Studentin im Ausland

80 Prozent der im Ausland studierenden Deutschen bleiben maximal sechs Monate

Deutsche Studierende, die es zum Studium ins Ausland zieht, bleiben selten länger als sechs Monate. Der Großteil der auslandsmobilen Studierenden bleibt oftmals nur zwei Monate zum Studium.

Diese Erkenntnis förderte der vom  Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte  Bericht “Wissenschaft  weltoffen” zu Tage. Die vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Deutschen Zentrum und Wissenschaftsforschung (DZHW) zusammengestellten Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung werden jährlich in einem Bericht veröffentlicht. Die beliebtesten Länder für Auslandsaufenthalte waren dabei Großbritannien, Frankreich,  Spanien und die USA. 2013 beschlossen  Bund und Länder eine gemeinsame “Strategie der Wissenschaftsminister/-innen für die Internationalisierung der Hochschulen in Deutschland”. Ein Ziel ist die weitere Steigerung der Studierendenmobilität nach und von Deutschland ins Ausland.  Durch Auslandsaufenthalte während des Studiums entwickeln angehende Akademikerinnen und Akademiker zusätzliche Kompetenzen.  Zudem werden internationale Erfahrungen immer wichtiger auf dem Arbeitsmarkt und in der Wissenschaft.

Mehr Infos: https://www.bmbf.de/de/deutsche-hochschulen-sind-weltoffen-1043.html

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GIL-Preis

Die GIL als wissenschaftliche Gesellschaft zur Förderung der Agrarinformatik verleiht auch 2018 wieder drei GIL-Preise für die besten wissenschaftlichen Arbeiten, sowie den GIL-Innovationspreis an Unternehmen.

In folgenden Kategorien werden die Preise verliehen:

•    Bachelor-, Master- und Diplomarbeit,
•    Dissertations- und Habilitationsschrift,
•    freie Forschungsarbeit mit Bezug zur Agrarinformatik
•    Auszeichnung für innovative Agrarinformatik in Unternehmen und Behörden

Die Preise sind mit bis zu 500 € dotiert und werden im Rahmen der GIL-Jahrestagung feierlich verliehen. Unternehmen wird zusätzlich die Möglichkeit gegeben, sich und ihre Produkte auf der Tagung separat vorzustellen. Weitere Details zur Einreichung erhalten Sie auf der Website der GIL (www.gil.de) oder per Mail unter office@gil.de.

Im Rahmen der Aktion “Studierende zur GIL” fördert die GIL die Teilnahme von bis zu 5 Studierenden an der GIL-Jahrestagung.
Wir bitten Sie, auf die GIL-Preise und die Aktion „Studierende zur GIL“ in geeigneter Form aufmerksam zu machen und auch potentielle Kandidaten direkt anzusprechen. Um Ihnen diese Aufgaben zu erleichtern haben wir für folgendes Werbematerial vorbereitet:
•    Plakat und Faltblatt zu den GIL-Preisen
•    Plakat und Antragsformular „Studierende zur GIL“

Die GIL freut sich viele von Ihnen auf der GIL-Jahrestagung 2018 in Kiel begrüßen zu können.

Student

Entwicklung Studierendenzahlen

Nach der neuesten, für den Fakultätentag erarbeiteten Statistik betrug die Zahl der Studierenden im Wintersemester 2016/17 in den Agrarwissenschaften über 12.500, den Gartenbauwissenschaften ca. 1.000, den Ernährungswissenschaften/der Ökotrophologie ca. 4.600 (siehe Tabelle).

An deutschen Universitäten sind derzeit etwa 23.500 Studierende in den Agrar- und Ernährungswissenschaften sowie verwandten Disziplinen immatrikuliert. Die Zahl der Studierenden in agrarwissenschaftlichen Studiengängen ist in den vergangenen zehn Jahren um etwa 50 Prozent gestiegen. Diese positive Entwicklung der Studierendenzahlen belegt, dass an den Universitäten attraktive Studiengänge angeboten werden, die zunehmend auch Studierende
aus dem Ausland anziehen. Das Interesse an agrar- und gartenbauwissenschaftlichen Studiengängen ist nach wie vor hoch. Hierzu tragen auch die sehr guten und vielfältigen Berufschancen in der Agrarbranche bei. Generell zeigt sich ein Trend zur weiteren Internationalisierung des Agrarstudiums, u.a. durch neue englischsprachige Studiengänge, die Etablierung internationaler Studiengänge in Zusammenarbeit mit Universitäten im Ausland, den zunehmenden europäischen Austausch von Studierenden im Rahmen des Erasmus-Programms und zahlreiche internationale
Fachexkursionen.

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HRK-Studienplatzbörse öffnet am 1. August – Überblick über freie Studienplätze für das Wintersemester

Am 1. August geht wieder die bundesweite Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) online. Wer noch einen Studienplatz für das kommende Wintersemester sucht, findet auf www.hochschulkompass.de/studienplatzboerse die verbliebenen Angebote der Hochschulen. Der Zugang ist kostenfrei und erfordert keine Anmeldung.

Die Börse weist grundständige und weiterführende Studiengänge mit freien Kapazitäten aus.

Die Hochschulen stellen freie Studienplätze in Studiengängen mit lokaler Zulassungsbeschränkung ein, aber auch Studienprogramme mit freiem Zugang. Dabei aktualisieren die Hochschulen in den nächsten Wochen laufend ihre Informationen. Somit lohnt sich immer wieder ein Blick in das Angebot. Erfahrungsgemäß ist die Zahl der Angebote circa Mitte September am größten, wenn die meisten regulären Zulassungsverfahren beendet sind. Die Börse schließt Ende Oktober.

Die Studienangebote können nach Fächern und Orten durchsucht werden. Zu jedem Suchergebnis werden die nötigen Informationen über Ansprechpartner in den Hochschulen sowie über Internetseiten mit den jeweiligen Bewerbungsvoraussetzungen und -fristen geliefert.

Über die verschiedenen Zulassungsverfahren liefert die Studienplatzbörse eine kompakte Übersicht („Wege zum Studium“). Bei dem jeweiligen Studienangebot findet sich ein Kontaktformular, mit dem sich Bewerberinnen und Bewerber bezüglich der konkreten Zulassungsvorgaben an die jeweilige Hochschule wenden können.

Die Studienplatzbörse setzt auf den HRK-Hochschulkompass auf. Die Online-Datenbank, die als einziges Portal auf autorisierten Selbstauskünften der Hochschulen beruht, wurde vor gut einem Monat rundum erneuert. So wurde die Plattform unter anderem für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert. Zudem sind kompakte Informationen über Profile und Selbstverständnis einzelner Hochschulen abrufbar. Sie sollen Studieninteressierten die Orientierung in der komplexen deutschen Hochschullandschaft erleichtern und besser erfahrbar machen.

Ranking

top agrar: Agrar-Hochschulranking

Normalerweise bewerten Professoren ihre Studenten. Rund 4350 Studenten haben den Spieß umgedreht und stellten ihren Hochschulen Zeugnisse aus. Die fallen überwiegend gut aus. Nur die Landtechnik bekam schlechte Noten.

Theoretisch können sich Interessenten an rund 27 Universitäten in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz bewerben. Doch die Qualität der Lehre ist nicht überall gleich gut. Dies ist das Ergebnis Hochschulumfrage 2016 von top agrar. Die Detail-Ergebnisse jeder einzelnen Hochschule finden Sie unter http://www.topagrar.com/hochschulranking/index_837972.html