VDL-Fachexkursion „Lebensmittelherstellung von klein bis groß, regional bis international“

Fotos: VDL-Landesgruppe Bayern

Mit der VDL-Fachexkursion zum Themenkomplex „Lebensmittelherstellung von klein bis groß, regional bis international“ sollte den Teilnehmenden der VDL-Jahrestagung 2022 der Brückenschlag von den in der Landwirtschaft erzeugten Rohstoffe zu deren Vermarktung und Verarbeitung zu Lebensmitteln veranschaulicht werden. Am Freitag, den 20. Mai 2022, wurde dies in drei Betrieben unterschiedlicher Verarbeitungsbereiche gezeigt. Den Einstieg bildete die Erstellung von Brot, Kleingebäck und Feingebäck in der Bäckerei Mareis im niederbayerischen Vilsbiburg. Danach wurde beim Erdinger Weißbräu im oberbayerischen Erding die Bierbrauerei veranschaulicht und abschließend im nördlichen Teil Oberbayerns in Hettenshausen in der Nähe von Pfaffenhofen die Bewirtschaftung eines der ersten Biohöfe in Bayern. Alle drei Betriebe hatten sich sehr viel Mühe gegeben, den Teilnehmenden einen tieferen Einblick in ihre Produktionsprozesse zu geben. Entsprechend positiv fiel die Resonanz bei den Teilnehmenden aus.

Bei der Bäckerei Mareis handelt es sich um eine moderne, mittelständische Handwerksbäckerei mit insgesamt 200 Mitarbeitern (45 Produktion, 150 Verkauf, 5 Verwaltung) und 13 Verkaufsstellen. Mareis bildet in 5 Ausbildungsberufen (Bäcker, Konditor, Fachverkauf, Systemgastronomie, Büromanagement) aktuell 12 Azubis aus. Die Bäckerei wurde 2016 (Backstube, Lager, Verwaltung) und 2017 (Hygienecenter) erweitert. Insgesamt verfügt sie über 3.000 qm Betriebsfläche. 60 % des Umsatzes entfallen auf Brot, Semmeln, Gebäck und Kuchen, 40 % auf Snacks, Kaffee und Kaltgetränke. Zur Betriebsführung wurde die Besuchergruppe in zwei Gruppen à 17 Personen aufgeteilt und mit hygienischer Schutzkleidung versorgt. Es wurden alle Bereiche des Betriebes gezeigt und erläutert. Vom Rohstoffeingang über deren Lagerung, die Sauerteigbereitung, die Komponentenzufuhr zu den Misch- und Knetmaschinen bis hin zur Gebäckformung und dem Abbacken erhielten die Teilnehmenden Einblick in alle Bereiche des Betriebsgeschehens und wurden offen und umfassend über alle Details informiert.

Bei der Privatbrauerei Erdinger Weißbräu erfuhren die Teilnehmenden der Lehrfahrt, dass regionale Wurzeln und regionale Verankerung keine Hindernisse für die Bestückung eines internationalen Absatzmarktes sind. Wenngleich der gesamte Bierabsatz ausschließlich in Erding gebraut wird, beliefert die oberbayerische Traditionsbrauerei über 100 Länder weltweit auf allen fünf Kontinenten. Mit ungefähr 1,8 Millionen Hektolitern Ausstoß Bier pro Jahr ist die Erdinger Brauerei weltweiter Marktführer bei Weißbier. Um sich gegen andere Brauereien auf dem internationalen Markt zu behaupten, setzt Erdinger Weißbräu besonders auf Qualität – alles wird original in Erding gebraut, nach deutschem Reinheitsgebot – sowie auf bayerische Tradition. Lizenzen werden nicht vergeben.
Der Betriebsrundgang startete dort, wo aus Weizen, Hopfen und Wasser (welches übrigens aus 3 eigenen Brunnen kommt) die Grundlage für das Endprodukt gelegt wird. Anhand der einzelnen Kessel wurde der Brauprozess, bestehend aus Mälzen, Schroten, Maischen, Läutern, Würzekochen, Würzeklärung, Gärung, Lagerung, Filtration und Abfüllung, veranschaulicht. Es folgte ein Blick in den Fasskeller mit den, kurioser Weise liegend eingebauten, Gärfässern sowie auf die Abfüllstraße, die mit ihren Ausmaßen und ihrer Automation die Teilnehmenden beeindruckte. Pro Stunde werden hier bis zu 165.000 Flaschen abgefüllt. Natürlich durfte – allein schon wegen der Mittagszeit – eine bayerische Brotzeit nicht fehlen, bei der auch kleine Proben unterschiedlicher Weißbiersorten verkostet werden konnten.

Dritte Station des Tages war der Biohof von Prof. Dr. Claus Hipp, der das 1932 von seinem Vater gegründete Unternehmen zum führenden Hersteller von Säuglings- und Babynahrung mit Rohstoffen aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft ausgebaut hat. Prof. Hipp ließ es sich nicht nehmen, die Besuchergruppe persönlich zu begrüßen. Der Biohof ist sozusagen die Keimzelle seiner Unternehmensidee, wenngleich er mit 30 Mutterkühen auf 100 ha Wald und 80 ha Grünland zur Herstellung der Säuglings- und Babynahrung keinen materiellen Beitrag für die Produktion in den Werken liefert. Das Fleisch der Kälber wird in Eigenvermarktung vertrieben. Die weiblichen Kälber werden mit 16 Monaten, die männlichen Kastrate mit 20 Monaten geschlachtet. Interessant ist die Haltungsform der Waldweide, die 2010 zusätzlich zu den 7 ha Rot- und Dammwildgehege für das Original-Braunvieh und die schottischen Hochlandrinder eingerichtet wurde und zusammen mit den zwei Schnitten aus der extensiven Grünlandwirtschaft die Fütterung der Mutterkühe und deren Kälber von April bis Dezember zu 100 % deckt. Allerdings prognostiziert Hipp-Schwiegersohn Armin Günter, dass aufgrund der klimatischen Veränderungen schon in wenigen Jahren eine Zufütterung ab etwa August/September notwendig sein wird. Mit besonderem Stolz verweist Betriebsleiter Günter auf die ausgesprochen hohe Zahl von Insektenarten – ein Ergebnis der über viele Jahre betriebenen nachhaltigen Wirtschaftsweise, bei der Benjes- und Wildschutzhecken, Blühwiesen und Steinmauern ebenso ihren Platz haben wie Kleingewässer, Insektenhotels und Trockenbiotope. 11.000 der insgesamt 27.00 in Bayern registrierten Insektenarten wurden auf dem Biohof Hipp nachgewiesen – das ist in etwa das Vierfache gegenüber konventionell wirtschaftenden Betrieben.

Am Abend wurden die beiden Touren im Bräustüberl Weihenstephan für den Begegnungsabend zusammengeführt. Bei sommerlichen Temperaturen hatten die Teilnehmenden vor dem offiziellen Beginn noch eine kurze Möglichkeit die Innenstadt von Freising zu erkunden oder einige Schritte durch den Hofgarten am Weihenstephaner Berg zu gehen. Im Anschluss gab es ein umfassendes Abendessen mit bayerischen Spezialitäten und die Teilnehmer der beiden Lehrfahrten tauschten sich intensiv über Ihre Erfahrungen aus. Zudem waren die Dekanin der TUM School of Life Sciences, Frau Prof. Kögel-Knabner, Prof. Spreidler von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Frau Weindl, Leiterin des Präsidialbüros der Bayerischen Landesanstalten für Landwirtschaft anwesend und beteiligten sich intensiv an den fachbezogenen- und fachfremden Gesprächen. Als VDL-Landesgruppe Bayern bedanken wir uns herzlich für die Teilnahme der Gäste dieser drei Einrichtungen, die als wesentliche Elemente der bayerischen Hochschul- und Forschungslandschaft in der gemeinsamen grünen Branche zu nennen sind.

Text: Dr. Wolfgang Filter

Auftakt zur VDL-Lehrfahrt „Agrar- und Ernährungswirtschaft im Spannungsfeld zwischen Technik und Verbraucherwünschen “ mit Begrüßungsabend

Die Ausführungen des Grußwortredners, MD Hubert Bittlmayer, Amtschef im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, stießen bei allen Teilnehmenden auf großes Interesse.

Fotos: VDL-Landesgruppe Bayern

Nach zwei Jahren Corona, in denen der fachliche und kollegiale Austausch ausschließlich im Online-Format stattfand, konnte vom 19. bis 21. Mai 2022 endlich wieder eine VDL-Jahrestagung als Präsenzveranstaltung stattfinden. Ausgerichtet hatte sie die VDL-Landesgruppe Bayern, die als Gastgeberin fungierte und mit dem ta.la., dem Tagungszentrum Landshut der Sparkassenakademie Bayern, eine überaus attraktive Tagungsstätte ausgewählt hatte. Die dreitägige Veranstaltung zog fast 70 VDL-Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet in die niederbayerische Bezirkshauptstadt. Schon der Begrüßungsabend am 19. Mai 2022 setzte sowohl vom Ambiente als auch von den Reden und dem fachlichen Austausch her erste Glanzlichter in einer rumdum gelungenen Tagung.

Das Programm der Gesamttagung sollte ausgewogen und zeitgemäß zugleich sein, so Dr. Wolfgang Filter, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern, in seiner Begrüßungsrede. Dass dies zweifelsohne gelungen ist, zeigte die Resonanz bei den Teilnehmenden. Mit den beiden Themen-Schwerpunkten der Fachexkursionen „Lebensmittelherstellung von klein bis groß, regional bis international“ sowie „Digitale Zukunft der Landwirtschaft“ wurde genau das ins Bewusstsein gerückt, was den Menschen durch die aktuelle weltpolitische Lage in sehr schockierender Weise vor Augen geführt wird – nämlich die große Bedeutung und der unersetzliche Wert einer funktionierenden Landwirtschaft und einer sicheren Lebensmittelversorgung.

VDL-Präsident Markus Ebel-Waldmann bedankte sich in seiner Begrüßungsansprache bei Dr. Filter und seinem Stellvertreter Sebastian Eichelsbacher für die Ausrichtung der Jahrestagung. Zudem hob er die Bedeutung des VDL als größte berufsständische Gruppe im grünen Bereich hervor und verwies auf vielfältigen Aktivitäten und die erreichten Erfolge.

Freuten sich über einen gelungenen Abend (von links): Dr. Rolf Schwerdtfeger, Dr. Wolfgang Filter, MD Hubert Bittlmayer, Markus Ebel-Waldmann, Peter Jung, Sebastian Eichelsbacher.

Das Grußwort für das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten überbrachte – in Vertretung von Staatsministerin Michaela Kaniber, die terminlich leider verhindert war – Amtschef Ministerialdirektor Hubert Bittlmayer. Da das Bayerische Landwirtschaftsministerium keinen Staatssekretär hat, sprach damit der nach der Ministerin höchste Vertreter dieses Ressorts. Zudem ist Bittlmayer auch studierter Agrarier (Freising-Weihenstephan) und war vor seiner Berufung zum Amtschef in all seinen Positionen, die er in Behörden und anderen Dienststellen des Freistaats Bayern innehatte, mit „grünen“ Themen befasst gewesen. Dazu zählt auch seine Zeit in der Bayerischen Staatskanzlei, als er Persönlicher Referent von Ministerpräsident Stoiber und anschließend von dessen Nachfolger Beckstein war sowie danach Büroleiter von Ministerpräsidenten Seehofer.

Bittlmayer überbrachte nicht nur die Grüße seiner Ministerin, sondern hob auch die Wertschätzung hervor, die sein Haus für den VDL und dessen Arbeit empfindet. In seinen weiteren Ausführungen informierte er die Teilnehmer über die Grundpfeiler der bayerischen Agrar- und Ernährungspolitik und auch über die Ausrichtung der Agrarbildung und Agrarforschung im Freistaat. Im Anschluss an seine offizielle Ansprache nahm sich der Amtschef noch sehr viel Zeit, um mit den VDL-Mitgliedern zu diskutieren. Besonders erfreulich war, dass auch viele junge Berufskolleginnen und -kollegen die Chance zum Gedankenaustausch nutzten.

Zum Abschluss des Redenteils war es Dr. Filter noch ein besonderes Anliegen hervorzuheben, dass er mit Sebastian Eichelsbacher einen Stellvertreter an seiner Seite hat, „wie man ihn sich nur wünschen“ kann. Ein letztes Dankeschön ging an Karin Waßmann, die für Dr. Filter und Eichelsbacher während der gesamten Vorbereitung der Jahrestagung eine sehr kompetente und stets hilfsbereite Ansprechpartnerin war.

Die malerische Kulisse des Tagungszentrums wurde bei schönstem Wetter von den Teilnehmenden sehr gerne zum fachlichen und kollegialen Austausch genutzt.

Text: Dr. Wolfgang Filter

VDL-Bundesmitgliederversammlung 2022 fand wieder in Präsenz statt

Foto: VDL

VDL-Landesgruppe Bayern war hervorragender Gastgeber

Die diesjährige Bundesmitgliederversammlung konnte nach zwei Jahren, in denen die Versammlung aufgrund der Corona-Pandemie als Webkonferenz stattfinden musste, endlich wieder als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden. Die hohen Teilnehmerzahlen belegten, dass die Kolleginnen und Kollegen sich nach langer Abstinenz wieder persönlich sehen und austauschen wollten.

Die Bundesmitgliederversammlung fand am 19. Mai 2022 im Tagungszentrum Landshut statt, das allerbeste Voraussetzungen für eine gelungene und professionelle Tagung bot. Ich danke an dieser Stelle sehr herzlich der VDL-Landesgruppe Bayern, namentlich dem Landesgruppenvorsitzenden Dr. Wolfgang Filter und dem stellvertretenden Landesgruppenvorsitzenden Sebastian Eichelsbacher, für die ausgezeichnete Vorbereitung der Veranstaltung. Mein besonderer Dank gilt auch Frau Karin Waßmann, die als Mitarbeiterin der Bundesgeschäftsstelle für die gesamte Organisation verantwortlich war und dies bravurös gemeistert hat.

Im Mittelpunkt der Bundesmitgliederversammlung standen neben den satzungsmäßigen Regularien und der Erörterung aktueller berufsständischer Fragen die Berichte aus den Bundessparten und den Landesverbänden und Landesgruppen. Es war für alle Teilnehmenden sehr beeindruckend, welch hohes berufsständisches Engagement unsere Kolleginnen und Kollegen hier im vergangenen Jahr – trotz widriger Umstände (Corona) – zeigten.

Ich danke sehr herzlich allen, die inhaltlich und organisatorisch dazu beigetragen haben, dass die VDL-Jahrestagung 2022 ein voller Erfolg war!

Die VDL-Jahrestagung 2023 wird vom 11.-13. Mai 2023 in Bonn stattfinden. Gastgebender Landesverband ist dankenswerterweise der VDL-Landesverband Nordrhein-Westfalen. Es lohnt sich den Termin bereits zu notieren.

Text: VDL-Präsident Markus W. Ebel-Waldmann

Studierendenabend an der VDL-Jahrestagung 2022 in Landshut

Foto: VDL-Landesgruppe Bayern

Auftakt der VDL-Jahrestagung 2022 in Landshut mit dem Studierendenabend. Zu Beginn ging es um das Thema Karriere. Während eines Coachings durch AgroBrain wurden fünf relevante Themengebiete von der Karrierevorbereitung im Studium, über die Bewerbung oder das Bewerbungsgespräch bis hin zum Einstieg in das Berufsleben diskutiert. Im Anschluss stand der gemütliche Teil im Bierstüberl des Tagungszentrums an, das neben der Möglichkeit für ausgedehnte, persönliche Gespräche auch das ein oder andere Duell an der Kegelbahn bot.

Bereits am Mittwochnachmittag, den 18.05.2022, trafen Studierende aus verschiedensten Hochschulstandorten der Agrarbranche im Tagungszentrum Landshut ein. Die Veranstaltung begann mit einem Karriere-Coaching durch AgroBrain. Geschäftsführer Thomas Wulff und Personalberaterin Brigitte Schwalen standen nach einer kurzen Einführung für Fragen der Studierenden zur Verfügung. Dabei wurden fünf Themenbereiche abgearbeitet.

Zu Beginn stand die Vorbereitung auf das Berufsleben während des Studiums im Vordergrund. Neben bekannten Elementen wie Praktika oder Auslandsaufenthalten wurde unterstrichen, dass beispielsweise auch Rhetorik- oder Projektmanagement-Seminare in der Arbeitswelt relevant sind. Weiter ging es mit dem Thema zu Stellensuche, Netzwerke und den Aufbau von Kontakten. Frau Schwalen unterstrich dabei auch ihre Rolle als Vermittlerin und ihr Ziel in der Personalberatung: „Menschen zusammenbringen“.

Es folgte eine Diskussion zu den Darstellungen von Bewerbungsunterlagen und dem Bewerbungsprozess mit anschließenden Job-Interviews. Hier wurde von den Referenten unterstrichen, wie wichtig und Eindruck gebend die ersten Sätze des Anschreibens sind und dass es förderlich sein kann, das eigene Profil in drei wesentliche Merkmale zusammenfassen zu können – „Was sind meine Stärken?“ Außerdem ist ein selbstbewusstes Auftreten hilfreich und Bewerber sollten sich auch auf psychologische Fragen einstellen und vorbereiten. Es geht dabei häufig um den Punkt: „Was will ich ausdrücken?“. Wer das für sich beantworten kann, ist auch auf Fragen wie beispielsweise: „Warum sind Sie heute Morgen aufgestanden?“ vorbereitet.

Abgerundet wurde der Austausch mit dem Einstieg in das Berufsleben. Erwartungsgemäß hat auch die Frage zu dem Einstiegsgehalt und der Verhandlung nicht gefehlt – auch hier lieferten Frau Schwalen und Herr Wulff den Anwesenden Einblicke und Hilfestellungen. Insgesamt erhielten die Teilnehmenden einen sehr interessanten Einblick in das Thema Karriere. Als VDL-Landesgruppe Bayern bedanken wir uns vielmals bei AgroBrain, Frau Schwalen und Herrn Wulff, die sich als sehr erfahrene Referenten aus der Branche die Zeit genommen haben und die spannenden Inhalte vermitteln konnten.

Nach dem gemeinsamen Abendessen folgte der gemütliche Teil im Bierstüberl und an der Kegelbahn des Tagungszentrums. Nach den vielen Online-Treffen in der Vergangenheit war merklich zu erkennen, dass die Teilnehmer den persönlichen Austausch genossen und die Zeit für ausgelassene Gespräche nutzten.

Ganz besonders bedanken wir uns als VDL-Landesgruppe Bayern für das finanzielle Engagement der HORSCH Maschinen GmbH, das eine weitere Aufwertung der Veranstaltung ermöglichte. Insbesondere der Studierendendabend profitierte durch die Unterstützung. Wir sehen es als starkes Zeichen eines innovativen, bayerischen Unternehmens zur Unterstützung der gemeinsamen Branche.

Text: Sebastian Eichelsbacher

VDL-Jahrestagung 2022 mit Bundesmitgliederversammlung und Lehrfahrt vom 19.-21. Mai 2022

Foto: Pixabay/VDL-Bayern

Einladung

Liebe VDL-Mitgliederinnen und Mitglieder,

die VDL-Landesgruppe Bayern lädt Sie/Euch herzlich zur

Bundesmitgliederversammlung und VDL-Jahrestagung 2022 mit Lehrfahrt

vom 19.-21. Mai 2022 nach Bayern ein.

Nach den virtuellen Jahren können wir es kaum erwarten wieder im persönlichen Kontakt Gespräche zu führen, spannende Unternehmen zu besuchen, Netzwerke zu pflegen und die Zeit gemeinsam zu genießen.

Das sind besondere Stärken des VDL-Berufsverbandes, und deshalb freuen wir uns sehr, wenn viele VDL-Mitglieder und Mitgliederinnen unserer herzlichen Einladung folgen und:

Ab in den Süden! – Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen

VDL-Landesgruppe Bayern

Einladung zur VDL-Jahrestagung 2022 anzeigen

Die Anmeldung ist einfach & bequem per Online-Formular möglich.

Anmeldung mit Online-Formular hier

Jedoch ist auch die Verwendung eines schriftlichen Anmeldeformulars und die Einreichung per E-Mail, Fax oder Post möglich.

Folgende Downloads stehen zur Verfügung:

Die Einberufung  zur VDL-Bundesmitgliederversammlung 2022 von Markus W. Ebel-Waldmann finden Sie hier.

Vorschau der Einladung zur VDL-Jahrestagung 2022:

Informationen zum Programm der Lehrfahrt:

(Änderungen vorbehalten)

20. Mai 2022

Exkursion 1: Lebensmittelherstellung von klein bis groß, regional bis international

• Besuch der Bäckerei Mareis in Vilsbiburg, eine der modernsten inhabergeführten Handwerksbäckereien Bayerns. Das Sortiment beinhaltet eine große Vielfalt an Bäckerei- und Konditoreiwaren sowie abwechslungsreiche Kaffeespezialitäten. Die Teilnehmenden werden den gesamten Produktionsprozess vom Rohstoffeingang bis zum fertigen Produkt in Augenschein nehmen und mit dem Betriebsinhaber spezielle Fragen rund um die Verarbeitung von Brotgetreide und weiteren Rohstoffen aus der Landwirtschaft (z.B. Saaten wie Sonnenblumen- und Kürbiskernen, Mohn, Lein, Sesam u.a.) erörtern können.

• Besuch der Privatbrauerei Erdinger Weißbräu, die größte Weißbierbrauerei der Welt mit Export in über 100 Länder und einem Jahresumsatz von etwa 200 Mio. Euro. Zum Portfolio der Privatbrauerei gehören dreizehn verschiedene Weizenbiere. Die Betriebsbesichtigung umfasst den Rohstoffeingang, das Sudhaus, den Gärkeller, den Filterkeller, die Abfüllerei, das Hochregallager und die Verladehalle.

• Besuch beim landwirtschaftlichen Bio-Betrieb HiPP. Dieser entwickelte sich zu einer der bekanntesten Marken Deutschlands und zum Symbol für eine Wirtschaftsweise, die von ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit geprägt ist. Das Unternehmen ist heute einer der größten Verarbeiter biologischer Rohstoffe weltweit. Ein Teil der Rohstoffe wird im eigenen landwirtschaftlichen Betrieb angebaut, den die Teilnehmenden besichtigen und relevante Fragen mit dem Firmeninhaber diskutieren werden.

Exkursion 2: Digitale Zukunft der Landwirtschaft

• Besuch der Organic Agrar Miller als offiziellem Vertriebspartner für den autonomen Feldroboter des dänischen Startups Farmdroid in Süddeutschland. Das Zusammentreffen erfolgt auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Kirchdorf an der Amper, der einen autonomen Feldroboter von Farmdroid für die Unkrautregulierung und Hackarbeiten bei Reihenfrüchten im Feld einsetzt. Die Teilnehmenden erhalten dadurch die Möglichkeit, technische Fragen zum Einsatz von Feldrobotik zu klären und gleichzeitig mit den Praxiserfahrungen eines landwirtschaftlichen Betriebes abzugleichen.

• Besuch der Corteva Agriscience beim europäischen Hauptsitz im Raum München, einem weltweit tätigen Unternehmen in den drei Geschäftsfeldern Saatgut, Pflanzenschutz und Digitale Landwirtschaft. Im Austausch mit Experten des Unternehmens werden die Trends und Herausforderungen in der Pflanzenzüchtung diskutiert und die Chancen durch digitale Technologien vorgestellt. Die Teilnehmenden erhalten einen umfassenden Einblick in die Zukunft der digitalen Methoden und Strategien in der Züchtung von Sorten, die im Hinblick auf die Anfälligkeit durch Pflanzenkrankheiten, Anpassungsfähigkeit an Klimaveränderungen und die Ertragsstabilität verbessert werden.

• Besuch der ISARIA in Großhelfendorf, einem Technologieunternehmen, das Pflanzensensoren für den Ackerbau anbietet, um durch Erfassung der heterogenen Pflanzenzustände Produktivität und Effizienz zu steigern sowie die Umweltauswirkungen der landwirtschaftlichen Maßnahmen zu reduzieren und Ressourcen bedarfsgerecht einzusetzen. Die Teilnehmenden erhalten eine praktische Führung direkt an landwirtschaftlichen Gerätschaften, die mit der modernen Sensorik ausgestattet sind. Durch die praxisnahe Vorführung können sich die Teil-nehmenden Wissen über die Technik aneignen, und es werden Fragen zu den Einsatzmöglichkeiten diskutiert.

• Besuch der BayWa AG in München. In einem eigenen Segment umfasst die BayWa Aktivitäten im E-Business und Digital Farming, um Daten für die Landwirtschaft so aufzubereiten, dass sie für den praktischen Einsatz im Feld und auf dem Betrieb zu einem effizienten Management beitragen. Neben Fachvorträgen zu den technischen Möglichkeiten von E-Business Lösungen werden die Teilnehmenden auch die Anforderungen und das Umfeld besprechen, dass die Landwirtschaft an das E-Business stellt.

21. Mai 2022

Fachexkursion: Landwirtschaftliche Bildung und regionale Verarbeitung

• Besuch des Agrarbildungszentrums LH-Schönbrunn, einer der ältesten Institutionen seiner Art in Deutschland, das stets an die neuesten Erkenntnisse und Anforderungen angepasst wurde. Mit der Führung durch das Zentrum erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in den praxisorientierten Agrarbildungssektor

• Besuch der Meyermühle in Landshut, eine der führenden Bio-Mühlen in Deutschland, die kontinuierlich in neue und innovative Anlagen und Technologien investiert und so den ökologischen Gedanken einer nachhaltigen ganzheitlichen Umweltverträglichkeit in allen Bereichen konsequent weiterentwickelt. Die Teilnehmenden erfahren beim Betriebsrundgang, was eine Biomühle von traditionellen Mühlen unterscheidet und wie sich die Marktsituation im Biosegment darstellt.

VDL-Seminar „Gespräche strukturieren und steuern“ 04.-06.09.2022

Foto: Pixabay

Der VDL bietet ein Seminar zum Thema „Gespräche strukturieren und steuern“ vom 4.-6. September 2022 im Mercure-Hotel Hannover an, in Zusammenarbeit mit der dbb akademie.

Nachfolgend finden Sie das Programm sowie das Anmeldeformular. Wir freuen uns auf interessierte Teilnehmer. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Programm Gespräche strukturieren und steuern

Anmeldeformular Seminar Gespräche strukturieren und steuern 04.-06.09.22

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung an info@vdl.de

Text: VDL

VDL-Bayern: Online-Stammtisch mit einem spannenden Einblick in die Welt der Edelbrände

Bildrechte: Andreas Franzl

Live aus seiner Hofbrennerei erklärte Andreas Franzl das Handwerk und diskutierte mit den Teilnehmern.

Am 25.04.2022 fand der Online- Stammtisch der VDL-Landesgruppe Bayern statt.

Passend zum Tag des Baumes referierte Andreas Franzl live aus seiner eigenen Brennerei über Edelbrände aus regionalem Streuobst. Der Landwirt und passionierte Destillateur Franzl führte die Teilnehmer durch die Anforderungen einer erfolgreichen Herstellung und Vermarktung von Bränden.

Er deutete darauf hin, dass der Brand im Vergleich zu beispielsweise Spirituosen keine Zugaben von Alkohol, Aromastoffen, Zucker oder Färbemittel erlaubt und damit ein sehr naturnahes und handwerklich anspruchsvolles Produkt ist. Die Verwendung von regionalem Obst, handwerkliche Fähigkeiten, ansprechenden Flaschen und Flaschenetiketten sowie eine klare Kostenkalkulation können aus den erlaubten 300 Litern Abfindungsbrennrecht ein weiteres spannendes Standbein eines breit aufgestellten, landwirtschaftlichen Familienbetriebes bilden.

Die Teilnehmer wurden per Video auch zu Teilen der Brennerei-Anlage geführt und erhielten somit einen authentischen Einblick in die Brennerei. Ein weiteres, umfassendes Thema waren die rechtlichen Auflagen und Kontrollen, die ein organisches Wachstum der Edelbrandherstellung kaum ermöglichen.

Als nächster Schritt nach 300 L Abfindungsbrennrecht pro Jahr und landwirtschaftlichen Betrieb bleibt nur eine enorme Produktionssteigerung beim Verschlussbrand, der aber aufgrund der rechtlichen Anforderungen in der Regel erst ab mehreren tausend Litern wirtschaftlich ist.

Die Stammtischfrage für diese Veranstaltungen lautete: „Wie viele Streuobstbäume gab es vor 50 Jahren in Bayern?“ Antwort: ca. 20 Millionen. Heute sind es leider deutlich weniger, nämlich ca. 5 Millionen. Dennoch lassen sich tolle Edelbrände herstellen.

Der Gewinner darf sich über eine Flasche Edelbrand von Andreas Franzl freuen.

Text: Sebastian Eichelsbacher

VDL-Bayern: Online-Stammtisch am 4. April 2022

Foto: VDL-Bayern

Der nächste Online-Stammtisch der Landesgruppe Bayern findet am Montag, den 4. April 2022, ab 20.00 Uhr statt.

Was anfangs nach dem Motto lief „Das Beste draus machen“, ist auch bei sich abzeichnenden erträglichen Verläufen einer Corona-Infektion so etwas wie eine passable Veranstaltungsvariante geworden: Das Online-Format. In einem “Flächenland“ wie Bayern hat es halt seine Vorteile, wenn man zu einem Stammtisch oder anderen Veranstaltungen nicht erst lange Anreisestrecken bewältigen muss, sondern bequem vor dem PC bzw. Laptop an der Kommunikation teilnehmen kann. Natürlich kann dieses Format eine Präsenzveranstaltung mit persönlichem Meinungsaustausch und gemütlichem Beisammensein nicht ersetzen Aber immerhin kann es dazu beitragen, auch über größere Distanzen die Verbindung zu halten.

In diesem Sinne wollen wir den 4. April 2022 nutzen. Neben allgemeinen Informationen zum VDL-Geschehen und zur VDL-Arbeit in der Landesgruppe Bayern – speziell im Hinblick auf die Jahrestagung vom 19. bis 21. Mai 2022 in Landshut – wird es auch wieder mit der „Aktuellen Stammtischfrage“ einen Informationspart geben, bei dem es natürlich wieder etwas zu gewinnen gibt. Nach Backwaren, Bier und Fleisch/Wurst ist er dieses Mal wieder im Getränkebereich angesiedelt. Die Teilnahme lohnt sich also.

Anmeldungen unter Mail: landesgruppe.bayern@vdl.de

Text: VDL-Bayern

VDL-Bundesmitgliederversammlung 2022 – 19. Mai 2022

Foto: Ebel-Waldmann

Einberufung der VDL-Bundesmitgliederversammlung 2022

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit berufe ich gemäß § 13 (3) der Satzung des VDL Bundesverbandes e.V. in der Fassung vom 26. Oktober 2020 die Bundesmitgliederversammlung 2022 ein.

Die Bundesmitgliederversammlung findet statt am

Donnerstag, 19. Mai 2022, 16.00 bis 18.30 Uhr

ta.la Tagungszentrum Landshut
Bürgermeister-Zeiler-Straße 1, 84036 Landshut

Tagesordnung:

TOP 1: Eröffnung und Begrüßung

TOP 2: a) Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit
b) Feststellung der Teilnahme nach Mitgliedsverbänden und Mitgliedsgruppen

TOP 3: Festlegung der endgültigen Tagesordnung

TOP 4: Protokoll der Mitgliederversammlung vom 06.05.2021

T TOP 5: Bericht über die Tätigkeit des Bundesverbandes (Präsidium/Vorstand)

TOP 6: Bericht des Schatzmeisters

TOP 7: Bericht der Kassen- und Rechnungsprüfer

TOP 8: Entlastung des Präsidiums für das Jahr 2021

TOP 9: Entlastung des Vorstandes für das Jahr 2021

TOP 10: Wahl von zwei Rechnungsprüfern/-innen für das Jahr 2022

TOP 11: Haushaltsvoranschlag 2023

TOP 12: Berichte aus den Landesverbänden/Landesgruppen/Mitgliedsverbänden

TOP 13: Berichte aus den Bundessparten

TOP 14: Bundesmitgliederversammlung 2023 – Festlegung von Termin und gastgebendem Landesverband/gastgebender Landesgruppe

TOP 15: Verschiedenes

Mit kollegialen Grüßen

Markus W. Ebel-Waldmann
Präsident

VDL-Bayern: Wie schaffen wir die Transformation zur klimaresilienten Landwirtschaft?

Foto: VDL-Bayern

Vom Humusaufbau über die Einkommensrelevanz von klimapositiven Maßnahmen auf Landwirtschaftlichen Betrieben bis hin zum NaPA-Praxisprojekt oder die zukünftige Förderkulisse der Politik. Mit diesen Vortragsimpulsen führte Prof. Franz-Theo Gottwald die 40 Teilnehmer der Onlineveranstaltung „Herausforderungen an eine Nachhaltige Landwirtschaft“ ein, um anschließend in ausführlicher Diskussion die Fragen und Anregungen der Teilnehmer zu besprechen.

In einer spannenden Vortragsveranstaltung mit 40 Teilnehmern referierte Prof. Gottwald über die Möglichkeiten und Herausforderung für die Zielstellung einer klimaresilienten Landwirtschaft. Bis 2050 muss sich auch die Landwirtschaft auf die Netto-Null für die Kohlenstoffbilanz einstellen. Dafür sind grundlegend neue Denkweisen und Handlungen in Politik, Gesellschaft und auf den landwirtschaftlichen Betrieben notwendig. Als Beispiel führte Prof. Gottwald die Chancen durch den Humusaufbau und den Humuserhalt in landwirtschaftlichen Böden an, die einen wesentlichen Beitrag zur Kohlenstoffbindung leisten können. Im Zuge dieses Beispiels wurde auch deutlich, dass Prof. Gottwald dabei eine wesentliche Anforderung in den Vordergrund stellt: Es handelt sich dabei um klimapositive Leistungen, die sich im Einkommen der Landwirte und Landwirtinnen widerspiegeln müssen und als relevanter Betriebszweig entwickeln sollten. Dafür müssen sich auch dringend die Förderkulisse und die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern, die bisher nur eine Entschädigung ohne wirtschaftlichen Ertrag zulassen. Auf diesem Weg müssen deshalb neue Bildungs- und Beratungsmaßnahmen für Betriebsleiter und Betriebsleiterinnen aufgebaut werden. Ein Beispiel zur Umsetzung wurde von Prof. Gottwald durch das NaPA-Projekt angeführt, dass er als Prozessmoderator begleitet. Die zentrale Fragestellung im Projekt lautet: „Wie kann eine Landwirtschaft aussehen, die gleichzeitig einen positiven Beitrag zum Klimaschutz, der Biodiversität, der Bodengesundheit und der Ökonomie der Landwirte leistet?“. Im Zentrum stehen die beteiligten Praxisbetriebe, die den Weg einer klimapositiven Landwirtschaft erproben, verbessern und langfristig implementieren wollen. Interessant ist dabei, dass es sich keineswegs um Klein- oder Nebenerwerbsbetriebe handelt. Vielmehr beteiligen sich am Austausch zukunftsorientierte Vollerwerbsbetriebe mit entsprechend aktuellem Technologiestand und Flächenausstattung. Ein weiteres zu betonendes Merkmal in dem Vortrag von Prof. Gottwald war der grundsätzliche Ansatz, dass klimapositive Landwirtschaft nicht als Extensivierung und Stilllegung oder Verwilderung verstanden werden sollte. Die Vorteile liegen in einer biodiversitätsfördernden und umweltpositiven Intensivierung von Maßnahmen auf landwirtschaftlichen Nutzflächen.

Es folgte eine angeregte Diskussion über die Vortragsimpulse. Diskutiert wurde beispielsweise, ob Umwelt- oder Klimaleistungen möglicherweise regional an Kommunen oder Umweltbehörden „vermarktet“ werden können, welche Rolle die Industrie in der Transformation zur klimaresilienten Landwirtschaft spielt und welche Konkurrenzsituationen entstehen könnten. Zudem wurde diskutiert, welche Chancen in der Digitalisierung der Landwirtschaft in Bezug auf die Klimaresilienz liegen.
Ein gelungener Vortrag mit spannenden Einblicken und einem intensiven Austausch für die Landwirtschaft von morgen. Die VDL-Landesgruppe Bayern dankt Prof. Gottwald für den Input und die Zeit und allen Teilnehmern aus dem gesamten VDL Bundesgebiet für deren Interesse.

Text: VDL-Bayern