Geburtstags von Professor Dipl.-Ing. Wolfgang Prollius dessen Weg nachgezeichnet.

Zum Wintersemester 1987/88 erhielt Dipl.-Ing. Wolfgang Prollius den Ruf für eine Professur an die Fachhochschule Wiesbaden im Fachbereich Gartenbau und Landespflege, Vertiefungsrichtung Landschaftsbau mit den Lehr­inhalten Projektplanung, Bauabwicklung und Darstellungstechnik. Der für die Lehre erforderliche Praxisbezug wurde von ihm durch den ständigen Dialog mit den Berufsverbänden, mit Firmen und Planungsbüros und den Mitglied­schaften in berufsständigen Vereinigungen gewährleistet.

Wolfgang Prollius war von Beginn an neben seiner Lehrtätigkeit an der FHW in Geisenheim (heute Hochschule Geisenheim University) in der Hochschulselbstverwaltung tätig, so als Dekan des Fachbereichs von 1990 bis 1993, und wirkte in zahl­reichen Gremien mit. Darüber hinaus engagierte er sich auch außerhalb der Hochschule. Er wirkte u.a. in den 90er Jahren beim Aufbau der Fachhochschule Erfurt als Gründungsbeauftragter für die Fachbereiche Gartenbau und Land­schaftsarchitektur.

Nach Gärtnerlehre und Gesellenjahren in Deutschland und der Schweiz studierte Wolfgang Prollius von 1964 bis 1967 an der Hessischen Lehr- und Forschungsanstalt für Wein-, Obst- und Gartenbau in Geisenheim, Studienrichtung Gartenarchitektur und Landschaftspflege. Nach Jahren der Berufspraxis als Ingenieur in Berlin bei den Firmen Herbert Gies und Ingolf Schmoll studierte er an der Technischen Universität Berlin, Fachbereich Landschaftsbau, Studienrichtung Landschaftsplanung.

1976 wurde Wolfgang Prollius zum Leiter des Gartenamtes Bremen-Nord berufen, einem Aufgabenbereich mit 150 Mitarbeitern und 480 ha zu betreuenden öffentlichen Grünflächen (u.a. dem Vegesacker Stadtpark und Knoops Park in St. Magnus). In der Zeit seiner Leitungstätigkeit konnte der Bestand an öffentlichen Grünanlagen um 100 ha auf 660 ha erweitert werden. Als Mitglied der Ständigen Konferenz der Gartenamtsleiter beim Deutschen Städtetag konnte er von 1976 an alle wesentlichen Entwicklungen auf dem Sektor des öffentlichen Grüns und im Landschaftsbau begleiten.

Mit Ablauf des Wintersemesters 2006/2007 wurde Wolfgang Prollius nach fast 20jähriger Hochschultätigkeit im Fachbereich Gartenbau und Landespflege der FH Wiesbaden in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Damit ging eine Zeit zu Ende, die geprägt war durch Engagement und Kompetenz sowie unermüdlichen Einsatz für die Studierenden, wofür er mit dem renommierten Müller-Thurgau-Preis seiner Hochschule geehrt wurde.

Über Jahrzehnte, seit den 70er Jahren in Bremen, ist Wolfgang Prollius der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V. (DGGL) besonders verbunden, u.a. als 1. Vorsitzender des Landesverbandes Hessen nach seiner Emeritierung. Darüber hinaus organisiert er Semestertreffen für den Geisenheimer Alumni-Verband, beobachtet aufmerksam und kritisch die Entwicklung des Berufsstandes und bringt interessierten Besuchern die landschaftlichen Besonderheiten des Weltkulturerbes Mittleres Rheintal nahe.

Am 2. April 2022 begeht Prof. Wolfgang Prollius seinen 80. Geburtstag.

Die Hochschule Geisenheim und ihr Alumniverband gratulieren Professor Dipl.-Ing. Wolfgang Prollius von Herzen und wünschen ihm für den kommenden Lebensabschnitt vor allem Gesundheit und Zufriedenheit; wir freuen uns auf weiteren regen Austausch.

Quelle: HS Geisenheim University

Digitalisierung in den Lebenswissenschaften: Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt

Foto: JLU Gießen

GGL Career Day: Neue Karrierechancen für Promovierende sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler

Eine Promotion in den Lebenswissenschaften eröffnet vielfältige Karrieremöglichkeiten, aber welche ist die Richtige?

Um den Promovierenden einen Überblick über die verschiedenen Karrierewege zu geben und die Entscheidung zu erleichtern, hatte das Gießener Graduiertenzentrum Lebenswissenschaften (GGL) zu seinem 12. Career Day am 17. März 2022 eingeladen. In diesem Jahr standen die neuen Perspektiven und Chancen in der Arbeitswelt im Mittelpunkt, welche die Digitalisierung mit sich bringt.

Absolventinnen und Absolventen der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) berichteten ebenso wie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler von ihrem Karriereweg und ihrer Tätigkeit in der Industrie, in Behörden und im universitären Umfeld. Sie gaben Tipps zur Karriereplanung und stellen ihren Arbeitsalltag und aktuellen Arbeitgeber vor. Die Themen reichten von Impfstoffentwicklung über Regionalplanung mittels Geoinformation hin zu Bioinformatik und professionellem Forschungsdatenmanagement.

Gesprochen hatten unter anderem Dr. Bernhard Remes und Andrea Schmidt, die als klinische Forschende bei der Gießener Alcedis GmbH tätig sind; Julia Gotthard, die als Senior Software Verification Engineer bei der Tecan GmbH arbeitet; die Prozessentwicklerin bei der CSL Behring GmbH Dr. Parameswari Govindarajan; Justine Vandendorpe, die bei ZB MED als Data Steward beschäftigt ist und der Postdoc für Bioinformatik und Systembiologie an der JLU Dr. Jochen Blom. Die Personalberatung im Life Science-Bereich Real Staffing gab außerdem eine professionelle Einschätzung des aktuellen Arbeitsmarktes.

Neben den persönlichen Erfahrungsberichten verschiedener Alumni der JLU bot sich zusätzlich die Gelegenheit zum informellen Gespräch mit den Vortragenden und den Firmenvertretern. Ergänzt wurde das Programm durch einen Check von Bewerbungsunterlagen in englischer oder deutscher Sprache.

Das GGL bietet Promovierenden ein interdisziplinäres Graduiertenprogramm für alle Fachgebiete der Lebenswissenschaften. Der GGL Career Day richtet sich vorrangig an Promovierende der Lebenswissenschaften der JLU und der umliegenden akademischen Einrichtungen.

Quelle: JLU Gießen

VDL-Bundesmitgliederversammlung 2022 – 19. Mai 2022

Foto: Ebel-Waldmann

Einberufung der VDL-Bundesmitgliederversammlung 2022

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit berufe ich gemäß § 13 (3) der Satzung des VDL Bundesverbandes e.V. in der Fassung vom 26. Oktober 2020 die Bundesmitgliederversammlung 2022 ein.

Die Bundesmitgliederversammlung findet statt am

Donnerstag, 19. Mai 2022, 16.00 bis 18.30 Uhr

ta.la Tagungszentrum Landshut
Bürgermeister-Zeiler-Straße 1, 84036 Landshut

Tagesordnung:

TOP 1: Eröffnung und Begrüßung

TOP 2: a) Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit
b) Feststellung der Teilnahme nach Mitgliedsverbänden und Mitgliedsgruppen

TOP 3: Festlegung der endgültigen Tagesordnung

TOP 4: Protokoll der Mitgliederversammlung vom 06.05.2021

T TOP 5: Bericht über die Tätigkeit des Bundesverbandes (Präsidium/Vorstand)

TOP 6: Bericht des Schatzmeisters

TOP 7: Bericht der Kassen- und Rechnungsprüfer

TOP 8: Entlastung des Präsidiums für das Jahr 2021

TOP 9: Entlastung des Vorstandes für das Jahr 2021

TOP 10: Wahl von zwei Rechnungsprüfern/-innen für das Jahr 2022

TOP 11: Haushaltsvoranschlag 2023

TOP 12: Berichte aus den Landesverbänden/Landesgruppen/Mitgliedsverbänden

TOP 13: Berichte aus den Bundessparten

TOP 14: Bundesmitgliederversammlung 2023 – Festlegung von Termin und gastgebendem Landesverband/gastgebender Landesgruppe

TOP 15: Verschiedenes

Mit kollegialen Grüßen

Markus W. Ebel-Waldmann
Präsident