Der VDL auf der Firmenkontaktbörse Triesdorf-Connect

Am 26. und 27.November 2019 konnte der VDL an seinem Messestand auf der Firmenkontaktbörse an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf besucht werden. Mit 50 Unternehmen und Organisationen aus dem Agrar- und Lebensmittelbereich bot sich den Studierenden ein breites Spektrum an Berufsperspektiven in der Grünen Branche. Stephan Ludewig, Bundesgeschäftsführer des VDL und VDL-Mitglied Dr. Wolfgang Filter aus der Landesgruppe Bayern stellten den VDL im Alten Reithaus Triesdorf den Studierenden und Unternehmen umfassend vor. Es folgten zahlreiche interessante Gespräche mit Studierenden aus den Bereichen Agrar, Ernährung und Umwelt über berufsständische Netzwerke, Jobchancen in der Grünen Branche, Verbandsarbeit und viele weitere aktuelle Themen.

Text: Kaczmarek und Ludewig

Wege in den Beruf – Unternehmen stellen sich vor

Bereits zum dritten Mal hat die VDL-Studierendengruppe Göttingen am 20. November 2019 mehrere Arbeitnehmende aus der Agrarbranche eingeladen. Referiert wurde über den eigenen Werdegang sowie die Einstiegsmöglichkeiten in das jeweilige Unternehmen, welche für die Studierenden besonders interessant waren und intensiv diskutiert wurden.

Mandy Reese, HR Business Partner bei KWS Saat, hat Wirtschaftswissenschaften studiert und ist über ein Trainee-Programm ins Unternehmen eingestiegen. Dies wird individuell gestaltet und bietet ebenfalls für Agrarwissenschaftler eine interessante Option für den Berufseinstieg. Aber auch das Anfertigen von Abschlussarbeiten mit vorhergehendem Praktikum oder Initiativbewerbungen sind willkommen. Die Unternehmenssprache Englisch sollte sicher beherrscht werden – Es handelt sich um ein international agierendes Unternehmen mit über 5.000 Mitarbeitern weltweit.

Joachim Zwank und Sarah Brandmann von der VR Plus Bank haben hingegen ein regional verwurzeltes Unternehmen mit 100 Jahren Erfahrung vorgestellt. Im Agrarbereich, welcher Lagerung, Bezug, Produktion und Absatz landwirtschaftlicher Erzeugnisse umfasst, sind rund 300 Mitarbeiter beschäftigt. Für Studenten gibt es diverse Möglichkeiten von Praktika, Werksstudentenjobs oder der Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten bis hin zum Direkteinstieg nach dem Studium, zum Beispiel in den Vertrieb. Initiativbewerbungen sind auch hier gerne gesehen, wie Frau Brandmann betonte.

Frank Deckert stellte die AGRAVIS Raiffeisen AG mit ihren 400 überwiegend nationalen Standorten und den verschiedenen Kerngeschäftsfeldern vor. Agrarwissenschaftler werden in den Bereichen Futtermittel, Pflanzenbau und Technik ebenso wie für den Rohwarenhandel und das Marketing eingestellt. Es besteht die Möglichkeit ein Orientierungspraktikum zu absolvieren, um sämtliche potenzielle Einsatzbereiche kennenzulernen, aber auch spezifische Praktika, eine Kooperation bei Abschlussarbeiten und die Teilnahme an einem Trainee-Programm werden angeboten. Im Rahmen von training-on-the-job, also der Ausbildung direkt am Arbeitsplatz, ist für Berufsanfänger auch ein Direkteinstieg möglich.

Über 50 Studierende nahmen an der Veranstaltung teil und konnten wertvolle Informationen über die Charakteristika der Unternehmen und Tipps für den Berufseinstieg aus erster Hand erhalten. Auch für das nächste Semester ist dieses erfolgreiche Veranstaltungsformat wieder geplant!

„Hochschule trifft Praxis – Wie gelingt der Berufseinstieg?“ auf der Agritechnica 2019 in Hannover

Der VDL Bundesverband und der VDL Landesverband Niedersachsen boten auf der diesjährigen AgriTechnica in Hannover am Donnerstag, den 14. November 2019 gemeinsam zwei Messerundgänge zu den Themen „Agrartechnik“ und „Agrarverwaltung“ an, die sich an Studierende und Absolventen der Agrarwissenschaften richteten. Die AgriTechnica ist die weltweit größte Leitmesse der Landwirtschaft, auf der alle führenden Unternehmen der Branche ihre Neuheiten und Innovationen präsentieren.

Bei den Messerundgängen berichteten Personalverantwortliche und Mitarbeiter über typische Berufsfelder für Agrarier in ihren Institutionen, erläuterten ihre Anforderungen an Bewerber und gaben einen Überblick über die aktuellen Jobperspektiven. Neben beruflichen Einstiegsmöglichkeiten informierten sie auch über Praktika sowie Bachelor- und Master-Arbeiten.

Die besuchten Unternehmen und Behörden waren sehr offen für die Studierenden und ihre Fragen. Beim Rundgang der Agrarverwaltung erhielten die Studierenden beispielsweise vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft den Tipp, sich im Studium und in der Praxis möglichst breit aufzustellen, da viele große Bundesbehörden nach Generalisten suchen. Als Agrarwissenschaftler hat man hierbei hervorragende Voraussetzungen. Es gibt jedoch auch Bundesbehörden wie z.B. das Bundessortenamt, die im Gegensatz dazu explizit nach Spezialisten im Bereich Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung suchen. Als allgemeiner Tenor stellte sich heraus, dass die beruflichen Aussichten sowohl im Bereich der Agrarverwaltung als auch in den Unternehmen in den nächsten Jahren rosig aussehen. Viele Institutionen stehen kurz vor einem Generationswechsel und suchen verstärkt neue und gut qualifizierte Mitarbeiter*innen. Hierfür haben die Teilnehmenden der Messerundgänge heute zahlreiche Tipps und Informationen für einen erfolgreichen Berufseinstieg mitnehmen können.

Beide Gruppen besuchen anschließend gemeinsam den Stand von Corteva AgriscienceTM, um sich über berufliche Möglichkeiten im Pflanzenschutz unter veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu orientieren. Im Anschluss an die Rundgänge stand die Podiumsdiskussion zum Thema „Ab vom klassischen Weg und auf zum neuen Berufsziel!“, die im Rahmen des Fachprogramms des Young Farmers Day der DLG e. V. stattfand.

Den Abschluss bildete ein Get Together auf der Karrieremeile, wo die Teilnehmenden ihre Fragen im persönlichen Gespräch mit den Personalern der Aussteller klären und individuelle Tipps für den Berufseinstieg erhalten konnten. Speziell für die Interessenten an einer Laufbahn im öffentlichen Dienst wurde die Möglichkeit geboten, am Gemeinschaftsstand der Landwirtschaftskammern das Berufsfeld “Agrarverwaltung” noch einmal von einer anderen Seite zu betrachten. Hier ging es um den Transfer von Verwaltungshandeln auf die Ebene der landwirtschaftlichen Praxis. Die Vertreter der Landwirtschaftskammern gaben den Interessierten Hinweise zum Referendariat für den Gehobenen und den Höheren Dienst.

Wir blicken zurück auf einen erfolgreichen Tag auf der Agritechnica 2019 mit zwei interessanten Messerundgängen und zahlreichen hilfreichen Tipps für den Berufseinstieg und die weitere Karriere. Die nächsten Messerundgänge in Hannover wird der VDL zur EuroTier im November 2020 anbieten. Zuvor sind wir jedoch noch zu Gast auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2020. Alle Details und Informationen zum Programm finden Sie hier.

 

VEG-Geisenheim Alumni Association e.V. ist neuer Kooperationspartner des VDL-Bundesverbandes e.V.

Am 8. September 2019 fanden die Feierlichkeiten zum 125-jährigen Jubiläum des Geisenheimer Alumniverbandes, der VEG-Geisenheim Alumni Association e.V., einem der ältesten Alumniverbände Deutschlands, statt. Neben namenhaften Gästen wie Dr. Franz Josef Jung (Bundesminister a.D.) oder Eberhard Gienger (MdB und ehem. Deutscher Kunstturner) vertrat VDL-Präsident Markus W. Ebel-Waldmann den bundesweit größten akademischen Berufsverband der Grünen Branche in Geisenheim und überbrachte Grußworte.

Die Feierlichkeiten sollten nicht nur ein Rückblick auf 125 Jahre aktive Alumniarbeit, sondern auch ein Ausblick in die Zukunft sein. Denn der feierliche Rahmen wurde genutzt, um den Beitritt der VEG-Geisenheim Alumni Association e.V. in den VDL-Bundesverband e.V. bekannt zu geben. Der VDL und die VEG sind als Berufs- bzw. Alumniverband der Förderung und Fortbildung sowie der Pflege des kollegialen und gesellschaftlichen Zusammenhalts verpflichtet. In diesem Sinne sind sie davon überzeugt, dass „Lebenslanges Lernen“ und ein berufliches intaktes Netzwerk Grundlagen sind, in denen Menschen sich in ihren beruflichen und privaten Belangen das notwendige Rüstzeug und die entsprechenden Qualifikationen erwerben können. Man ist sich darüber einig, dass eine gemeinsame Zusammenarbeit die jeweiligen Interessen des anderen verstärkt und unterstützt. Während der Mitgliederversammlung unterschrieben VEG-Präsident Robert Lönarz und VDL-Präsident Markus W. Ebel-Waldmann offiziell die Beitrittserklärung.

Die VEG-Geisenheim tritt mit den Mitgliedern aus den Studiengängen Lebensmittelsicherheit, Gartenbau, Lebensmittellogistik und –management und der Landschaftsarchitektur dem VDL bei. Alle VEG-Mitglieder, die über diese Kooperation im VDL als Dachverband vertreten sind, erhalten Zugang zu den Weiterbildungsangeboten und politischen Veranstaltungen des VDL-Bundesverbandes. „Damit schaffen wir einen weiteren Mehrwert für unsere Mitglieder und unterstützen die Vernetzung und die lebenslange Weiterbildung“, freut sich VEG-Präsident Robert Lönarz. Auch VDL-Präsident Markus W. Ebel-Waldmann blickt sehr positiv auf die zukünftige Zusammenarbeit: „Mit dieser richtungsweisenden Kooperation rücken wir als Verbände im grünen Sektor wesentlich enger zusammen und werden noch schlagkräftiger! Der VDL als größter akademischer Berufsverband der Grünen Branche verschafft als Dachverband der VEG bundesweit Stimme und Gehör und setzt sich insbesondere auf bundespolitischer Ebene auch für die Interessen der VEG-Mitglieder ein.“

VDL-Fachforum 2019: Der Klimawandel und seine Folgen – Auswirkungen auf das Agribusiness und den Berufsstand

Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf das Agribusiness und den Berufsstand? Diese spannende Frage diskutierten namenhafte Experten aus der Grünen Branche beim diesjährigen VDL-Fachforum am 14. Oktober 2019 in Berlin.

Dr. Frank Wechsung, Projektleiter von regionalen Klimafolgestudien am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, führte in seinem Vortrag „Der Klimawandel und seine Folgen – Status Quo und Perspektiven“ in die Thematik ein. „Ein Rekordjahr folgt auf das andere. Der globale Trend ist eindeutig“, so der Wissenschaftler. Er habe sich schon zu Beginn seines Agrarstudiums für das Thema Klimawandel interessiert, habe damals aber nicht gedacht, dass die Entwicklungen so rasch vonstatten gehen würden. „Doch die Entwicklungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass noch viel mehr Kraftanstrengungen nötig sind, um den Klimawandel abzumildern“, fasste Wechsung zusammen. Auf sein eigenes Agrarstudium zurückblickend sagte er, dass er im Studium ein gutes Rüstzeug für seine heutige wissenschaftliche Arbeit erhalten habe. „Auch die landwirtschaftlichen Grundlagen, wie beispielsweise Grundkenntnisse der Botanik, sind wichtig, um Zusammenhänge erkennen zu können“, betonte Dr. Wechsung.

„Für uns als VDL zählt es zu unseren Aufgaben, unseren Berufsstand für die Bewältigung zentraler Zukunftsaufgaben zu positionieren. Neben den Herausforderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt, zählt hierzu zweifelsfrei auch der Klimaschutz“, erklärte VDL-Präsident Markus W. Ebel-Waldmann. Die aktuelle Situation bedinge auch eine Wandlung des Arbeitsmarktes für Agrar- und Ernährungswissenschaftler. „Dem Agrarsektor kommt bei der Lösung wichtiger Zukunftsfragen eine bedeutende Rolle zu“, zeigte sich Ebel-Waldmann überzeugt. Leider werde die Branche jedoch oft an den medialen Pranger gestellt. „Es ist schlimm, dass die Landwirtschaft oftmals als Teil des Problems wahrgenommen wird. Dabei sind wir ein wichtiger Teil der Lösung“, so der Verbandspräsident.

Auch Prof. Dr. Uwe Schmidt, Vorsitzender des Fakultätentages Agrarwissenschaften und Ökotrophologie sowie Vizepräsident des BHGL, betonte die Bedeutung der Agrar- und Gartenbauwissenschaften bei der Lösung wichtiger Zukunftsaufgaben, wie sie etwa durch den Klimawandel und das Bevölkerungswachstum entstehen. Er erklärte, dass die Lehrinhalte des Studiums regelmäßig um neue Forschungsergebnisse ergänzt werden. Prof. Schmidt berichtete jedoch von dem dramatischen Rückgang an Professuren, den das Agrar- aber vor allem auch das Gartenbaustudium in den letzten Jahren zu verzeichnen hatte. Diesen halte er für fatal. „Wir brauchen auch Lehrende für die Grundlagen. Nur so können wir dazu beitragen, dass zum Beispiel Pflanzen zukünftig noch intensiver und dabei gleichzeitig noch nachhaltiger produziert werden können“, so Schmidt.

Gerolf Bücheler, Referent beim Deutscher Bauernverband im Referat für Umweltpolitik und Nachhaltigkeit, betonte, dass das Thema Klimawandel für den DBV einen hohen Stellenwert habe. Bereits 2010 habe der Verband eine eigene Klimastrategie entwickelt. „Dem Landwirtschaftssektor müssen zwei Dinge gelingen: Er muss die Klimaeffizienz seiner Erzeugung weiter steigern und damit die Klimaeffekte landwirtschaftlicher Produkte senken und sich außerdem an Wetterextreme und Klimaveränderungen anpassen, sodass eine sichere und qualitativ hochwertige Nahrungsmittelversorgung jederzeit gewährleistet bleibt“, fasste Bücheler zusammen. Leider würden die Fortschritte, die der Agrarsektor hierbei macht, in der Gesellschaft nicht genügend wahrgenommen. Er wünschte sich, dass die Branche von Seiten der Hochschulen mehr Unterstützung bei der Diskussion mit der Gesellschaft erhalten würde. „Wenn ich als Vertreter des Deutschen Bauernverbands beispielsweise betone, dass unsere Lebensmittel noch nie so sicher waren wie heute, dann wird das von vielen nur als Lobbyarbeit betrachtet, der man nicht trauen könne. Den Universitäten wird in der Gesellschaft jedoch ein hohes Vertrauen entgegengebracht. Dieses sollten die Unis noch viel mehr nutzen, um sich für unsere Branche stark zu machen“, fordert Bücheler.

„Die Auseinandersetzung mit der Gesellschaft ist nicht immer ganz einfach“, fand auch der Vorsitzende des Fachbereichtstages im Agrarbereich Prof. Dr. Rainer Langosch. Er bemängelte, dass der öffentliche Diskurs über Landwirtschaftsthemen sehr unsachlich geführt werde. „Die Landwirtschaft ist eine hochkomplexe Materie und ich finde es immer wieder erstaunlich, wie wenig die Leute eigentlich darüber wissen“, so der Wissenschaftler. Er warnte, dass kaum eine andere Branche so sehr von den Folgen des Klimawandels betroffen sei. „Aus diesem Grund müssen wir auch raus aus unserer Opferrolle und stattdessen eine Mitgestalterrolle einnehmen! Schließlich kann die Landwirtschaft viele interessante Lösungsansätze bieten“, forderte Langosch. „Die Welt wird zunehmend komplexer. Deshalb ist das Agrarstudium auch so interessant, denn es vermag, viele verschiedene Wissenschaftsbereiche in einem zu vereinen.“

Erster berufsständischer Stammtisch in München

Berufsständischer Stammtisch in München ein voller Erfolg

Am 30. September 2019 trafen sich Mitglieder des VDL und BHGL zum ersten berufsständischen Stammtisch in München.

Nach einer kurzen Kennenlernrunde wurde sich über aktuelle Themen der grünen Branche ausgetauscht. Der Fokus lag jedoch vor allem auch bei den Wünschen und Erwartungen der Mitglieder für zukünftige Aktivitäten im bayrischen Raum. Man war sich schnell einig, dass zur Förderung des Austauschs zwischen Berufskolleginnen und -kollegen, ein Stammtisch fester Bestandteil der Aktivitäten sein soll. Auch der Austausch zwischen Studierenden und Berufstätigen an den einzelnen Hochschulstandorten soll zukünftig wieder verstärkt werden.

Der nächste Stammtisch findet am 2. Dezember 2019 ab 19.00 Uhr im Paulaner am Nockherberg statt. Alle Berufskolleginnen und -kollegen sind herzlich willkommen.

Für weitere Fragen können Sie sich gerne an Herrn Dr. Filter (Geschäftsführer – Kulinarisches Erbe Bayern e.V.), Herrn Eichelsbacher (Stud. Agrarsystemwissenschaften TU München) oder die Bundesgeschäftsstelle wenden.

 

VDL-Bundessparte Young Professionals auf der Jahrestagung 2019 (Foto: Reinhardt)

Xing-Gruppe der VDL-Bundessparte Young Professionals

Young Professional und was nun? Gerade hat das Berufsleben angefangen und schnell sind auch schon die ersten Jahre vorbei. Was ist eigentlich aus den ganzen Kontakten von „damals“ geworden und was machen andere in meinem Alter? Netzwerkpflege hatte ich mir doch vorgenommen, doch wo sind meine Kontakte?

Wir sind hier! Bei dem beruflichen Netzwerk XING in der Gruppe „VDL Young Professionals“.

Neue Kontakte knüpfen, berufliche Erfahrungen austauschen, Tipps für die Karriere bekommen und über Veranstaltungen speziell für die VDL Young Professionals auf dem Laufenden bleiben, all das soll in der Gruppe möglich sein. Hier geht es direkt zum Netzwerken.

VDL_Logo

Webinar zum Bachelor Agrar- und Gartenbauwissenschaften an der TUM am 9. Juli 2019 um 18 Uhr

Die Fachschaft Agrar- und Gartenbauwissenschaften der TU München bietet in Zusammenarbeit mit der Studienkoordination ein Webinar zum Bachelor Agrar- und Gartenbauwissenschaften an der TUM. Studieninteressierte und Studienbewerber sind herzlich eingeladen an dem Webinar teilzunehmen.

Alle Informationen finden Sie hier:

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Studentin im Ausland

80 Prozent der im Ausland studierenden Deutschen bleiben maximal sechs Monate

Deutsche Studierende, die es zum Studium ins Ausland zieht, bleiben selten länger als sechs Monate. Der Großteil der auslandsmobilen Studierenden bleibt oftmals nur zwei Monate zum Studium.

Diese Erkenntnis förderte der vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte  Bericht “Wissenschaft  weltoffen” zu Tage. Die vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Deutschen Zentrum und Wissenschaftsforschung (DZHW) zusammengestellten Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung werden jährlich in einem Bericht veröffentlicht. Die beliebtesten Länder für Auslandsaufenthalte waren dabei Großbritannien, Frankreich,  Spanien und die USA. 2013 beschlossen  Bund und Länder eine gemeinsame “Strategie der Wissenschaftsminister/-innen für die Internationalisierung der Hochschulen in Deutschland”. Ein Ziel ist die weitere Steigerung der Studierendenmobilität nach und von Deutschland ins Ausland.  Durch Auslandsaufenthalte während des Studiums entwickeln angehende Akademikerinnen und Akademiker zusätzliche Kompetenzen.  Zudem werden internationale Erfahrungen immer wichtiger auf dem Arbeitsmarkt und in der Wissenschaft.

Mehr Infos: https://www.bmbf.de/de/deutsche-hochschulen-sind-weltoffen-1043.html