Zu Gast beim Partnerland Kroatien auf der Grünen Woche

Für das inzwischen traditionelle Abschlussgespräch zur Grünen Woche mit Projektleiter Lars Jaeger war der VDL-Ost am 26. Januar 2020 im VIP-Bereich des Partnerlandes Kroatien zu Gast. Ein überaus positives Fazit zogen sowohl der Botschafter der Republik Kroatien in Deutschland, S.E. Herr Gordan Bakota, als auch der Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium, Zdravko Tušek. Die vielen zum Teil familienbetriebenen Unternehmen waren von der Grünen Woche begeistert und wollen laut dem Staatssekretär unbedingt wiederkommen. Mindestens 500m² Hallenfläche wollen die Kroaten 2021 füllen.

VDL-Mitglieder in der Halle des Partnerlands Kroatien auf der Grünen Woche 2020 (Foto: VDL-LV Ost)

Den 15 Teilnehmern schilderte Jaeger anschließend seine Messehighlights. Er hob heraus, dass der kroatische Ministerpräsident die Eröffnungsfeier der Grünen Woche begleitet hat, das sei eine Seltenheit und zeige den Stellenwert der deutsch-kroatischen Partnerschaft. Lars Jaeger war auch mit dem Erfolg der neuen Halle 27 sehr zufrieden, die unter dem Motto „Lust aufs Land“ auf einem Hektar Themen von ländlicher Entwicklung über Wald, Wild, Jagd bis zu Bioökonomie und Ökologischer Landbau vereinte.

Zum Abschluss führten der kroatische Botschafter und Staatssekretär die Teilnehmer durch die Halle, damit diese die lokalen Spezialitäten von verschiedenen Regionen Kroatiens kennenlernen und natürlich auch verkosten konnten.

VDL-Praxisvorlesungen an der Universität Bonn

Am 8.Januar 2020 referierte Herr Matthias Schulze Steinmann, Chefredakteur der top agrar, im Rahmen der VDL-Praxisvorlesung über das Arbeiten als Fachjournalist. Einer großen Zuhörerschaft berichtete er zunächst über seinen beruflichen Werdegang und über seine Zeit als Student der Agrarwissenschaften an der Universität Bonn. Danach brachte er den Studierenden das Handwerk eines Fachjournalisten näher. Beispielsweise sollte man ein Themenfeld nie nur aus einem Blickwinkel beleuchten und immer versuchen, objektiv zu berichten. Zudem darf man sich von Gegenwind und Kritik, gerade in der heutigen Zeit, nicht verunsichern lassen und versuchen die Menschen besser über bestimmte Themen aufzuklären. Der Job als Fachjournalist ist kein reiner Schreibtischjob; der Kontakt zu den Bürgern ist sehr wichtig, um authentisch aber auch verständnisvoll schreiben zu können. Der Unterschied zum „normalen“ Journalismus besteht vor allem darin, dass ein tiefgründiges Wissen erforderlich ist. Deswegen ist kein Journalismusstudium erforderlich, denn es gibt verschiedene Seminare, um sich beispielsweise nach dem Agrar-Studium als Fachjournalist zu etablieren. Mit einer angeregten Fragestunde wurde diese Praxisvorlesung beendet.
Bereits eine Woche später durften wir uns über einen Besuch von Jörg Hartmann, Geschäftsführer der S.G.L. GmbH, freuen. Herr Hartmann referierte ebenfalls über seinen persönlichen Werdegang sowie über das aktuell kontroverse Thema „Biostimulanzien, Bakterien & Co: Trendwende im konventionellen Pflanzenschutz?“. Zudem stellte er die Arbeitsfelder eines privaten Landhandelsunternehmens in der Saatgut- und Pflanzenbranche vor. Ergänzend gab Lauren Schmitz aus der Studierendengruppe Bonn einen Einblick in ihre Masterarbeit, die sie in Zusammenarbeit mit der S.G.L. schreibt.

Mitgliederversammlung des VDL-LV Ost wählt neuen Vorstand

Die Mitgliederversammlung des Landesverbands Ost war dieses Jahr beim Hauptstadtbüro Bioenergie zu Gast. Turnusgemäß standen Vorstandswahlen auf dem Programm, bei denen Nora Haunert zur Vorsitzenden, Jana Plogmann zur stellv. Vorsitzenden, Patricia Steinborn zur Geschäftsführerin und Nina Parzych zur Beisitzerin des geschäftsführenden Vorstands gewählt wurde.Neben Nora Haunert, Jana Plogmann, Patricia Steinborn und Nina Parzych als geschäftsführenden Vorstand wurden Christina Wagner als Schatzmeisterin gewählt sowie Frank Wetterich, Maria Mundry, Gerolf Bücheler und Max Eckelmann als Beisitzer. Pia Fauter wurde zur Spartensprecherin Studierende gewählt, Cornelia Berns ist nun Spartensprecherin öffentlocher Dienst. Melanie Annen steht der neue Sparte Young Professionals vor. Außerdem stellte sich Ida Anheier als neue stellvertretende Studierendensprecherin vor. Nora Haunert dankte der scheidenden Vorsitzenden Antonia Schwarze, die aus beruflichen Gründen nicht zur Wiederwahl antrat, für ihre Arbeit, die sie mit dem Vorstandsteam engagiert fortführen möchte.

Neue Studierendensprecher beim VDL-LV Ost (v.l.n.r.) Ida Anheier und Pia Fauter ( Foto: VDL-LV Ost)

In einem Fachvortrag vor Beginn der Mitgliederversammlung stellt die Leiterin des Hauptstadtbüros Bioenergie (HBB), Sandra Rostek, die Arbeit des Büros vor und gab den interessierten VDL-ern einen Überblick über die aktuellen Themen der Klima- und Bioenergiepolitik. In einer Art virtuellem Zusammenschluss bündeln im HBB der Fachverband Biogas, der Bundesverband Bioenergie, der Fachverband Holzenergie und der Deutsche Bauernverband ihre Bioenergiepolitik und stimmen Positionen und Forderungen ab. Frau Rostek warf einen Blick zurück auf die Klimabeschlüsse der Bundesregierung und bewertete den Einstieg in die CO2-Bepreisung positiv. Die Bioenergie habe mit dem Klimapaket der Bundesregierung wieder einen Fuß in der Türe, wenngleich besonders bei der Biokraftstoffpolitik aus Sicht des HBB noch deutlicher Nachbesserungsbedarf besteht.

In der Mitgliederversammlung wurde für das Jahr 2020 ein spannendes Jahresprogramm vorgestellt mit einer bunten Mischung an Exkursionen, Weiterbildungen und Fachgesprächen.

Autor: Gerolf Bücheler

Eine Studienreise mit dem Schiff

Es war ein Versuch und er ist gelungen. Erstmals unternahm der VDL Niedersachsen mit 26 Teilnehmern eine agrarische Bildungsreise und kombinierte diese mit einer Kreuzfahrt. So war es möglich, in acht Tagen eine portugiesische und vier spanische Inseln im Atlantik zu besuchen: das schöne Madeira, das vulkangeprägte Lanzarote, das agrarische La Palma, das vielfältige Teneriffa  und das touristische Gran Canaria. Dazwischen hatte man auf der AIDAstella alle Möglichkeiten der Ablenkung und eine unglaubliche Fülle an kulinarischen Angeboten. Einen ausführlichen Bericht und die schönsten Bilder gibt es hier zum Ansehen und Downloaden.

30 Jahre Walderneuerung im Harz – Klimawandel und Borkenkäfer bringen umfangreiche Waldaufforstungen

90 % Mischwälder durch das LÖWE-Programm (langfristige ökologische Waldentwicklung) bis zum Jahr 2050, so lautet ein Ziel der Niedersächsischen Landesforsten für Ihre Wälder im Harz. Doch der Borkenkäfer hat ihnen in den letzten Jahren einen Strich durch die Rechnung gemacht. Eine Gruppe von niedersächsischen Agrarjournalisten und VDL-Mitgliedern machte sich jüngst ein Bild vor Ort in der Nähe von Torfhaus bei Altenau. Ein Bericht von Angelika Sontheimer (VDAJ)

 

Was 1987 mit einem 7-Jahresprogramm begann, hält bis heute an: Mitte der 1980er Jahre begannen die Niedersächsischen Landesforsten, die aufgrund von Immissionsbelastung, landläufig unter den Schlagworten „Waldsterben durch sauren Regen“ bekannt, stark geschädigten Fichtenwälder mit Laubbäumen zu erneuern. 12 Mio. Buchen und 2 Mio. Bergahorne, Eschen, Roterlen wurden damals gepflanzt. Dieses Walderneuerungsprogramm ging 1991 in das LÖWE-Programm auf. Doch dann machten Klima, Wetter und der Borkenkäfer in den Jahren 2018 und 2019 den Harzwäldern zu schaffen: „Wir haben in den vier Harzforstämtern im Jahr 2017 unsere normale Einschlagsmenge von 344.000 Kubikmeter geerntet. 2018 waren es 749.000 und 2019 sogar 940.000 Kubikmeter“, berichtet Regional-Pressesprecher Michael Rudolph vom Forstamt Clausthal. Nachdem auch der Sommer 2019 sehr trocken war, habe sich die Lage noch einmal verschärft. „Die Borkenkäfer haben sich in den südniedersächsischen Wäldern weiter massenhaft vermehrt und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in der Holzernte eine Sisyphus-Arbeit, die ihnen mehr und mehr zusetzt“, erklärt Rudolph. Das Schadholz überschwemme einen sowieso schon übersättigten Holzmarkt, die Fichtenpreise seien mittlerweile um die Hälfte reduziert.

 

300 Mio. Euro Schaden in Gesamt-Niedersachsen

Im Waldzustandsbericht 2019 wird der Schaden durch die Wetterextreme der letzten Jahre für die Landesforsten auf ca. 300 Mio. Euro beziffert. Die Wetterextreme schlugen hart durch: „Das Vegetationsjahr 2018/2019 war das zweite Jahr in Folge, das deutlich zu trocken und zu warm war. Im Vergleich zur Klimareferenzperiode 1961 -1990 waren von 12 Monaten 8 zu trocken und 11 zu warm. Die höchsten Abweichungen mit bis zu +2,5 °C und nur 70 % des Niederschlagssolls während der Vegetationsphase wurde u.a. im Harz beobachtet“, berichtet Sebastian Alexander Höft, Forst-Referendar am Forstamt Clausthal.

 

Holzkonservierung und Export nach China

Um den Holzmarkt zu entlasten, haben die Niedersächsischen Landesforsten einen Teil des Schadholzes durch spezielle Methoden langfristig eingelagert, um dieses bei Entspannung auf dem Holzmarkt zu besseren Holzpreisen verkaufen zu können. Die Holzkonservierung erfolgt in Nasslagern, wo das Fichtenholz dauerhaft während der warmen Jahreszeit in einem Kreislaufsystem beregnet wird. Als zweite Konservierungsmethode werden Folienlager, sogenannte Woodpacker, genutzt, bei denen durch das Verschweißen der einzelnen Folienlagen ein Sauerstoffabschluss erzielt wird. Aufgrund der Übersättigung des Holzmarktes, seien die heimischen Sägewerke bereits völlig ausgelastet. Als einziger momentan noch guter Abflusskanal des Fichtenschadholzes diene der Exporthandel, vor allem mit Fichtenstammholz nach China, erklärten die Forst-Praktiker.

 

Fichte bleibt, Laubbäume und Lärche kommen dazu

Umfangreiche Wiederaufforstungen stehen jetzt an. In den Hochlagen des Harzes bleibt auch künftig als Anbauschwerpunkt die Fichte. Diese soll aber zukünftig vermehrt in Mischbeständen stehen, um die Wälder stabiler gegenüber klimatischen und biotischen Schadereignissen zu machen. „Wir wollen zukünftig auf die Anpassungspotentiale der heimischen Baumarten der Laub- und Nadelbäume setzen und bewährte nicht-heimische Baumarten wie die Douglasie zur Risikoverteilung miteinbeziehen“, erläutert der Clausthaler Forstamtsleiter Ralf Krüger. Die Douglasie soll beispielsweise die Fichte in Zukunft auf den trockenen sonnenexponierten Hanglagen sowie auf exponierten Lagen ersetzen, da sie ein geringeres Trockenstressrisiko hat. „Hier wollen wir den Anteil bis 2055 von derzeit 1 % auf 5 % erhöhen“, erklärt Krüger. Weitere Mischbaumarten sind Bergahorn, Eberesche, Birke, Roterle und Europäische Lärche. Das Gelingen der Aufgabe hänge jetzt von der Finanzierung ab. Die klimabedingten Schäden gingen auf gesamtgesellschaftliche Ursachen zurück und die Wiederaufforstung liege im Interesse aller, erklärte Landesforsten-Präsident Dr. Klaus Merker Ende November bei der Vorstellung des Waldzustandsberichts.

Autorin: Angelika Sontheimer

Versicherungsseminar zum Thema „Nicht VERunSICHERN lassen“

Bereits zum zweiten Mal lud die VDL-Studierendengruppe Bonn Herrn Philipp Opfermann von der Verbraucherzentrale NRW ein, um über das 1×1 der Versicherungen zu referieren. Ein gefüllter Hörsaal mit vielen Interessenten ist wieder einmal ein Indiz dafür, dass gerade unter den Studierenden und angehenden Berufseinsteigern großes Informations- und Nachfragepotenzial besteht. Herr Philipp Opfermann erklärte, welche Versicherungsformen zu denen gehören, die sich schon während des Studiums lohnen und von welchen man getrost absehen kann. Zudem wies er auf Fälle rund um Auslandsaufenthalte, Traineebeschäftigungen und unerwünschten Lebenssituationen, wie einer Berufsunfähigkeit hin. Hier bedarf die Vorkehrungsmaßnahme und Planung einen genaueren Blick und sollte durch ein persönliches Gespräch, mit dem Versicherungsberater vor Ort durchgesprochen werden. Zudem empfiehlt Herr Philipp Opfermann sich nicht davor zu scheuen, nach erfolgtem Berufseintritt sich nach Nach- und Anbauversicherungsmöglichkeiten zu erkundigen.

Den Studierenden war es möglich viele eigene Fragen zu stellen, zu denen Herr Philipp Opfermann seine fachliche Beurteilung abgab und ergänzend von ähnlichen Fällen aus der Praxis berichtete. Am Ende des Seminars waren alle Teilnehmer um viele Erkenntnisse reicher und sind nun für die Zukunft zum Thema Versicherungen gewappnet. Wir danken Herrn Philipp Opfermann für den gelungenen Abend und werden aufgrund der hohen Nachfrage, sicherlich noch einmal ein Seminar zu dem Thema anbieten.

Autorin: Hanna Altrogge

„Absicherung in der Milchwirtschaft“ – Gießener Studierende lernen wie Landwirte die Börse nutzen können.

Die VDL-Studierendengruppe Gießen lud am 10.12.2019 um 19.00 Uhr zur Abendveranstaltung „Absicherung in der Milchwirtschaft“ ein, um herauszufinden, wie Milcherzeugern bei schwierigen Marktsituationen mehr Sicherheit geboten werden kann. Zwei Spezialisten aus der Branche füllten den Abend informativ und lehrreich. Frau Dr. Julia Höhler vom Institut für Betriebslehre der Agrar- und Ernährungswirtschaft gab den Zuhörern einen Einblick in das betriebliche Risikomanagement. Herr Frederik Karnath aus Kiel stellte die Web-App seines Start-up Kuhdo.de vor, mit welche die Absicherung von Milchpreisen auf dem Warenterminmarkt erleichtern soll.

Zu Beginn führte Frau Dr. Höhler aus, dass ein Milchviehbetrieb mit vielen Risiken zu kämpfen haben kann. Zwanzig davon wurden exemplarisch von Ihr angesprochen. Frau Dr. Höhler machte deutlich, wie wichtig es ist, diese Risiken genau zu prognostizieren und zu analysieren. Ein Betriebsleiter sollte vorbeugend handeln und so eine verantwortungsvolle Betriebsführung an den Tag legen. Neben innerbetrieblichen Risikomanagementinstrumenten, wie beispielsweise die Umsetzung verschiedener Aktivitäten durch die Diversifizierung des Betriebes, kann der Landwirt auch auf außerbetriebliche Planungsinstrumente setzen. Die eigene Kompetenz erweitern und Neues ausprobieren! Vermutlich das Stichwort für den zweiten Referenten des Abends. Aus dem Norden fand Herr Karnath zu den Gießener VDLern. Dieser möchte als Geschäftsführer des Unternehmens „Kuhdo“ (www.kuhdo.de), für planbare und stabile Milchpreise mittels börslicher Milchpreisabsicherung sorgen. Für die Studierenden wurde ein Crashkurs zur Preisabsicherung am Warenterminmarkt mit „Kuhdo“ geboten. Dafür brachte Herr Karnath den Kuhdo-Absicherungssimulator näher. Die neueste Entwicklung der Web-App bietet Milchviehhaltern die Möglichkeit, die Funktionsweise der Milchpreisabsicherung an der Börse kennenzulernen. Der Landwirt gibt seine Betriebs- und Kostendaten ein und kann sich so risikolos simulieren lassen, welche Auswirkungen die Börsenergebnisse auf die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen des Milchviehhalters haben. Der Abend im Zeughaus bot viele Anregungen und Inspiration. Die anschließende Diskussionsrunde ließ alle gespannt bis zur späten Stunde im Seminarraum verweilen. Fragen nach weiteren Entwicklungsschritten, Betriebsgröße für Einsteiger und den Hürden bei der Gründung wurden umfangreich beantwortet. Danach zog die Truppe gemeinsam weiter, um den Abend mit einem Heißgetränk gemütlich ausklingen zu lassen. Großen Dank an die Referenten Frau Dr. Höhler und Herrn Karnath!

Berufsinformationstag an der Kieler Christian Albrechts Universität am 4. Dezember 2019

In diesem Jahr waren neben zwei Vorträgen von Arbeitnehmern, welche direkt aus ihrem Berufsalltag berichteten, mit Karrero erstmals auch ein Jobportal vertreten, welches die Teilnehmer „Fit für den Bewerbungsparcours“ machte und Ihnen Checklisten an die Hand gab. Bei dem Vortrag von Timo Peters von der Solana-Gruppe konnten die Teilnehmer mehr über die Tätigkeitsfelder in der Kartoffelzüchtung erfahren. Andrea Jepsen berichtete über den Alltag in der Gewässerschutzberatung. Die Studierenden waren dankbar für die Expertentipps und hatten keine Scheu, viele Fragen zu stellen. Ein gelungener Nachmittag!

 

Besichtigung der Kieler Lille Brauerei am 3. Dezember 2019

Von Malz über Hopfen von Kessel zu Kessel – ein spannender Abend bei der Brauerei Lillebräu. Fast 40 Teilnehmer des Landesverbandes Schleswig-Holstein folgten gespannt der Führung mit anschließendem Tasting durch die junge Brauerei, die seit Dezember 2018 nach 3 Jahren Kuckucksbrauen über eigene Räumlichkeiten direkt in Kiel verfügt. Wie entsteht Bier und was für eine Unternehmenskultur wird in so einem jungen Unternehmen gelebt? Welche Biersorten gibt es und wie unterscheiden sie sich? Diese und viele weitere Fragen wurden in lockerer Atmosphäre beantwortet. Zwischen den Mitgliedern entstand ebenfalls ein reger Austausch.

Winterball der Studierendengruppe Bonn

Unser alljährlicher Winterball, welcher dieses Jahr bei der Burschenschaft Alemannia Bonn
stattfand, liegt nun ein paar Wochen zurück. Doch die meisten werden bestimmt immer noch in
guter Erinnerung daran schwelgen.
In diesem Jahr sorgte erstmals ein DJ für Stimmung und so wurde das ein oder andere Tanzbein zu
einem bunten Mix aus Schlager, Charts und Pop geschwungen.
Egal ob ein flotter Discofox aufs Parkett gelegt, einfach im Takt hin und her gewippt, oder mit den
FreundInnen geschunkelt wurde, die Tanzfläche war immer gut besucht.
Mit kühlem Bier und verschiedenen Weinen des Weingutes Jung war für das leibliche Wohl gesorgt.
Natürlich durfte auch die Tombola nicht fehlen! Mit Gewinnen unserer Hauptsponsoren Nufarm, f3,
und KWS war für jeden etwas dabei. Der Hauptpreis war dieses Jahr eine Fahrt zur
Internationalen Grünen Woche nach Berlin, doch auch alle „Nieten“ erhielten einen Trostpreis.
Der Abend wurde durch viele witzige Bilder aus der Fotobox und professionelle Bilder einer
Fotografin festgehalten.
Hoffentlich halten diese schönen Erinnerungen noch eine Weile an und wir sehen uns auf dem
Winterball 2020!

Eure VDL-Studierendengruppe Bonn