VDL Gießen diskutiert mit Alumni über Grundwasserbeschaffenheit und Wasserrahmenrichtlinie

Nach unserer Exkursion zur Krombacher Brauerei am 08.05 (Foto) konnten wir am Montag den 20.05.2019 in unserer Vortragsreihe zum Thema Wasser zwei Alumni der JLU bei uns in Gießen begrüßen. Dr. Georg Berthold vom Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) und Dr. Matthias Peter vom Ingenieurbüro Schnittstelle-Boden referierten über den Themenbereich Grundwasserbeschaffenheit und Wasserrahmenrichtlinie. Vor dem Hintergrund drohender Strafzahlungen Deutschlands an die EU für die Überschreitung von Nitrat Grenzwerten wurde dabei angesprochen, welche Beobachtungen und Tendenzen bei Messungen in den Grundwasserkörpern und in der kooperativen Beratung von Landwirten zum Grundwasserschutz zu machen sind. Im Anschluss konnten Studierende und Absolventen aus allen drei Zweigen unseres Fachbereichs, unter welchen sich auch drei gelernte Landwirte befanden, mit den Referenten erörtern, welche Implikationen sich für die künftige gesetzliche Gestaltung ergeben.

Einig war man sich, dass es insbesondere in den letzten Jahren als Vorboten des Klimawandels zu Spitzen bei Nitrateinträgen gekommen ist, für welche Landwirte nur bedingt verantwortlich zu machen sind. Es wurde festgehalten, dass Mineralisierung von Düngemitteln aber auch Humus durch Mikroorganismen auch bereits bei geringer Bodenfeuchte stattfinden kann. Stickstoff kann also auch in Rekordsommern in auswaschbare Form überführt werden. Reduzierte oder dann als Starkregenereignis auftretende Niederschläge und ausbleibendes Pflanzenwachstum schaden der Landwirtschaft somit auf mehrfache Weise, der alljährliche sorgenvolle Blick der Landwirte gen Himmel führt künftig zu noch mehr Beunruhigung. Als wichtige Punkte wurden von den Referenten ausgemacht, wie lange organische Dünger vorgehalten werden können und dass von gesetzlicher Seite Schlagbezogenheit bei der Bilanzierung vorgeschrieben sein müsse. Durch die Notwendigkeit größerer Lager rechnen Dr. Berthold und Dr. Peter mit finanzieller Mehrbelastung für die Landwirte. Da in den aktuellen Endverbraucherpreisen Ausgaben der Landwirte für höhere Schutzstandards keine Anerkennung finden, ist an dieser Stelle die Politik gefragt, um besonders bei kleinen Betrieben nicht deren Aufgabe zu beschleunigen.

Seitens Dr. Peter wurde aufgezeigt, dass eine qualitativ hochwertige Ausbildung von Landwirten und Agraringenieuren hinsichtlich Bodeneigenschaften entscheidend sei und dass er sich dafür stark mache, dass bei der Düngebedarfsermittlung möglichst viele Informationen an die Hand gegeben werden können. Dr. Peter setzt mit seiner Beratung das Ziel qualitativ hochwertige Produkte wie Weizen mit hoher Fallzahl und hinreichend hohen Proteingehalten für guten Backeigenschaften zu produzieren, er berät dabei Landwirte von den dafür festgelegten Dogmen von Stickstoffgaben in fixer Höhe abzuweichen und Prozesse wie die Stickstoffnachlieferung und Abweichungen im Schlag einzubeziehen. Ein mit Mehrarbeit, höheren Kosten und stärkeren Arbeitsspitzen verbundener Gedanke für niedrigere Einträge, bei gleichen Erträgen, ist die wiederholte, frühere Applikation unter Berücksichtigung der gesetzlichen Sperrfrist. Im Monitoring kann Dr. Berthold feststellen, dass die Grundwassereinträge von Pflanzenschutzmitteln (insb. Herbizide bzw. deren Metabolite), welche teils vor 20 Jahren ihre Zulassung verloren haben, nun sinken und sich aktuell bspw. kein Glyphosateintrag in hessischen Grundwasserkörpern mehr nachweisen lässt.

Herr Dr. Berthold stellt klar die letzten Jahre gehören zu den wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und auch in Punkto Niederschläge gibt es Veränderungen, ein Trend mit höheren nicht als Schnee oder Frost langsam abtauenden Winterniederschlägen, erschwert das Auffüllen der Speicher, vergrößert gleichzeitig jedoch den Oberflächenabfluss und damit das Auswaschungsrisiko. Althergebrachte, bewährte Verfahrensweisen geraten somit unter Druck und wachsende Flexibilität wird von Landwirten erwartet. Herr Dr. Peter empfiehlt die Fruchtfolgen an verlängerte Vegetationsperioden anzupassen und für ständige Stickstoff zehrende Begrünung zu sorgen.

Dr. Peter und Dr. Berthold konnten feststellen, dass Kooperationen aus Wasserverbänden und Landwirtschaft die Nitrateinträge nennenswert senken konnten, dieser Effekt sich allerdings abflacht und klimatische Extreme zu Ausreißern führen. Deshalb betrachten beide mit Sorge, wie eine Erwärmung des Klimas und unsicherere Niederschlagssituationen den Druck auf die Landwirte zusätzlich erhöhen wird.

Wir freuen uns in Gießen auf eine Fortsetzung dieses spannenden Themenblocks mit einer Veranstaltung, welche „Wasser in der Ernährung“ thematisiert. Für Mittwoch den 03.Juli (19:00 S4 Zeughaus) konnten wir mit Herrn Ullrich Schweitzer den ehemaligen Marketingchef bei Hassia in Bad Vilbel, jetzt Leiter der Initiative „Dialog Natürliches Mineralwasser“ der Gesellschaft der Freunde und Förderer der deutschen Mineralbrunnenindustrie e. V. gewinnen. Inhaltlich wird es um Qualitätsstandards und Mehrwert von Wässern für die Ernährung gehen.

 

Autoren: Christopher Mosch , Jurek Elsermann (Korrektur)

 

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VDL-Mitgliederversammlung 2019 des LV-Hessen in Wiesbaden

Die diesjährige Mitgliederversammlung des VDL Landesverbandes Hessen e.V. findet am Mittwoch, 26. Juni 2019, 16.00 Uhr, im Ratskeller Wiesbaden (gegenüber Hessischer Landtag), Schloßplatz 6, 65183 Wiesbaden, statt. Im Mittelpunkt der Versammlung, die im Vorfeld des Parlamentarischen Abends 2019 (Beginn: 18.00 Uhr) des VDL Landesverbandes Hessen e.V. stattfindet, stehen neben den satzungsgemäßen Berichten auch Wahlen zum Vorstand. Alle hessischen VDL-Mitglieder erhalten gemäß Satzung fristgerecht eine Einladung mit Tagesordnung.

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VDL-Mitglied Prof. Dr. Kristina Sinemus wird Ministerin in Hessen

VDL-Mitglied Prof. Dr. Kristina Sinemus ist neue Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung in Hessen.

Kristina Sinemus war bis zu ihrer Ernennung zur Ministerin Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt, Gründerin einer Wirtschafts-PR-Agentur und Professorin an der Privathochschule Quadriga in Berlin. Zum ersten Mal gibt es in Hessen ein eigenes Digitalministerium. Seit dem 18. Januar 2019 ist Kristina Sinemus (55, parteilos) hessische Ministerin für Digitale Strategie und Entwicklung. An diesem Datum hat die neue von CDU und Bündnis 90/Die Grünen gebildete Landesregierung ihre Arbeit aufgenommen, Ministerpräsident ist Volker Bouffier (CDU). “Ein neues Ministerium mit aufbauen zu dürfen erfüllt mich mit Stolz”, sagt die neue Ministerin. “Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und die Chance, ein alle Lebensbereiche betreffendes Thema wie die Digitalisierung im Sinne des Landes voranzubringen.” “Mit Professorin Sinemus holen wir eine Expertin in unser Team, die interdisziplinäres Denken und Arbeiten von der Pike auf gelernt hat. Es gehört zu ihrem Markenkern, komplexe Technikthemen zu verstehen und zu vermitteln”, sagte Ministerpräsident Bouffier zur Berufung.

Von 1995 an arbeitete Kristina Sinemus als freie Beraterin und Moderatorin für Unternehmen, Verbände und Ministerien, 1998 stieg sie als geschäftsführende Gesellschafterin in die Beratungsfirma Genius ein, einer Ausgründung der Technischen Universität Darmstadt. Genius, die “Agentur für Wissenschaft und Kommunikation”, begleitet öffentliche Institutionen, Unternehmen und Verbände mit Strategieberatung, Studien, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Dem VDL gehört Ministerin Sinemus seit vielen Jahren als aktives Mitglied an und war als Referentin, Autorin und Ratgeberin im berufsständischen Netzwerk des VDL stets gefragte Expertin. In einem Glückwunschschreiben wünschte VDL-Präsident Markus W. Ebel-Waldmann ihr „vor allem eine glückliche Hand, Erfolg, Schaffenskraft und Gestaltungsfreude“. „Wir sind überzeugt, dass Kristina Sinemus die anstehenden, richtungsweisenden Aufgaben meistern wird und sichern ihr gerne unsere Unterstützung zu“, so VDL-Präsident Ebel-Waldmann.

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Landwirtschaftliche Woche in Nord- und Südhessen 2019

24. VDL-Neujahrsempfang in Baunatal: Zum vierundzwanzigsten Mal richtete der VDL Landesverband Hessen e.V. am 14. Januar 2019 seinen Neujahrsempfang aus. Zahlreiche hessische VDL-Mitglieder aus allen Sparten des Verbandes waren der Einladung in die Stadthalle Baunatal gefolgt und konnten bei Sekt und Laugenbrezeln gemeinsam mit dem Vorstand auf das neue Jahr anstoßen.

Der Landesvorsitzende des VDL Landesverbandes Hessen e.V., Markus W. Ebel-Waldmann, eröffnete den Gemeinschaftsempfang von VDL, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) und Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaftliche Woche Nordhessen gemeinsam mit Andreas Sandhäger, Direktor des LLH und Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Landwirtschaftliche Woche Nordhessen. Andreas Sandhäger zeigte sich beindruckt von den vielfältigen Aktivitäten des VDL.

VDL-Fachtagungen „Aktuelles aus dem Düngerecht“: „Düngeverordnung, Stoffstrombilanzverordnung und Co – Aktuelles aus dem Düngerecht“ war das zentrale Thema der diesjährigen VDL-Fachtagungen im Rahmen der 71. Landwirtschaftlichen Woche Nordhessen 2019 am 14. Januar 2019 in der Stadthalle Baunatal bei Kassel und der 63. Landwirtschaftlichen Woche Südhessen am 28. Januar 2019 in der Stadthalle Gernsheim. Als Referent konnte der VDL Landesverband Hessen e.V. Herrn Dr. Jörg Hüther, Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Wiesbaden, gewinnen. „Noch ist offen, ob die Düngeverordnung knapp eineinhalb Jahre nach ihrem Inkrafttreten nochmals angepasst werden muss“, so Dr. Hüther.

Die Europäische Kommission ist mit ihr als Umsetzung der EG-Nitratrichtlinie und des Urteils des Europäischen Gerichtshofs gegen Deutschland nicht zufrieden und bemängelt insbesondere die Nährstoffvergleiche sowie die damit verbundenen Kontrollwerte (vormals zulässige Überschüsse). Auch der Umgang mit der Länderermächtigung zum Erlass weiterer Anforderungen für mit Stickstoff und Phosphat belastete Gebiete sieht sie kritisch, da sie hier Gestaltungsmöglichkeiten für die Länder fordert. Gelingt es weder, die Europäische Kommission von der novellierten Düngeverordnung zu überzeugen, noch eine Anpassung der Vorschrift rechtzeitig umzusetzen, drohen Deutschland nach Aussage des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) bis zur Beendigung des Verstoßes Strafen in Höhe von mindestens 11.835.000 Euro (Pauschalbetrag) und/oder ein Zwangsgeld von circa 14.300 bis zu circa 858 000 Euro pro Tag. Die Arbeiten an der Hessischen Ausführungsverordnung zur Düngeverordnung mit weiteren Anforderungen an Betriebe, die Flächen in den auszuweisenden (gefährdeten) Gebieten bewirtschaften, sind nahezu abgeschlossen. Die Anforderungen wurden im Vorfeld mit den berufsständischen Vertretungen abgestimmt, so dass davon ausgegangen wird, dass diese Verordnung spätestens Ende Juni 2019 in Kraft treten wird.
Die große Unbekannte ist jedoch, wie es mit der Düngeverordnung weitergeht und ob die weiteren Entwicklungen hier ggf. auf die Landesverordnungen Auswirkungen haben werden. Seit Januar 2018 ist die Stoffstrombilanzverordnung in Kraft, die in der Verordnung näher beschriebene Betriebe verpflichtet, zusätzlich zu den Nährstoffvergleichen nach Düngeverordnung eine Stoffstrombilanzierung (i.e. Hoftorbilanz) zu erstellen. Da es sich hier nicht um die Umsetzung der Nitratrichtlinie und somit von Gemeinschaftsrecht handelt, sind Verstöße nicht Cross Compliance-relevant. Ergebnisse müssen erstmals Mitte des Jahres 2019 vorliegen, zugleich muss die Verordnung bis zum Ende des Jahres 2021 vom BMEL evaluiert und über das Ergebnis dem Deutschen Bundestag berichtet werden. Der neue Koalitionsvertrag der Hessischen Landesregierung sieht vor, ein Meldesystem zu schaffen, um die Wirtschaftsdüngerimporte nach Hessen zu regulieren. Der Erlass einer Landesmeldeverordnung wie z. B. in den Ländern Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein ist hierzu nicht erforderlich, da allein die bereits jetzt nach der bundesweit geltenden Wirtschaftsdünger-Verbringungsverordnung bestehende Meldepflicht des aufnehmenden Betriebs (in Hessen) konsequenter und transparenter umgesetzt werden muss. Hierzu gibt es bereits ein Meldeprogramm, das von einigen Bundesländern genutzt wird und an dem sich Hessen beteiligen könnte. Der Entscheidungsprozess hierzu ist jedoch noch nicht abgeschlossen, so Dr. Hüther. Die abschließenden, angeregten Diskussionen unter der Leitung von Markus W. Ebel-Waldmann, Landesvorsitzender VDL Landesverbandes Hessen e.V., rundeten die VDL-Fachtagungen zu diesem hochaktuellen Thema ab. 12. VDL-Empfang bei der Landwirtschaftlichen Woche Südhessen: Zum zwölften Mal in Folge richtete der VDL Landesverband Hessen e.V. am 28. Januar 2019 einen Empfang im Rahmen der 63. Landwirtschaftlichen Wochen Südhessen in der Stadthalle Gernsheim aus. Zahlreiche VDL-Mitglieder aller Sparten, aber auch viele neue Kolleginnen und Kollegen, konnten Markus W. Ebel-Waldmann, Landesvorsitzender des VDL Landesverbandes Hessen e.V. willkommen heißen. Nach einem Empfang referierte Dr. Jörg Hüther, Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Wiesbaden, zum Thema „Düngeverordnung, Stoffstrombilanzverordnung und Co – Aktuelles aus dem Düngerecht“ und stand den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einer angeregten Diskussion Rede und Antwort. Ein gemeinsames Abendessen, das reichlich Raum für den kollegialen Austausch bot, rundete die sehr gelungene Veranstaltung ab. Der 12. VDL-Empfang, der auch in diesem Jahr den geselligen Ausklang des ersten Tages der Landwirtschaftlichen Woche Südhessen bildete, fand auch bei deren Vorsitzenden Dr. Willi Billau ganz besondere Würdigung.

VDL-Weihnachtsfeier des LV-Hessen 2018

Am 18. Dezember 2018 fand die alljährliche Weihnachtsfeier des VDL Landesverbandes Hessen e.V. im Zeughaus der Justus-Liebig-Universität in Gießen statt. Würstchen, Plätzchen und Glühwein sorgten für vorweihnachtliche Stimmung. Die VDL-Mitglieder ließen die Ereignisse des vergangenen Jahres Revue passieren und schmiedeten bereits Ideen fürs neue Jahr. Der Landesvorsitzende des VDL Landesverbandes Hessen e.V., Markus W. Ebel-Waldmann und die hessische VDL-Geschäftsführerin Katja Bongardt lobten die VDL-Studentengruppe unter der Leitung von Verena Dietz für ihr Engagement und bedankten sich mit einem kleinen Präsent für die ehrenamtliche Arbeit.

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14. VDL-Alumni-Treffen 2018 des VDL Hessen

Nach dem großen Erfolg der VDL-Absolvententreffen in den vergangenen Jahren fand auch in diesem Jahr, am 02. November 2018, das „VDL-Alumni-Treffen 2018“ in der Zentrale der Vereinigten Hagelversicherung VVaG statt. Die rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden bei einem Sektempfang hoch über den Dächern von Gießen durch den Landesvorsitzenden des VDL Landesverbandes Hessen e.V., Markus W. Ebel-Waldmann, dem Vorstandsvorsitzenden der Vereinigten Hagelversicherung, Dr. Rainer Langner, dem Mitglied des Vorstandes der Vereinigten Hagelversicherung Mitglied des Vorstandes des VDL Landesverbandes Hessen, Thomas Gehrke, und dem Vorsitzenden des Förderkreises des Gießener Fachbereichs 09 Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement, Prof. Dr. Harald Müller, begrüßt. Der Dekan des Fachbereichs 09, Prof. Dr. Klaus Eder, berichtete den Alumni ausführlich über die aktuellen Entwicklungen an seinem Fachbereich und bekannte sich dazu die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Universität Gießen und dem VDL fortzusetzen. Fachlicher Höhepunkt des Abends war der Vortrag von Frau Ministerialdirigentin Annette Enders, Abteilungsleiterin Landwirtschaft, Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Wiesbaden. Frau Enders sprach zum Thema „Landwirtschaft und Agrarverwaltung in Hessen – Stand und Perspektiven“ und stand den Teilnehmern in der anschließenden Diskussion Rede und Antwort. Die gastgeberischen Qualitäten der Vereinigten Hagelversicherung, deren Vorstand auch an dieser Stelle sehr herzlich gedankt wird, ließen auch in diesem Jahr keinen Wunsch offen. So klang der Abend bei gutem Wein, hervorragendem Essen und angeregten Gesprächen in dem herrlichen Ambiente aus.

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VDL-LV Hessen startet ins Wintersemester

Mit einem sehr umfassenden und attraktiven Programm starten die Sparten „Studierende“ und „Absolventen und Berufseinsteiger“ des VDL Landesverbandes Hessen e.V. ins neue Wintersemester 2018/2019.

Unter der Federführung der Spartenvorstände Verena Dietz (Sprecherin), Corina Köck, Martin Bruns, Jurek Elsermann, Michael Schlüter und Tobias Grabner sowie weiteren aktiven VDL-Mitgliedern entstand ein breit gefächertes Semesterprogramm. Zahlreiche Berufsfeldvorstellungen mit Vertretern aus Unternehmen, Verbänden, Behörden und weiteren Institutionen stehen auf dem Programm. Fachexkursionen runden das Programm ab. Besonderes Highlight ist das 14. VDL-Alumintreffen am 02. November 2018 in Gießen und das Bundes-Studierenden-Treffen 2018 vom 23.-25. November 2018 in Gießen und Geisenheim. Das gesamte Semesterprogramm steht zum Nachlesen und Herunterladen unter www.vdl-hessen.de zur Verfügung. Hier finden Sie auch die Termine des VDL-Stammtisches, zu dem alle VDL-Mitglieder und Interessierte an der Arbeit des VDL herzlich willkommen sind.

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Wahlen zum Vorstand im LV Hessen

Bei der Mitgliederversammlung des VDL Landesverbandes Hessen e.V. am 20. Juni 2018 in Wiesbaden standen turnusgemäß auch Wahlen zum Vorstand auf der Tagesordnung. Zum neuen Vorsitzenden der Sparte „Privatwirtschaft“ wurde Thomas Gehrke, Vorstand der Vereinigten Hagelversicherung VVaG, Gießen, einstimmig gewählt.
Thomas Gehrke, der während seines Studiums bereits VDL-Bundesspartensprecher „Studierende“ war und mehrere Ämter in den VDL-Landesverbänden Nordrhein-Westfalen und Ost begleitete, folgt auf Dr. Rainer Langner, Vorstandsvorsitzender der Vereinigten Hagelversicherung, der dieses Amt 15 Jahre sehr erfolgreich innehatte und sein Amt in jüngere Hände geben wollte. Johannes Ritz, entra GmbH, wurde von der Mitgliederversammlung ebenfalls einstimmig im Amt des stellvertretenden Vorsitzenden der Sparte „Privatwirtschaft“ bestätigt. Neben den Regularien standen auch Beschlüsse zur Zentralisierung der Mitgliederverwaltung beim VDL Bundesverband und Satzungsänderungen auf der Tagesordnung. Auch diese Beschlüsse wurden einstimmig gefasst.

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VDL startet ins Wintersemester

Mit einem sehr umfassenden und attraktiven Programm starten die Sparten „Studierende“ und „Absolventen und Berufseinsteiger“ des VDL Landesverbandes Hessen e.V. ins neue Wintersemester 2018/2019.

Unter der Federführung der Spartenvorstände Verena Dietz (Sprecherin), Corina Köck, Martin Bruns, Jurek Elsermann, Michael Schlüter und Tobias Grabner sowie weiteren aktiven VDL-Mitgliedern entstand ein breit gefächertes Semesterprogramm. Zahlreiche Berufsfeldvorstellungen mit Vertretern aus Unternehmen, Verbänden, Behörden und weiteren Institutionen stehen auf dem Programm. Fachexkursionen runden das Programm ab. Besonderes Highlight ist das 14. VDL-Alumintreffen am 02. November 2018 in Gießen und das Bundes-Studierenden-Treffen 2018 vom 23.-25. November 2018 in Gießen und Geisenheim. Das gesamte Semesterprogramm steht zum Nachlesen und Herunterladen unter www.vdl-hessen.de zur Verfügung. Hier finden Sie auch die Termine des VDL-Stammtisches, zu dem alle VDL-Mitglieder und Interessierte an der Arbeit des VDL herzlich willkommen sind.

Volles Programm zur landwirtschaftlichen Woche

VDL-Neujahrsempfang 2019 Am Montag, 14. Januar 2019, lädt der VDL Landesverband Hessen e.V. zu seinem 26. Neujahrsempfang ein. Der Empfang, der im Rahmen der 71. Landwirtschaftlichen Woche Nordhessen 2019 in der Stadthalle Baunatal (bei Kassel) durchgeführt wird, beginnt um 16.00 Uhr (direkt im Anschluss an die Fachveranstaltungen). Alle VDL-Mitglieder sind herzlich eingeladen. VDL-Fachtagung „Aktuelles aus dem Düngerecht“ Am Mittwoch, 14. Januar 2019, lädt der VDL Landesverband Hessen e.V. zu einer Fachtagung „Düngeverordnung, Stoffstrombilanzverordnung und Co – Aktuelles aus dem Düngerecht“ im Rahmen der 71. Landwirtschaftlichen Woche Nordhessen 2019 in die Stadthalle Baunatal (bei Kassel) ein. Referent ist Dr. Jörg Hüther, Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Wiesbaden. Die Veranstaltung beginnt um 13.30 Uhr. Alle VDL-Mitglieder und interessierte Gäste sind herzlich willkommen. VDL-Empfang 2019 in Gernsheim Am Montag, 28. Januar 2019, lädt der VDL Landesverband Hessen e.V. zu seinem 12. Empfang im Rahmen der 64. Landwirtschaftlichen Woche Südhessen 2019 in die Stadthalle Gernsheim ein. Der Empfang, der dem Gedankenaustausch, Wiedersehen und Kennenlernen dienen soll und zu dem zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Verbänden und Hochschulen erwartet werden, beginnt um 16.30 Uhr. Im Rahmen des Empfanges wird Dr. Jörg Hüther, Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Wiesbaden, zum Thema „Düngeverordnung, Stoffstrombilanzverordnung und Co – Aktuelles aus dem Düngerecht“ sprechen. Alle VDL-Mitglieder und interessierte Gäste sind herzlich eingeladen.