VDL-Seminar „Gespräche strukturieren und steuern“ 04.-06.09.2022

Foto: Pixabay

Der VDL bietet ein Seminar zum Thema „Gespräche strukturieren und steuern“ vom 4.-6. September 2022 im Mercure-Hotel Hannover an, in Zusammenarbeit mit der dbb akademie.

Nachfolgend finden Sie das Programm sowie das Anmeldeformular. Wir freuen uns auf interessierte Teilnehmer. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Programm Gespräche strukturieren und steuern

Anmeldeformular Seminar Gespräche strukturieren und steuern 04.-06.09.22

Bitte senden Sie Ihre Anmeldung an info@vdl.de

Text: VDL

VDL-Bayern: Online-Stammtisch mit einem spannenden Einblick in die Welt der Edelbrände

Bildrechte: Andreas Franzl

Live aus seiner Hofbrennerei erklärte Andreas Franzl das Handwerk und diskutierte mit den Teilnehmern.

Am 25.04.2022 fand der Online- Stammtisch der VDL-Landesgruppe Bayern statt.

Passend zum Tag des Baumes referierte Andreas Franzl live aus seiner eigenen Brennerei über Edelbrände aus regionalem Streuobst. Der Landwirt und passionierte Destillateur Franzl führte die Teilnehmer durch die Anforderungen einer erfolgreichen Herstellung und Vermarktung von Bränden.

Er deutete darauf hin, dass der Brand im Vergleich zu beispielsweise Spirituosen keine Zugaben von Alkohol, Aromastoffen, Zucker oder Färbemittel erlaubt und damit ein sehr naturnahes und handwerklich anspruchsvolles Produkt ist. Die Verwendung von regionalem Obst, handwerkliche Fähigkeiten, ansprechenden Flaschen und Flaschenetiketten sowie eine klare Kostenkalkulation können aus den erlaubten 300 Litern Abfindungsbrennrecht ein weiteres spannendes Standbein eines breit aufgestellten, landwirtschaftlichen Familienbetriebes bilden.

Die Teilnehmer wurden per Video auch zu Teilen der Brennerei-Anlage geführt und erhielten somit einen authentischen Einblick in die Brennerei. Ein weiteres, umfassendes Thema waren die rechtlichen Auflagen und Kontrollen, die ein organisches Wachstum der Edelbrandherstellung kaum ermöglichen.

Als nächster Schritt nach 300 L Abfindungsbrennrecht pro Jahr und landwirtschaftlichen Betrieb bleibt nur eine enorme Produktionssteigerung beim Verschlussbrand, der aber aufgrund der rechtlichen Anforderungen in der Regel erst ab mehreren tausend Litern wirtschaftlich ist.

Die Stammtischfrage für diese Veranstaltungen lautete: „Wie viele Streuobstbäume gab es vor 50 Jahren in Bayern?“ Antwort: ca. 20 Millionen. Heute sind es leider deutlich weniger, nämlich ca. 5 Millionen. Dennoch lassen sich tolle Edelbrände herstellen.

Der Gewinner darf sich über eine Flasche Edelbrand von Andreas Franzl freuen.

Text: Sebastian Eichelsbacher

VDL-Bayern: Online-Stammtisch am 4. April 2022

Foto: VDL-Bayern

Der nächste Online-Stammtisch der Landesgruppe Bayern findet am Montag, den 4. April 2022, ab 20.00 Uhr statt.

Was anfangs nach dem Motto lief „Das Beste draus machen“, ist auch bei sich abzeichnenden erträglichen Verläufen einer Corona-Infektion so etwas wie eine passable Veranstaltungsvariante geworden: Das Online-Format. In einem “Flächenland“ wie Bayern hat es halt seine Vorteile, wenn man zu einem Stammtisch oder anderen Veranstaltungen nicht erst lange Anreisestrecken bewältigen muss, sondern bequem vor dem PC bzw. Laptop an der Kommunikation teilnehmen kann. Natürlich kann dieses Format eine Präsenzveranstaltung mit persönlichem Meinungsaustausch und gemütlichem Beisammensein nicht ersetzen Aber immerhin kann es dazu beitragen, auch über größere Distanzen die Verbindung zu halten.

In diesem Sinne wollen wir den 4. April 2022 nutzen. Neben allgemeinen Informationen zum VDL-Geschehen und zur VDL-Arbeit in der Landesgruppe Bayern – speziell im Hinblick auf die Jahrestagung vom 19. bis 21. Mai 2022 in Landshut – wird es auch wieder mit der „Aktuellen Stammtischfrage“ einen Informationspart geben, bei dem es natürlich wieder etwas zu gewinnen gibt. Nach Backwaren, Bier und Fleisch/Wurst ist er dieses Mal wieder im Getränkebereich angesiedelt. Die Teilnahme lohnt sich also.

Anmeldungen unter Mail: landesgruppe.bayern@vdl.de

Text: VDL-Bayern

VDL-Bundesmitgliederversammlung 2022 – 19. Mai 2022

Foto: Ebel-Waldmann

Einberufung der VDL-Bundesmitgliederversammlung 2022

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit berufe ich gemäß § 13 (3) der Satzung des VDL Bundesverbandes e.V. in der Fassung vom 26. Oktober 2020 die Bundesmitgliederversammlung 2022 ein.

Die Bundesmitgliederversammlung findet statt am

Donnerstag, 19. Mai 2022, 16.00 bis 18.30 Uhr

ta.la Tagungszentrum Landshut
Bürgermeister-Zeiler-Straße 1, 84036 Landshut

Tagesordnung:

TOP 1: Eröffnung und Begrüßung

TOP 2: a) Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit
b) Feststellung der Teilnahme nach Mitgliedsverbänden und Mitgliedsgruppen

TOP 3: Festlegung der endgültigen Tagesordnung

TOP 4: Protokoll der Mitgliederversammlung vom 06.05.2021

T TOP 5: Bericht über die Tätigkeit des Bundesverbandes (Präsidium/Vorstand)

TOP 6: Bericht des Schatzmeisters

TOP 7: Bericht der Kassen- und Rechnungsprüfer

TOP 8: Entlastung des Präsidiums für das Jahr 2021

TOP 9: Entlastung des Vorstandes für das Jahr 2021

TOP 10: Wahl von zwei Rechnungsprüfern/-innen für das Jahr 2022

TOP 11: Haushaltsvoranschlag 2023

TOP 12: Berichte aus den Landesverbänden/Landesgruppen/Mitgliedsverbänden

TOP 13: Berichte aus den Bundessparten

TOP 14: Bundesmitgliederversammlung 2023 – Festlegung von Termin und gastgebendem Landesverband/gastgebender Landesgruppe

TOP 15: Verschiedenes

Mit kollegialen Grüßen

Markus W. Ebel-Waldmann
Präsident

VDL-Bayern: Wie schaffen wir die Transformation zur klimaresilienten Landwirtschaft?

Foto: VDL-Bayern

Vom Humusaufbau über die Einkommensrelevanz von klimapositiven Maßnahmen auf Landwirtschaftlichen Betrieben bis hin zum NaPA-Praxisprojekt oder die zukünftige Förderkulisse der Politik. Mit diesen Vortragsimpulsen führte Prof. Franz-Theo Gottwald die 40 Teilnehmer der Onlineveranstaltung „Herausforderungen an eine Nachhaltige Landwirtschaft“ ein, um anschließend in ausführlicher Diskussion die Fragen und Anregungen der Teilnehmer zu besprechen.

In einer spannenden Vortragsveranstaltung mit 40 Teilnehmern referierte Prof. Gottwald über die Möglichkeiten und Herausforderung für die Zielstellung einer klimaresilienten Landwirtschaft. Bis 2050 muss sich auch die Landwirtschaft auf die Netto-Null für die Kohlenstoffbilanz einstellen. Dafür sind grundlegend neue Denkweisen und Handlungen in Politik, Gesellschaft und auf den landwirtschaftlichen Betrieben notwendig. Als Beispiel führte Prof. Gottwald die Chancen durch den Humusaufbau und den Humuserhalt in landwirtschaftlichen Böden an, die einen wesentlichen Beitrag zur Kohlenstoffbindung leisten können. Im Zuge dieses Beispiels wurde auch deutlich, dass Prof. Gottwald dabei eine wesentliche Anforderung in den Vordergrund stellt: Es handelt sich dabei um klimapositive Leistungen, die sich im Einkommen der Landwirte und Landwirtinnen widerspiegeln müssen und als relevanter Betriebszweig entwickeln sollten. Dafür müssen sich auch dringend die Förderkulisse und die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern, die bisher nur eine Entschädigung ohne wirtschaftlichen Ertrag zulassen. Auf diesem Weg müssen deshalb neue Bildungs- und Beratungsmaßnahmen für Betriebsleiter und Betriebsleiterinnen aufgebaut werden. Ein Beispiel zur Umsetzung wurde von Prof. Gottwald durch das NaPA-Projekt angeführt, dass er als Prozessmoderator begleitet. Die zentrale Fragestellung im Projekt lautet: „Wie kann eine Landwirtschaft aussehen, die gleichzeitig einen positiven Beitrag zum Klimaschutz, der Biodiversität, der Bodengesundheit und der Ökonomie der Landwirte leistet?“. Im Zentrum stehen die beteiligten Praxisbetriebe, die den Weg einer klimapositiven Landwirtschaft erproben, verbessern und langfristig implementieren wollen. Interessant ist dabei, dass es sich keineswegs um Klein- oder Nebenerwerbsbetriebe handelt. Vielmehr beteiligen sich am Austausch zukunftsorientierte Vollerwerbsbetriebe mit entsprechend aktuellem Technologiestand und Flächenausstattung. Ein weiteres zu betonendes Merkmal in dem Vortrag von Prof. Gottwald war der grundsätzliche Ansatz, dass klimapositive Landwirtschaft nicht als Extensivierung und Stilllegung oder Verwilderung verstanden werden sollte. Die Vorteile liegen in einer biodiversitätsfördernden und umweltpositiven Intensivierung von Maßnahmen auf landwirtschaftlichen Nutzflächen.

Es folgte eine angeregte Diskussion über die Vortragsimpulse. Diskutiert wurde beispielsweise, ob Umwelt- oder Klimaleistungen möglicherweise regional an Kommunen oder Umweltbehörden „vermarktet“ werden können, welche Rolle die Industrie in der Transformation zur klimaresilienten Landwirtschaft spielt und welche Konkurrenzsituationen entstehen könnten. Zudem wurde diskutiert, welche Chancen in der Digitalisierung der Landwirtschaft in Bezug auf die Klimaresilienz liegen.
Ein gelungener Vortrag mit spannenden Einblicken und einem intensiven Austausch für die Landwirtschaft von morgen. Die VDL-Landesgruppe Bayern dankt Prof. Gottwald für den Input und die Zeit und allen Teilnehmern aus dem gesamten VDL Bundesgebiet für deren Interesse.

Text: VDL-Bayern

SAVE THE DATE: VDL-Jahrestagung 2022 vom 19.-21.05.2022 in Landshut

Foto: pixabay

Die VDL-Jahrestagung 2022 mit Bundesmitgliederversammlung und Exkursionsprogramm soll wieder als Präsenzveranstaltung stattfinden!

Wir freuen uns auf persönliche Begegnungen und interessante Themen. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon jetzt vor!

Weitere Informationen werden wir Ihnen zukommen lassen.

VDL-Bayern: Online-Vortragsveranstaltung mit Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald am 21.02.22

Foto: Prof. Gottwald

Herausforderungen an eine Nachhaltige Landwirtschaft

Online-Vortragsveranstaltung am 21. Februar 2022, 20.00 Uhr

Nicht erst seit Inthronisierung eines „grünen“ Bundeslandwirtschaftsministers, sondern schon seit geraumer Zeit, wird bei vielen Anspruchsgruppen intensiv über Chancen und Risiken einer radikalen Transformation nachgedacht und debattiert: hin zu einer wirklich nachhaltigen Bewirtschaftung der Grundlagen der menschlichen Lebensmittelversorgung sowie der Erzeugung von Futtermitteln für Nutz- und Haustiere. Die Klimakrise, der Rückgang der Biodiversität und die teils prekäre Einkommenslage in der Landwirtschaft sind die Treiber des Diskurses. Ein Zukunftsbild wird allseitig gesucht, das Lösungen für diese drei Herausforderungen richtungsweisend verbindet.

Die VDL-Landesgruppe Bayern nimmt sich dieses Themas in einer Online-Vortragsveranstaltung am 21. Februar 2022 an (20.00 bis 22.00 Uhr). Mit Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald konnte einer der renommiertesten Vertreter der Initiierung und Förderung nachhaltiger Wirtschaftsweisen und der Kreierung einer Ökologie der kurzen Wege als nachhaltiger Form der Ernährungskultur gewonnen werden.

In seiner Haupttätigkeit als Vorstand der Schweisfurth-Stiftung prägte Gottwald von 1986 bis 2020 die Arbeitsschwerpunkte der Stiftung im Sinne der Schaffung einer gerechten, nachhaltigen und verantwortungsbewussten Land- und Lebensmittelwirtschaft. Unter seiner Leitung hat die Stiftung in den vergangenen mehr als 30 Jahren über 1.500 Projekte zu Themen rund um die Herstellung, Verarbeitung und Verteilung von Lebensmitteln, über eine ökologische, handwerkliche Produktion, Fragen der Ernährungsgerechtigkeit bis hin zu einer ethisch verantwortbaren, tiergerechten Zucht und Haltung landwirtschaftlich genutzter Tiere initiiert und durchgeführt. Darüber hinaus stellte und stellt er in seiner jahrzehntelangen Dozententätigkeit verantwortliche Zukunftsgestaltung im Forschungsfeld nachhaltiger Lebensmittelproduktion in den Mittelpunkt. Damit legte er den Grundstein für zahlreiche Initiativen rund um die Frage, wie durch einen Wertebezug im Sinne regionaler Wertschöpfungsketten und die Verknüpfung von Tradition mit Innovation mehr Nachhaltigkeit in die unterschiedlichen Branchen gebracht werden kann.

Mitglieder aller VDL-Landesverbände sind herzlich eingeladen

Anmeldung unter: landesgruppe.bayern@vdl.de

Einladung Onlinevortrag_ProfGottwald_NachhaltigeLandwirtschaft

VDL-Bayern: Jahresabschluss bei Weihnachtsstimmung

Foto: VDL-Landesgruppe Bayern

Wenngleich der letzte Online-Stammtisch der VDL-Landesgruppe Bayern am Montag, den 13. Dezember 2021, bei weihnachtlicher Stimmung stattfand, kam dennoch die Arbeit nicht zu kurz. Während Glühwein und Printen für ein zeitgemäßes Ambiente sorgten, standen mehrere Informationspunkte auf der Tagesordnung. Vorsitzender Dr. Wolfgang Filter informierte über den Verlauf der einige Tage vorher stattgefundenen Präsidiumssitzung und über die Ergebnisse der vom VDL-Bundesverband in Auftrag gegebenen Absolventenbefragung „Bachelor und Master – Was kommt nach dem Studienabschluss?“.

Zu beiden Informationsblöcken gab es mehrere Rückfragen und Anmerkungen der Stammtisch-Teilnehmer/innen, bei denen auch Impulse für die künftige Arbeit des VDL gegeben wurden. Intensiver wurde der Gedankenaustausch dann bei den bayerisch geprägten Themen. Sowohl die Präsentation der ersten Entwürfe einer Website für die Landesgruppe Bayern durch stv. Vorsitzenden Sebastian Eichelsbacher als auch das Brainstorming zu der von der Landesgruppe Bayern zu organisierenden VDL-Jahrestagung 2022 ergaben viele Wortmeldungen und Anregungen. Und nicht nur das: Sehr zur Freude der beiden Vorsitzenden mangelte es auch nicht an Interessensbekundungen und Zusagen, tatkräftig bei beiden Projekten mitarbeiten zu wollen.

Ein Blick auf die geplanten weiteren Aktivitäten der Landesgruppe Bayern in 2022 schloss den durchweg gelungenen Stammtisch ab.

Dr. Wolfgang Filter

VDL-Bayern: Online-Stammtisch der VDL-Landesgruppe Bayern am 13. Dezember 2021

Foto: VDL-Bayern

Die VDL-Landesgruppe Bayern veranstaltet am Montag den 13. Dezember ab 20.00 Uhr ihren letzten Online-Stammtisch des zu Ende gehenden Jahres 2021. Auch wenn die aktuelle Corona-Lage alles andere als erfreulich ist: Die digitale Version wäre ohne die Pandemie wohl gar nicht zur Anwendung gekommen – zumindest nicht so schnell und nicht in der vorzufindenden Breite. Das soll nicht zur Genugtuung verleiten, sondern deutlich machen, dass so manches erst in der Not entsteht. Der große österreichische Nationalökonom Alois Schumpeter nannte das „Die schöpferische Kraft der Zerstörung“.

Auch die VDL-Landesgruppe Bayern ist mit ihrer Neustrukturierung gewissermaßen ein „Kind“ dieses Prozesses. Was sich hier seit dem letzten Zusammentreffen im September 2021 getan hat und was in Planung ist und sich folglich noch tun wird, ist unter anderem Gegenstand des Stammtisches am 13. Dezember 2021. Neben den Berichten hierüber soll natürlich auch der kollegiale Austausch gepflegt werden; gerne dürfen deshalb von allen Teilnehmer/innen die ihnen wichtigen Themen angesprochen werden.

Die Zugangsdaten werden unmittelbar nach der Anmeldung (bitte Mail an landesgruppe.bayern@vdl.de) verschickt.

VDL-Bayern: Es ging um die Wurst

Sebastian Eichelsbacher mit dem Sieger-Paket aus der Metzgerei Max in Hof (Foto: Eichelsbacher)

RÜCKBLICK

„Wie viele Tonnen Bratwurst werden in Deutschland pro Stunde an 365 Tagen im Jahr durchschnittlich gegessen?“ Das war die „Aktuelle Stammtischfrage“ des Online-Stammtisches der VDL-Landesgruppe Bayern am 20. September 2021. Gestellt hatte sie der Geschäftsführer des bayerischen Fleischerverbandes, Lars Bubnick, der auf Einladung von VDL-Vorstand Dr. Wolfgang Filter als Gast an der Sitzung teilgenommen hatte, um Hintergrundinformationen zum bayerischen Fleisch- und Wurstmarkt zu präsentieren. Mit mehr als 1.500 Wurstsorten liegt Deutschland vor allen anderen Nationen. Pro Kopf verzehren die Deutschen im Jahr neben 60 kg Fleisch noch ca. 30 kg Wurst. Ob Rohwurst (Salami, Kabanossi, Zwiebelmettwurst), Brühwurst (Wiener, Weißwurst, Lyoner, Leberkäs), Kochwurst (Leberwurst, Blutwurst, Presssack), Rohschinken (Schinkenspeck) oder Kochschinken – das Angebot ist vielfältig. Eine deftige Geschmacksprobe davon erhielt der strahlende Gewinner der Stammtischfrage, Sebastian Eichelsbacher, in Form eines qualitativ hochwertigen Wurstpakets. Geschäftsführer Bubnick ließ es sich nicht nehmen, den Gewinn zu sponsern und höchstpersönlich für die Zustellung Sorge zu tragen. Der Zufall wollte es, dass die von ihm bemühte Metzgerei Max aus Hof nicht nur als Garant für hervorragende Wurstqualität gilt, sondern obendrein in der Heimatregion von Eichelsbacher angesiedelt ist, der deren Qualitätsware bereits von verschiedenen Anlässen und Veranstaltungen kannte. Eine angemessene „Entlohnung“ für die von ihm erratenen/berechneten exakt 24 Tonnen Bratwurst.

Dr. Wolfgang Filter