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VDL-Mitgliederversammlung des LV Baden-Württemberg 2015

Im April hat die diesjährige Mitgliederversammlung stattgefunden, bei der rund 40 VDL- Mitglieder und Gäste teilgenommen haben. Der Vortrag von Prof. Dr. Grethe zum Thema „Landwirtschaft im Spannungsfeld von steigenden gesellschaftlichen Anforderungen und internationaler Wettbewerbsfähigkeit“ und die anschließenden Grußworte und Beiträge haben zu interessanten Diskussionen angeregt.

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Falschgeld – oder wo kommen eigentlich unsere Münzen her

Das erste, was die Gruppe der baden-württembergischen VDLer bei ihrem Besuch der staatlichen Münze Ende September in Stuttgart zu hören bekam, war der Hinweis, dass hier erstaunlicherweise kein Geld geprägt würde. Die Prägeprodukte würden erst durch den Transport zur entsprechenden Stelle der Bundesbank und durch die dort erfolgende Anerkennung zu echtem Geld gemacht.

Dies hinderte uns aber bei der Führung nicht, staunend den Weg vom unbearbeiteten Metallstück, der Ronde, bis hin zur fertig geprägten Münze zu verfolgen. So sahen wir zu Beginn in den durch mächtige Tresortüren geschützten Lagerräumen tief beeindruckt viele gestapelte Metallkisten mit der Aufschrift „10 Euro Münzen“, Inhalt „300 000 Euro“.

Derzeit werden an den unermüdlich laufenden Pressen Münzen für Bolivien geprägt, sogenannte Bolivanos. Diesen Auftrag von über 400 Millionen Münzen hatte sich die staatliche Münze auf Grund einer bolivianischen Ausschreibung ergattert. So konnten wir direkt am Objekt den Herstellungsprozess verfolgen. Bis zu 12 Münzen pro Sekunde spuckt die Presse aus, alles präzise über PC-Programme gesteuert.
Die gleichzeitig von oben und unten zustoßenden Prägestempel halten dieses Tempo nur einen Tag aus und müssen dann ausgetauscht werden.
Diese Münzen werden dann genauestens gezählt, überprüft, Fehlprägungen aussortiert und alles genau protokolliert, sodass kein Münzstück verloren geht. Angesichts der großen, z.T. bis zum Rand mit Münzen gefüllten Behälter kamen wir uns wie bei einem Besuch bei Dagobert Duck vor.

Der Werdegang dieser Münzstempel vom großen, von Künstlern und Graphikern entworfenen Gipsbild der Münze mit dem jeweiligen Motiv von Vor- und Rückseite über Kunststoffnegative bis hin zum metallischen „Urstempel“, dem alle späteren Produktionsstempel gleichen, wurde uns genauestens erläutert.
Auch die Herstellung von Medaillen, also von „Münzen“ ohne eingeprägten Geldwert konnten wir direkt verfolgen. Es war gerade ein privater Auftrag zur Medaillen-prägung im Gange. Diese Medaillen wurden in der Form „Spiegelglanz“, einer Qualität, die insbesondere von Sammlern bevorzugt wird, geprägt. Jede einzelne Medaille wurde von Hand eingelegt, ausgepresst und dann sofort von Hand aus der Presse geholt und genauestens auf eventuelle Fehler überprüft. Es war für uns nahezu unmöglich, bei den Ausschussmedaillen die dort festgestellten kleinsten Fehlstellen zu erkennen. In der staatlichen Münze selbst arbeiten 65 Angestellte, die alle Spezialisten von hoher Kompetenz sind, da die Münze, um nahezu autark zu bleiben, fast alle Werkzeuge selbst herstellt und pflegt. Die Sicherheit nach außen und innen hat höchste Priorität. So konnten wir, trotz mehrfacher Nachfrage nicht erfahren, wie die Rohmaterialien ins Werk kommen, wer die fertigen Produkte abholt, wann das passiert und wohin sie kommen.
Die riesigen gepanzerten Stahlzufahrtstore für den An- und Abtransport machten einen absolut einbruchsicheren Eindruck auf uns.

Die Bediensteten selbst dürfen keine Münzen in ihren Geldbeuteln mitbringen und sogar in der im Gebäude befindlichen Kantine – keiner darf in der Mittagspause das Gebäude verlassen -darf nur mit Scheinen, bzw. mit Chips bezahlt werden.
Und auch wir wurden nach Ende unserer sehr professionellen und spannenden Führung vor dem Ausgang wie beim Flughafencheck-in nochmals mittels Röntgen und Sonden unter die Lupe genommen.
Doch als kleinen Trost erhielten wir alle eine wunderschöne „Spiegelglanzmedaille“ der Münze (siehe Bild).
Hermann Wiest

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Von Felchen und dummen Fischen

Am Pfingstsamstag bei herrlichstem Wetter traf sich eine gut gelaunte VDL-Gruppe in Unteruhlingen am Bodensee. Dieses Mal galt das Regionaltreffen, das von Herrn Gommeringer bestens organisiert worden war, nicht den steinzeitlichen Pfahlbauten, sondern der Bodenseefischerei. Diese wurde uns an unserer ersten Station von Fischwirtschaftsmeister Knoblauch in seinem Fischereibetrieb aufs Beste vermittelt.
Von der Besonderheit der Fischereikonzessionen am Bodensee mit seinen drei Anrainern: Deutschland, Österreich und der Schweiz angefangen, bis hin zur Verkostung leckerer Fischarten.

Am Pfingstsamstag bei herrlichstem Wetter traf sich eine gut gelaunte VDL-Gruppe in Unteruhlingen am Bodensee. Dieses Mal galt das Regionaltreffen, das von Herrn Gommeringer bestens organisiert worden war, nicht den steinzeitlichen Pfahlbauten, sondern der Bodenseefischerei. Diese wurde uns an unserer ersten Station von Fischwirtschaftsmeister Knoblauch in seinem Fischereibetrieb aufs Beste vermittelt.

Von der Besonderheit der Fischereikonzessionen am Bodensee mit seinen drei Anrainern: Deutschland, Österreich und der Schweiz angefangen, bis hin zur Verkostung leckerer Fischarten. Das gute Wasser des Bodensees, das nun zu einem langsameren Wachstum der Fische führt (50 kg pro Tag gefangen, sind schon eine hervorragende Ausbeute), bis hin zur Maschengröße der Netze, die akribisch kontrolliert wird, das Auslegen der Netze, die bis zu 15 km in der Nacht abtreiben, durch moderne GPS-Systeme heute aber wieder schnell gefunden werden können, die verschiedenen Fischarten im Bodensee, das Felchen (in Bayern auch Renke genannt), von dem es drei verschiedene Varianten gibt, die Kretzer – in der Schweiz auch Egli genannt – eine Barschart, Saiblinge, Aale, Hechte, Seeforellen, die wieder zunehmen und in die angrenzenden Gewässer wieder zum Laichen aufsteigen. All dies konnte uns Herr Knoblauch anschaulich vermitteln.
Und damit die Geschichten auch richtig Geschmack erhielten, konnten wir zwischendurch frisch zubereitete Hechtklösschen auf der Zunge zergehen lassen. Und so ganz nebenbei zeigte Herr Knoblauch uns mit meisterlichem Geschick, wie man blitzschnell die Fische filetiert.

Doch so idyllisch es sich anhört, so hart ist der Fischeralltag. Herr Knoblauch könnte sich mit der Fischerei allein im wahrsten Sinne des Wortes nicht über Wasser halten, deshalb kauft er auch noch Fische – meist Forellen – zu, die er im übrigen als dumme Fische bezeichnete, da sie einfach in Teichanlagen zu züchten sind. Herr Knoblauch vermarktet seine Fische direkt, nicht an Restaurants und Hotels, sondern im eigenen Laden in Überlingen. Dazu verarbeitet er auch Fische in haltbare Formen, vom Räucherfilet (er hat 3 Räucheröfen) über die Hechtklösschen bis hin zu Fischsoßen. Nur so kann er seine GbR – mit Ehefrau, Sohn und Vater – und damit seine Existenz aufrechterhalten. Ein variationsreiches und genussvolles Fischmittagessen im Betrieb unter freiem Himmel schloss diese erste Etappe ab.

Danach machten wir uns auf nach Langenargen, wo uns bereits der Chef der dortigen Fischbrutanstalt Herr Dossow erwartete. Sie ist eigentlich eine private Einrichtung, die von den Berufsfischern und von Angelsportvereinen über deren Gebühren getragen wird. In einer riesigen Halle mit großen grünen überdimensionalen Bottichen (siehe Foto) konnten wir die winzigen Insassen – die frisch geschlüpften Fische der verschiedenen Bodenseearten – bewundern. Gleichmäßig zogen sie in den runden Gefäßen – verursacht durch eine sinnvoll eingebaute Strömung – ihre Runden. Doch wehe, wenn man sich über den Rand beugte. Sofort trat der Fluchtinstinkt in Aktion und sie spritzten in alle Richtungen auseinander. Bis zu 20.000 Fische haben je nach Wachstumsstadium in jedem Behälter Platz. Sie werden durch ein hoch technisiertes System mit Sensoren, das sowohl Auskunft über die jeweilige Wasserqualität als auch über die Futterverteilung gibt, überwacht. Es rauscht und zischt und gurgelt in der Halle, alles läuft nahezu vollautomatisch ab. Doch wehe, es fällt der Strom aus, dann muss sofort das riesige Notstromaggregat anspringen, da sonst durch Sauerstoffmangel größter Schaden angerichtet werden würde. Jährlich wird von den Fischern der besamte Fischlaich angeliefert, dieser wird vorsichtig zum Schlüpfen gebracht und nach mehreren Wochen und Monaten des Wachstums wieder in den Bodensee entlassen. So wandern jährlich bis zu 14 Millionen kleine Jungfische wieder in den See oder werden auch an Fischereivereine verkauft. Und von diesen überleben im Normalfall im See in den ersten 3 – 5 Jahren, bis sie fangreif sind, nur etwa 2 – 4 %.

Nach diesen aufschlussreichen Informationen konnten wir uns in Langenargen nach einem kleinen Seeuferbummel bei Kaffee und Kuchen unter schützenden Sonnenschirmen erholen und daran anschließend die Heimreise antreten. Doch zog noch die gerade vor Langenargen stattfindende internationale Segelregatta mit verschiedenen Rennläufen viele Mitglieder in ihren Bann und natürlich wollte auch der Blick über den Bodensee auf die aufragenden Schweizer Schneeberge noch etwas länger genossen werden.

Hermann Wiest

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Von Pferden und Blindgängern

Eine stattliche Anzahl von VDL-Mitgliedern traf sich am zweiten Maiwochenende am Stutenbrunnen des staatlichen Haupt- und Landgestüts Marbach mit seiner über 500 Jahre alten Geschichte zur Information und Führung durch dieses weltbekannte Pferdezentrum in Baden-Württemberg. Frau Fundel, die Gästeführerin, machte uns mit allen Facetten der Pferdezucht und des Pferdesports bekannt. Umso mehr, als am selben Tag eine internationale Vielseitigkeitsreitsportveranstaltung stattfand, die eindrucksvoll die Bedeutung von Marbach zeigte.

Von dem Mitte des 19. Jahrhunderts erbauten „englischen Stall“ (mit Pferdeboxen) bis hin zur modernen Reithalle und den verschiedenen Gebäuden konnten wir die insgesamt über 900 ha große Anlage in Augenschein nehmen. Natürlich standen dabei die dort gehaltenen Pferderassen im Mittelpunkt. Von den „Altwürttembergern“ über die Warmblüter und Schwarzwälder Füchse bis hin zu den berühmten Vollblutarabern konnte uns unsere Führerin mit ihrem profunden Wissen unterrichten. Was zum Beispiel den Unterschied zwischen einem Fuchs und einem braunen Pferd ausmacht. Oder wie Pferde schlafen. Warum ein Araberfohlen braun geboren wird und erst später zum Schimmel wechselt. Oder wie die Futterrationen für die dort gehaltenen Hengste und Stuten aussehen. Wie man ein Araberpferd erkennt, oder was ein Brandzeichen bedeutet. So war es auch nicht verwunderlich, dass unser kleinstes Familienmitglied (1,5 Jahre) sich die dort vorgefundenen appetitlichen Karotten gut schmecken ließ.Die Stutenherde ist übrigens auch für den Namen „Haupt-„ in der Bezeichnung des Gestüts verantwortlich. Es war insbesondere auch für die Kinder beeindruckend, diese Stutenherden mit ihren Fohlen in freier Bewegung zu sehen und natürlich auch diese an die vielen Besucher gewöhnten Tiere liebevoll zu streicheln.

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Marbach immer weiter für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und bietet eine große Palette unterschiedlichster Angebote, die sich alle ums Pferd drehen. So hat erst vor kurzem auch eines unserer Mitglieder dort eine gelungene „Kutschfahrschule“ absolviert. Von der Aufzucht der Fohlen und deren Vermarktung mit zum Teil atemberaubenden Preisen über das Training junger Privatpferde bis hin zur Teilnahme der Marbacher Pferde an großen Turnieren steht hier alles auf dem Marbacher Gestütskonzept. Im nahe gelegenen Gestütsgasthof konnten die Teilnehmer nach diesen vielfältigen Informationen, einschließlich einem Gang durch das neu eingerichtete Informationszentrum, bei einem ausführlichen Mittagessen mit vielen Gesprächsmöglichkeiten wieder neue Kräfte für die zweite Runde sammeln. Denn es ging einige Kilometer weiter zum ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen, der nach Abzug des Militärs einen zentralen Teil des neuen Biosphärenreservats darstellt. Hier erwartete uns Herr Lamparter vom Landwirt-schaftsamt in Münsingen, der mit uns einen längeren aber kurzweiligen Spaziergang bei einem typischen kühlen aber trockenen Albwetter durch das Biosphärenreservat zum im Jahre 1937 aufgelassenen Dorf Gruorn unternahm und uns die Entstehung des Dorfes als auch sein Ende nahe brachte. Heute sind noch das Schulhaus und die teilweise zerstörte aber jetzt wieder renovierte Kirche von diesem früher über 600 Einwohner zählenden Dorf mit seinen vielen Handwerkern und stattlichen Bauernhöfen übrig geblieben. Alles andere fiel den militärischen Übungen, insbesondere dem im Dorf geübten Häuserkampf, zum Opfer. Rund 60 dort geborene Gruorner sollen heute noch leben. Und noch heute treffen sich zu Pfingsten die Nachkommen der Gruorner, die in der näheren und weiteren Umgebung leben, dort zu einem Wiedersehen.

Trotz seiner Höhenlage auf der „rauen Alb“ von fast 800 m war Gruorn neben seinen Grünlandflächen eine Gemeinde mit großen und fruchtbaren Äckern (bis zu 80 Bodenpunkten) und einem erstaunlich groß angelegten Streuobstbau. Hintergrund war eine außergewöhnlich gute Wasserversorgung auf der sonst sommertrockenen Alb durch sperrende Basaltschichten sowie eine in den Tallagen vorhandene sehr tiefgründige Humusschicht.

Das heutige UNESCO-Biosphärenreservat umfasst viele Gemeinden und Städte, vom Rand der Schwäbischen Alb bis in ihr Zentrum und hat einen 40 km großen Durchmesser. Dabei ist der ehemalige Truppenübungsplatz Münsingen mit seinen 6.700 ha das größte zusammenhängende Schutzgebiet darin mit einer unvergleichlichen Flora und Fauna, mit besonders schutzwürdigen Hangbuchen-wäldern und Kalkmagerrasen mit deren großen Insektenvorkommen. Nicht zu vergessen aber auch die nahezu 20.000 Schafe die dort weiden. Sie sind durch ihr geringes Gewicht von den dort noch vorhandenen zahlreichen im Gelände liegenden Blindgängern nicht gefährdet. Die menschlichen Besucher, sei es per pedes oder mit dem Fahrrad, sind jedoch strikt an die ausgewiesenen Wege im ehemaligen Truppenübungsplatz gebunden. So konnten auch wir zum Schluss wieder auf sicherem Weg dieses eindruckvolle und in einem satten Frühjahrsgrün gehaltene Biosphärenreservat mit schönen Eindrücken verlassen.
Ein schöner Zufall war es auch, dass einen Tag später eine umfassende Dokumentation über den ehemaligen Truppenübungsplatz im Biosphärenreservat im Fernsehen zu sehen war.

Hermann Wiest

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Berufsfeldvorstellung – Studentengruppe VDL Baden-Württemberg im Dialog

Nachdem die Studentengruppe in den vergangenen Jahren durch Mitgliederschwund geprägt war, engagieren sich seit Ende letzten Jahres neue aktive Studenten an der Universität Hohenheim für den VDL. Die Gruppe um Markus Stetter möchte auf dem Campus insbesondere Akzente durch bildungsbezogene Fachvorträge setzen.

Ein erster Beitrag dazu zeigte am 26. Januar 2012 „Berufschancen der grünen Berufe“ auf, was auf reges Interesse von studentischer Seite stieß. Es referierte Herr Erich Reich, Vorstandsmitglied des Verbands der agrargewerblichen Wirtschaft e. V. (VDAW). Herr Reich stellte in seinem Vortrag zunächst die Verbandsarbeit des VDAW vor, die bereits in dieser oder ähnlicher Form als ein mögliches Berufsfeld für Absolventen der agrarwissenschaftlichen Fakultät angesehen werden kann. Anschließend skizzierte der Referent dem Publikum die Wertschöpfungskette des Agribusiness. Hierbei wurde insbesondere klar, wie sehr integrierende und differenzierende Kräfte innerhalb der Branche zu einer Vielfalt von Berufsbildern beitragen. Zahlreiche Beispiele erfolgreicher Berufseinstiege, die Herr Reich in seinen Vortrag einfließen ließ, verdeutlichen, dass die beleuchteten Berufsfelder nicht rein hypothetischer Natur sind. Hier stellt sich besonders heraus, dass das Agrargewerbe motivierte und kooperative Führungskräfte benötigt, die neben vertieften Kenntnissen der naturwissenschaftlichen Grundlagen über eine breite ökonomische Ausbildung verfügen. Die Universität Hohenheim bietet zum Erwerb dieser Kompetenzen exzellente Voraussetzungen. Im Anschluss an den Vortrag bot sich für das Plenum bei kleiner Verpflegung mit Brezeln und Getränken die Möglichkeit mit dem Referenten und den Mitgliedern der Studentengruppe ins Gespräch zu kommen, wovon rege Gebrauch gemacht wurde. Diese Art der Diskussion und des Ausklangs der Veranstaltung soll auch in weiteren Vortragsabenden beibehalten werden, wenn namhafte Vertreter zu konkreten Berufsbildern in ihren Unternehmen Auskunft geben werden.

Martin Steinhorst

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VDL-Baden-Württemberg Mitgliederversammlung 2012

Der VDL Landesverband Baden-Württemberg lädt seine Mitglieder und interessierte Gäste herzlich zu seiner Mitgliederversammlung 2012 ein.

Diese findet am Donnerstag, den 26. April 2012 ab 9.30 Uhr in der DEULA Baden-Württemberg, Hahnweidstr. 101, 73230 Kirchheim/Teck statt.

Anschließend an die Verbandstagesordnung und dem gemeinsamen Mittagessen wird Frau Dr. Helmle von der Universität Hohenheim einen Vortrag zum Thema „Das Image der Landwirtschaft„ halten. Der Landesverband wäre wieder über einen guten Besuch der Mitgliederversammlung und der damit verbundenen Unterstützung sehr erfreut.