Erfolgreiche Online-Vortragsveranstaltung der VDL-Landesgruppe Bayern

Am 12. April 2021 um 20 Uhr kam die VDL Landesgruppe Bayern wieder zu einem online Stammtisch zusammen. Es ist schön, dass sich dieses Format als regelmäßiger Anker für einen ersten Kern an VDL-Mitgliedern etablieren konnte und auch in Zukunft alle zwei Monate stattfinden wird. Zu Gast war bei diesem Stammtisch Marlene Speck, Dozentin der Genussakademie im international renommierten „Institute of Masters of Beer“ von Doemens. Marlene Speck hat selbst den Abschluss zur Brau- und Malzmeisterin bei der Fachakademie Doemens absolviert und kennt sich bestens mit dem Lebensmittel Bier aus. Neben den spannenden Einblicken in die Arbeit von Frau Speck bei Doemens wurde auch die Stammtischfrage zum Thema „Bier“ gestellt.

Im März haben sich Wolfgang Filter und Sebastian Eichelsbacher von der LG Bayern bei der Ausarbeitung der ersten Geschäftsordnung für Landesgruppen im VDL Bundesverband eingebracht. Zusammen mit der Landesgruppe Schleswig-Holstein und Stephan Ludewig konnte ein Entwurf ausgearbeitet werden, den der Bundesvorstand zum 31.03.21 in Kraft setzte. Damit werden in Zukunft auch die Stimmen der Mitglieder aus den Landesgruppen durch einen Vorsitzenden in den Präsidiumssitzungen vertreten und der VDL folgt seiner Strategie als moderner und starker Dachverband, der durch Landesverbände und Landesgruppen starke regionale Ansprechpartner und Aktivitäten für die Mitglieder bietet. In Bayern haben sich die Stammtisch-Teilnehmer dafür ausgesprochen, die Wahl des Vorsitzenden und stv. Vorsitzenden per einfacher Briefwahl durchzuführen, auch um einmal mehr die Mitglieder in Bayern auf die neuen Aktivitäten der Landesgruppe aufmerksam zu machen. Die Wahl wird noch vor der anstehenden Bundesmitgliederversammlung abgeschlossen sein.

Die nächste Online-Veranstaltung in Bayern findet am 14. Juni um 20 Uhr statt. Die Einladung und Details folgen wieder via E-Mail und VDL Website.

 

Erfolgreiche Online-Veranstaltung der VDL-Landesgruppe Bayern (Foto: VDL)

Gratis-Gebäcktüte für VDL-Stammtischler

„Wie lange braucht ein geübter Bäcker, um 30 Teigstränge zu Brezen zu schlingen?“. So lautete die aktuelle Stammtischfrage beim ersten Online-Stammtisch 2021 der VDL-Landesgruppe Bayern. Vorangegangen war ein ca. 10-minütiger Informationsblock über die Brezenherstellung im bayerischen Bäckerhandwerk – speziell über das Geheimnis, wie denn nun der Knoten in die Brezen kommt. Dargeboten wurde das Ganze vom langjährigen VDL-Mitglied Dr. Wolfgang Filter, der auf drei Jahrzehnte Geschäftsführertätigkeit beim Landes-Innungsverband für das bayerische Bäckerhandwerk zurückblicken kann.

Dr. Peter Nawroth mit seiner Gebäcktüte vor der Hofbäckerei Steingraber in München (Foto: Dr. Peter Nawroth)

Um den Stammtisch-Kollegen den richtigen Motivationsschub zu geben, hatte er für die Siegerin/den Sieger der Stammtischfrage eine Gebäcktüte im Wert von 10 Euro beim Bäcker ihres/seines Vertrauens ausgelobt. Dass es am Ende zwei Sieger gab und der Spender deshalb doppelt tief in die Tasche greifen musste, war nicht vorhersehbar, hat ihm aber sehr große Freude bereitet. Der Kontakt zu den beiden Bäckern des Vertrauens war aufgrund der früheren Verbandstätigkeit leicht hergestellt. Die Beschenkten, Dr. Peter Nawroth aus Bad Aibling in Oberbayern und Maximilian Treiber aus dem oberfränkischen Untersiemau, revanchieren sich mit einem Foto.

Maximilian Treiber nimmt seine Gebäcktüte bei der Familienbäckerei Fuchs entgegen (Foto: Maximilian Treiber)

Die Aktuelle Stammtischfrage diente nicht nur als Auflockerung zwischen den intensiv geführten Gesprächen, sondern sollte nebenbei einen kleinen Einblick darin geben, wo überall landwirtschaftliche Erzeugnisse landen und wie sie verarbeitet werden. In diesem Sinne wird die „Aktuelle Stammtischfrage“ auch in nachfolgenden Stammtisch-Treffen für Auflockerung und Hintergrund-Informationen sorgen.

Auflösung der Frage vom 15. Februar: Wenn die 30 Teigstränge alle in der richtigen Schlinglänge aus der Wickelmaschine kommen und per Förderband dem Bäcker zugeführt werden, schafft der geübte Fachmann es in ca. 1 Minute.   

Erfolgreiche Online-Vortragsveranstaltung der VDL-Landesgruppe Bayern

Die VDL-Landesgruppe Bayern veranstaltete am 15. März 2021 einen digitalen Vortragsabend mit interessanten Einblicken in zwei agrarwissenschaftliche Forschungsgebiete: Thomas Freimuth stellte zum Thema „Phosphor in der ökologischen Geflügelhaltung – Innovationen notwendig?“ die Ergebnisse seiner Ende 2020, am Lehrstuhl für Tierernährung der Technischen Universität München, abgeschlossene Masterarbeit vor. Sylvia Kuenz, die als Doktorandin bei Prof. Wilhelm Windisch die Masterarbeit betreut hatte, ergänzte die Ausführungen mit internen Ergebnisdaten. Im zweiten Vortrag berichtete Maximilian Treiber, Doktorand am Lehrstuhl für Agrarsystemtechnik der TU München, unter dem griffigen Titel „NEVONEX – das Android für Traktoren“ über den aktuellen Stand seiner Dissertation.

Vor dem Hintergrund der Diskussion um überhöhte Phosphoremissionen und eine verschärfte Düngeverordnung gingen Freimuth und Kuenz der Frage nach, ob die Mälzung von Weizen, die sich in einem reduzierten Phytingehalt niederschlägt, positive Auswirkungen auf die Phosphorverdaulichkeit und darüber hinaus vor allem auf die Mast- und Schlachtleistung von ökologisch gehaltenen Broilern hat. Aufgrund fehlender wissenschaftlicher Daten gab es bislang keine gesicherten Informationen über die Wirkung von gemälzten Futtermitteln im ökologisch gehaltenen Tier. In einem Fütterungsversuch mit 2000 Mastbroilern wurde an der TUM in Kooperation mit dem Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum Kitzingen eine Studie zur Phosphorverdaulichkeit bei Einsatz von 40 % gemälztem Weizen in der Ration durchgeführt. Die Versuche haben zu keiner Empfehlung geführt, gemälzten Weizen in der praktischen ökologischen Broilermast einzusetzen. Um die P-Emission in die globalen Ökosysteme zu reduzieren, müssen weitere Studien zur Charakteristik des P-Bedarfs langsam wachsender Mastbroiler durchgeführt werden.

 

Robert Bosch GmbH, Weitere Informationen unter https://www.nevonex.com/

Um Sensoren, Drohnen, Datenmanagement und alles was „smart“ ist ging es im Vortrag von Maximilian Treiber. Sein Credo beim Einsatz des Internets der Dinge (IoT) im Agrarbereich lautet: Kompatibilität und Benutzerfreundlichkeit. Digitale Systeme müssen nahtlos ineinandergreifen und den Landwirt unterstützen, damit dieser sich auf seinen Job konzentrieren kann. In diesem Sinne ist es das Ziel des von ihm untersuchten NEVONEX-Ökosystems, herstellerunabhängig die Kompatibilität von Traktoren, Anbaugeräten, Sensoren und Cloud Systemen zu verbessern. Dabei geht der Ansatz weit über Limitationen des ISO 11783 (ISOBUS) Standards hinaus. Zudem wird angestrebt, über NEVONEX die Entwicklung von digitalen Diensten (vgl. Apps) für Landmaschinen zu erleichtern und zu beschleunigen. Am Institut in Freising hat Treiber klassifizierende Untersuchungen zu IoT Frameworks in der Landwirtschaft durchgeführt. Zudem haben seine qualitativen Umfragen in der Agrartechnik-Branche viele Aufschlüsse über Geschäftsmodelle und Herausforderungen in der digitalen Agrarbranche gebracht. Erste Feldtests haben gezeigt, dass NEVONEX funktioniert. Über allem steht die spannende Frage: Wie wird NEVONEX die digitale Landwirtschaft der Zukunft verändern?

Nächster Online-Stammtisch der VDL-Landesgruppe Bayern am 12. April 2021

Ein Prosit auf die nächste Stammtischfrage (Foto: Marlene Speck)

Der nächste Online-Stammtisch der Landesgruppe Bayern findet am Montag den 12. April 2021 ab 20.00 Uhr statt. Nach dem sehr erfreulichen Auftakt im Februar hoffen die Veranstalter wiederum auf eine rege Teilnahme. Neben dem kollegialen Austausch wird es auch wieder eine „Aktuelle Stammtischfrage“ geben. Dieses Mal wird sie sich mit einem der zentralen Elemente eines Stammtisches befassen – dem Bier. Die diesbezüglichen Hintergrundinformationen werden von einem sehr sachkundigen und darüber hinaus sehr charmanten Gast vorgetragen. Der Gewinn wird – wen könnte es überraschen – in flüssiger Form „ausgeschüttet“. Anmeldungen unter Mail: landesgruppe.bayern@vdl.de

Erfolgreicher Online-Stammtisch der Landesgruppe Bayern

Wenn man Corona überhaupt etwas Positives abgewinnen will, dann ist es die „neue“ Art zu tagen und sich auszutauschen. Der Online-Stammtisch der Landesgruppe Bayern am 15. Februar 2021 kann hier nach ersten positiven Erfahrungen in 2020 erneut als Beweis angeführt werden. Neben den Stammgästen, die bereits einige Male an den Präsenz-Stammtischen der Vor-Corona-Zeit teilgenommen hatten, konnten zum ersten Online-Stammtisch des Jahres 2021 auch VDL-Mitglieder aus Oberfranken und Unterfranken sowie aus dem östlichen und südlichen Oberbayern begrüßt werden.

Nach eigenem Bekunden wären diese Mitglieder aufgrund der zu bewältigenden Entfernung von zum Teil mehreren hundert Kilometern nicht zu Präsens-Treffen in die Münchener Lokalitäten gekommen. Grund genug, diese Art des Austausches auch in der Nach-Corona-Zeit aufrecht zu erhalten. Der Stimmung jedenfalls hat die Online-Version nicht geschadet. Die Resonanz ergab, dass die Teilnehmer zwei interessante, kurzweilige Stunden erlebten. Neben dem persönlichen Austausch wurden mit der „Aktuellen Stammtischfrage“ auch Informationen über das Bäckerhandwerk vermittelt und der Blick nach vorne auf geplante Veranstaltungsformate der Landesgruppe Bayern gerichtet. Gemeinsam wurden Pläne für künftige Sitzungen geschmiedet (siehe Terminhinweis).

VDL-Landesgruppen Bayern bei Triesdorf-Connect

Die Firmenkontaktbörse „Triesdorf-Connect“ der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Fakultät Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung im mittelfränkischen Weidenbach fand corona-bedingt in diesem Jahr als Online-Veranstaltung statt. Der VDL war durch Bundesgeschäftsführer Stephan Ludewig und die VDL-Landesgruppe Bayern – in persona Sebastian Eichelsbacher und Dr. Wolfgang Filter – vertreten. Am 1. Dezember 2020 präsentierten die Drei in einem von den Veranstaltern vorgegebenen Zeitfenster den Berufsverband und diskutierten mit den Teilnehmenden. Schon im Vorfeld konnten sich die Teilnehmenden an Hand der vom VDL herausgegebenen Videofilme über die Berufschancen als Agrarwissenschaftler informieren.

Auch wenn dieses Format kein Ersatz für eine Präsenzveranstaltung war, gelang es dennoch, die Struktur, die Ziele und den Nutzen des VDL zu veranschaulichen. Auch kleine persönliche Tipps für die Zeit nach dem Studium konnten mit auf den Weg gegeben werden. Zudem war es wichtig, auf dieser in Bayern seit vielen Jahren bekannten und stark frequentierten Kontaktbörse vertreten zu sein und sich somit auch bei den zahlreichen Firmen der Grünen Branche als Ansprechpartner für deren Nachwuchsrekrutierung anzubieten.

 

Berufschancen für Agrarwissenschaften

 

Der Film wurde gefördert aus Mitteln der Landwirtschaftlichen Rentenbank.

VDL-Vorstellung bei Master Welcome der TUM

In Bayern nahm der VDL an der „Master Freshmen Welcome“ Veranstaltung der Fachschaft Agrar- und Gartenbauwissenschaften der TU München teil. Sebastian Eichelsbacher stellte einer internationalen Gruppe an Erstsemesterstudierenden in den Masterstudiengängen Agrarsystemwissenschaften und Agricultural Bioscience die Angebote und Chancen des Berufsverbandes vor. Die Veranstaltung wurde digital durchgeführt und war dennoch eine gute Möglichkeit gezielt mit Studierenden in Kontakt zu treten. Jetzt gilt es an diese Vorstellung anzuknüpfen! Auch im virtuellen Hörsaal am digitalen Agrarkarrieretag von Agrobrain waren VDLer aus Freising online zugeschalten.

Für die Landesgruppe Bayern begleitete Herr Dr. Filter die Präsidiumssitzung des Bundesverbandes, was auch auf die wiederbelebte Aktivität der Landesgruppe Bayern im VDL hinweist. In der anschließenden Mitgliederversammlung wurde Herr Dr. Filter mit Herrn Meyer aus Schleswig-Holstein zum Kassenprüfer für das Haushaltsjahr 2020 gewählt.

Weihenstephaner Campus-Treffen der Landesgruppe Bayern

Die Prüfungsphase neigt sich dem Ende. Ein idealer Zeitpunkt für die jungen VDL-Mitglieder und VDL-Interessierte am Hochschulstandort Weihenstephan in den Austausch zu treten, um fachliche und fachfremde Themen zu diskutieren. Ob vom Preisrutsch für Weizen, der EU Farm-to-Fork Strategie, den Inputs aus den Green-Livestream Veranstaltungen oder vom Unileben – Themen gibt es sicherlich genug.

Das Treffen findet am 7. September 2020 (18 Uhr) im Biergarten des Bräustüberl Weihenstephan statt und damit für die Studierenden und Doktoranden keine drei Minuten von Hör- und Prüfungssälen entfernt. Es ist einer der wenigen Vorteile dieser ungewöhnlichen Zeit, dass sich die Größe einer im Aufbau befindlichen Studierendengruppe in Bayern an zwei Händen abzählen lässt. Das Treffen soll deshalb auch dazu dienen, die Maßnahmen zur Gewinnung von Gleichgesinnten festzulegen. Das Ziel ist dabei, dass zwei Hände zum Abzählen schon bald nicht mehr reichen. Wenn weitere Studierende oder Doktoranden dazustoßen wollen, ist eine Anmeldung unter landesgruppe.bayern@vdl.de notwendig, damit die Einhaltung aller Regelungen sichergestellt werden kann.

Nachhaltigkeit in einer Molkerei – Ein Job zwischen Verbraucher und Erzeugern

Im nächsten Live-Talk am Donnerstag den 27. August 2020 von 19:00 – 20:00 Uhr sprechen wir mit Herrn Dr. Jörn Uwe Starcke vom frischli Milchwerke GmbH. Er berichtet über das Thema “Nachhaltigkeit in einer Molkerei – Ein Job zwischen Verbraucher und Erzeugern”.

Für die Veranstaltung wird das Tool „GoToMeeting“ genutzt.

Anmeldung erfolgt über young-professionals@vdl.de

Über frischli

Für unsere professionellen Kunden aus Food-Service, Industrie und Handel sind wir der führende Spezialist für ungekühlt haltbare Molkereiprodukte. Von Standardprodukten wie H-Milch und Milchpulver, die wir weltweit exportieren, bis hin zu veredelten Sahne- und Dessert-Spezialitäten.

Durch unsere hochmodernen Prozess- und Abfülltechnologie sind wir in der Lage, Basisprodukte in exzellenter Qualität und großen Mengen sehr effizient herzustellen. Darüber hinaus bietet frischli innovative Convenience-Produkte für Food Service und Lebensmittelhersteller.

Mit hohem technologischen Know-how schaffen wir europaweit maßgeschneiderte Lösungen, die optimal auf die Anforderungen unserer Kunden abgestimmt sind. Seien es Produktlösungen für die perfekte Verwendung in der Profiküche oder als kundenindividuelle Komplettleistung im Industrie- oder Co-Manufacturing-Bereich.

Für den Einzelhandel führen wir im Frischesortiment unsere Traditionsmarke Leckermäulchen. Daher wissen wir, wie wichtig es ist, gerade bei Milchprodukten jeden Tag höchste Qualität zu liefern.
Um dies zu garantieren, erfolgen in allen Werken und für alle Bereiche regelmäßige strenge Auditkontrollen nach den relevanten Qualitäts-, Umwelt- und Sozialstandards. So ist auch eine Zertifizierung nach IFS für uns selbstverständlich, für viele Bereiche bieten wir zusätzlich Koscher- und Halal-Qualitäten an.

Auch jeder unserer über 1.200 Milcherzeuger ist einer nachhaltigen Produktion verpflichtet und zertifiziert nach dem Qualitätsmangementsystem QM-Milch. So sichern wir professionell höchste Produktqualität von der Erzeugung bis zur Verwendung und dokumentieren dies in einem umfassenden Nachhaltigkeitskonzept. Für eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft.

Ergänzt wird das Angebot der frischli Milchwerke um das Frische-Sortiment der Sahnemolkerei Wiesehoff. Seit April 2017 kooperieren beide Unternehmen eng miteinander und die Vermarktung der Wiesehoff-Produkte findet über frischli statt. Um den langfristigen Charakter der Kooperation zu unterstreichen, haben die frischli Milchwerke eine Minderheitsbeteiligung erworben.
Mit seinem besonderen Schwerpunkt im Bereich Frische Molkereiprodukte für den Foodservice entsteht so eine noch größere Angebotskompetenz für den Ausser-Haus-Markt und auch für den Einzelhandelsbereich. Mehr über die Sahnemolkerei Wiesehoff und ihr umfassendes Produktsortiment erfahren Sie hier: www.wiesehoff.com

Quelle: frschli Milchwerke GmbH

Von Deutschland ins Ausland und zurück – Karriere bei einem Global Player der Agrartechnik

Im nächsten Live-Talk am Donnerstag den 20. August 2020 von 19:00 – 20:00 Uhr sprechen wir mit Herrn Hendrik Schulze-Düllo Senior Manager Market Research bei CLAAS. Er berichtet über das Thema “Von Deutschland ins Ausland und zurück – Karriere bei einem Global Player der Agrartechnik”.

Für die Veranstaltung wird das Tool „GoToMeeting“ genutzt.

Anmeldung erfolgt über young-professionals@vdl.de

Über Claas

Das Unternehmen mit Hauptsitz im westfälischen Harsewinkel ist europäischer Marktführer bei Mähdreschern. Die Weltmarktführerschaft besitzt CLAAS mit einer weiteren großen Produktgruppe, den selbstfahrenden Feldhäckslern. Auf Spitzenplätzen in weltweiter Agrartechnik liegt CLAAS auch mit Traktoren sowie mit landwirtschaftlichen Pressen und Grünland-Erntemaschinen. Zur Produktpalette gehört ebenfalls modernste landwirtschaftliche Informationstechnologie. CLAAS beschäftigt über 11.400 Mitarbeiter weltweit und erzielte im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 3,8 Milliarden Euro. (Quelle: Claas)