Bundestag beschließt Unterstützung von Studierenden und der Wissenschaft

Bundestag und Bundesrat haben den Gesetzesentwurf zur “Unterstützung von Wissenschaft und Studierenden aufgrund der COVID-19-Pandemie” der Fraktionen CDU/CSU und SPD beschlossen.

Für Bafög-Empfänger werden dadurch Anreize geschaffen in der aktuellen Corona-Pandemie in systemrelevanten Bereichen auszuhelfen. Rückwirkend zum 1. März 2020 sind Hinzuverdienste aus pandemiebedingten Tätigkeiten in systemrelevanten Bereichen/Berufen (Gesundheits-, Sozialwesen oder der Landwirtschaft) anrechnungsfrei. Diese Nebeneinkünfte haben somit keinen Einfluss, wodurch das Bafög in voller Höhe ausgezahlt wird.

Zudem wurde eine Lockerung bei der Befristung von Verträgen für Wissenschaftler beschlossen, um beispielsweise Forschungsprojekte, welche sich infolge der Pandemie verzögern, fortführen zu können.

VDL-Präsident Markus W. Ebel-Waldmann begrüßt die Beschlüsse “Es ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität und Unterstützung unserer Kolleginnen und Kollegen an den Hochschulen. Sie geben in dieser schweren Zeit den Betroffenen eine gewisse Sicherheit.” Auch die Änderungen in der Bafög-Förderung sieht er als richtigen Weg “Die Honorierung des Engagements der Studierenden ist ein wichtiges Signal, um noch mehr Studierende zur Unterstützung in der Landwirtschaft zu animieren.”

Stipendien der Edmund Rehwinkel-Stiftung der Landwirtschaftlichen Rentenbank

Unter dem Motto „Haben Sie mehr vor als andere?“ vergibt die Edmund Rehwinkel-Stiftung jährlich Stipendien an herausragende Studierende mit agrar- oder ernährungswissenschaftlichem Studienschwerpunkt. Studierende, die einen agrarbezogenen Master-Abschluss an einer deutschen Universität oder Hochschule anstreben, können sich um das Stipendium bewerben. Zwei Jahre lang erhalten die Stipendiaten eine finanzielle Unterstützung. Interessenten können sich bis zum 30. Juni jeden Jahres bei der Stiftung bewerben.

Auf der Homepage der Landwirtschaftlichen Rentenbank mehr erfahren.

 

Foto: Dr. Horst Reinhardt (Sprecher des Vorstands der Rentenbank), Felix Strothmeyer, Christoph Stumpe, Sebastian Eichelsbacher (Stipendiaten), DBV-Präsident Joachim Rukwied (Vorsitzender des Kuratoriums der Edmund Rehwinkel-Stiftung)
Bild: Christian Pohl/Rentenbank

Appell an Studierende der deutschen Agrarfakultäten

Bundesministerin Julia Klöckner hat sich mit einem Schreiben an die Dekaninnen und Dekan der deutschen Agrarfakultäten gewandt. Mit einem Motivationsaufruf an die Studierenden der deutschen Agrarfakultäten bittet sie um Unterstützung bei der Bekämpfung der Folgen der Corona-Pandemie in der deutschen Landwirtschaft.

“Initiativen wie “Das Land hilft” oder auch “#erntenforfuture” sind in der aktuellen Lage essentiell für unsere grüne Branche”, so Verbandspräsident Markus W. Ebel-Waldmann. “Auch wir als VDL-Berufsverband Agrar, Ernährung, Umwelt e.V. unterstützen diese Initiativen und appellieren an die Studierenden, die deutsche Landwirtschaft in dieser schweren Zeit zu unterstützen.”

Er verweist auch darauf, dass man zusätzlich landwirtschaftliche Praxiserfahrungen sammeln kann, welche für den zukünftigen, beruflichen Werdegang wichtig werden können.

“Wir appellieren aber auch an die Universitäten und Fachhochschulen. Unterstützen Sie diese Initiativen. Schaffen Sie bitte Möglichkeiten und Anreize die Unterstützung der Studierende für das Studium anzuerkennen. Es ist wichtig, dass in dieser schweren Zeit die Bildung, Behörden, Unternehmen und Verbände Seite an Seite stehen!”

Motivationsaufruf von Bundesministerin Julia Klöckner

Initiative “Das Land hilft”

Initiative “#erntenforfuture”

Die neue Ausgabe der ULA-Nachrichten ist da!

Die neue Ausgabe der ULA-Nachrichten ist da.

In dieser Ausgabe mit folgenden Themen:

  • Covid-19-Pandemie: Rolle der Führungskräfte
  • Luftfahrt am Scheideweg: Interview mit dem Präsidenten der Vereinigung Cockpit e.V.
  • Lehren aus Corona: Flexible Führungsinstrumente
  • Positionspapier von BDA und ULA: Chancengleichheit von Frauen und Männern
  • Management: Führungskräfteradar – Bad Leadership
  • CEC European Managers: Neues EU-Projekt
  • Intern: ULA-Sprecherausschusstag mit Frühlingsfest sowie Mixed Leadership Konferenz abgesagt
  • Aktuelle Seminare des FKI – Führungskräfte Instituts

ULA-Nachrichten 02/2020 zum downloaden.

Bewerben Sie sich jetzt um den 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreis!

Bewerben Sie sich jetzt um den 13. Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Unternehmen!

Unternehmen können sich ab sofort und noch bis zum 10. Mai 2020 um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis bewerben. Erstmals werden Unternehmen für ihre Beiträge in sechs Transformationsfeldern ausgezeichnet: Klima, Biodiversität, Ressourcen, Fairness, Gesellschaft und Digitalisierung. Die Transformationsfelder leiten sich aus der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und aus der Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung ab. Gesucht werden Akteure aus der Wirtschaft (vom Konzern bis zum KMU und Kleinstbetrieb), die mit innovativen Produkten und Dienstleistungen, hohen ökologischen Standards in der Produktion oder besonderem sozialen Engagement in ihrer Wertschöpfungskette wirksame Beiträge zur Transformation leisten.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.nachhaltigkeitspreis.de/unternehmen oder zum downloaden.

 

Bewerben Sie sich jetzt um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Design!

In diesem Jahr ruft die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis den DNP Design ins Leben. Die größte Auszeichnung ihrer Art in Europa prämiert zum ersten Mal vorbildliche Beispiele nachhaltiger Gestaltung: etablierte Ikonen, aktuelle Vorreiter und Visionen für eine nachhaltigere Zukunft. Der Preis soll die relevanten Akteur/innen zu mehr nachhaltigem Engagement motivieren und Konsument/innen bei der Produktauswahl Orientierung geben. Bewerben können sich noch bis zum 15. Juni 2020 Unternehmen jeder Größe, Gestalter/innen innerhalb und außerhalb von Agenturen, Studierende und Startups.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.nachhaltigkeitspreis.de/design. oder zum downloaden.

AgroBrain – “Du für Deutschland” – Hier finden Sie Ihre Erntehelfer/-innen!

Die Landwirtschaft steht vor Ihrer größten Herausforderung der letzten Jahre. Während die Erntehelfer/-innen der vergangenen Jahre dieses Jahr wohl nicht zu Ihren jahrelangen Arbeitgebern in der Agrarbranche kommen können, suchen die Landwirte verzweifelt nach Erntehelfern. Bereits diese Woche wurde die Landwirtschaft als Systemrelevant von Agrarministerin Julia Klöckner definiert. Bricht die Nahrungskette jetzt ein?

Wer dieser Tage mit Landwirten in ganz Deutschland spricht, hört nur von einem Thema: Erntehelfer/-innen. Was bis vor 3 Wochen noch Normalität ausstrahlte hat aufgrund der aktuellen Reisebstimmungen innerhalb der EU eine ganz andere Richtung angenommen. Überall fehlen die so wichtigen Erntehelfer, um die Ernte einzufahren. Dies führt zu hohen Verlusten. “Gerade beim Spargel spüren wir bereits den Druck” sagt uns ein sichtlich betroffener und nachdenklicher Landwirt, der anonym bleiben möchte. Er hat bereits vor Ort mit der Gastronomie und Hotellerie Kontakt aufgenommen um die von Frau Klöckner initiierte Idee der Zusammenarbeit mit Gastronomie, Hotellerie zu erfüllen. Die Begeisterung für seine Idee hält sich auf beiden Seiten in Grenzen. Während der Landwirt nunmehr ungelernte Kräfte ausbilden muss und will ist auf der anderen Seite die Motivation für den Knochenjob überschaubar. Dennoch muss eine Lösung her, um nicht die halbe Ernte zu vernichten und damit zigtausende von Euro und die Lebensgrundlage zu verlieren.

Wie viele Mitarbeiter fehlen?

Bisher wurden ca. 286.000 Mitarbeiter in der deutschen Landwirtschaft eingesetzt. Diese kamen vor allem aus Polen und Rumänien. Und das in dieser großen Anzahl nun Erntehelfer/-innen nach Deutschland kommen ist in der derzeitigen Situation völlig utopisch. Agrarministerin Julia Klöckner schlug zuletzt vor, diese mit Chartermaschinen der Lufthansa einzufliegen. Das wären dann ca. 1500 Sondermaschinen aus Osteuropa. Nach derzeitiger Abstandsregel von 2m zu der Nebenmann- oder Frau absolut undenkbar. Hier müssen also neue und vor allem pragmatische Lösungen her.

Wo ist die Lösung?

“Die Herausforderung können wir nur gemeinsam stemmen” ist sich Stefan Krämer, Geschäftsführer bei AgroBrain sicher. Hier helfen neue Ansätze und Ideen ganz sicher weiter. Wir müssen Branchen mit Überkapazitäten an Personal und auf der anderen Seite mit Bedarf, also der Landwirtschaft, jetzt zusammenbringen. Hierbei übernimmt das Karriereportal AgroBrain.de diese Funktion. Während suchende Betriebe sich ganz einfach Registrieren können und Ihre Stellenangebote hochladen und somit sehr schnell und einfach Ihren individuellen Bedarf einstellen können finden Bewerber aus anderen Sparten den Weg über AgroBrain.de in die Landwirtschaft. “Du für Deutschland” heißt eine gemeinsamme Aktion, die gezielt Studenten und Saisonarbeitskräfte anspricht, die derzeit vor der Frage stehen wie die kommende Miete zu bezahlen ist.

Darüber hinaus entsteht durch das gezielte vernetzten mit den Fachmedien des dfv entsteht ein neues, innovatives Netzwerk von verschiedenen Branchen. Hier registrieren sich derzeit motivierte Helfer aus verschiedenen Regionen und Branchen um zum einen aus ideologischen , aber auch aus finanziellen Gründen einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und die eigene Familie zu leisten.Zudem unterstützt der Deutsche Raiffenverband (DRV) und auch die Politik  dieses Projekt  mit Ihren Medien die Gesellschaft über die akute Situation zu Informieren. Zudem unterstützt der Deutsche Raiffenverband (DRV) dieses Projekt gerne um die Bevölkerung über die akute Situation der Landwirte und Mitgliedsgenossenschaften zu Informieren. „Viele unserer Mitgliedsunternehmen suchen händeringend Saisonarbeitskräfte. Die Natur lässt sich nicht verschieben, die Arbeit muss jetzt erledigt werden, damit die Versorgung der Menschen in Deutschland mit frischen und schmackhaften Lebensmitteln gesichert bleibt. Professionell gestaltete webbasierte Plattformen wie zum Beispiel AgroBrain.de  sind wichtige Beiträge, um Angebot und Nachfrage auf dem engen Markt der Saisonarbeitskräfte zusammenzubringen“, sagte DRV-Hauptgeschäftsführer Dr. Henning Ehlers. In schwierigen Zeiten sei es nötig, auch neue Lösungswege zu gehen, um existenzbedrohende Engpässe zu verhindern.

AgroBrain sieht die Situation jedenfalls sehr positiv. Hier wurden neue Mitarbeiter eingestellt, die nun aus dem Homeoffice heraus arbeiten, um dann im Supermarkt an der Gemüsetheke das Ergebnis Ihrer Arbeit zu sehen.

Sie suchen Erntehelfer: https://www.agrobrain.de/recruiter/products

Als Erntehelfer registrieren: https://www.agrobrain.de/user/register

Für Rückfragen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung: Tel. 00352/26908622

Autor: Stefan Krämer

Coronavirus: Was gilt arbeitsrechtlich?

Inzwischen hat das neuartige Coronavirus und die von ihm ausgelöste Krankheit COVID-19 Deutschland erreicht. Eine weitere Verbreitung ist wahrscheinlich. Wie wirkt sich diese Situation auf das Arbeitsverhältnis aus? VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch erklärt, was arbeitsrechtlich gilt.

Wenn Arbeitnehmer an COVID-19 erkranken, gelten die Regeln des Entgeltfortzahlungsgesetzes. Das heißt: Jemand, der erkrankt ist, muss wie bei jeder anderen Erkrankung auch eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorlegen.

Dürfen Arbeitnehmer aus Angst vor einer Ansteckung zuhause bleiben? „Die Angst, sich anzustecken, ist verständlich“, erklärt VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. „Trotzdem ist es arbeitsrechtlich so, dass der Arbeitnehmer das allgemeine Lebensrisiko trägt, beispielsweise auf der Fahrt zum Arbeitsplatz, zu einem Termin oder durch Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen, einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgesetzt zu sein.“ Aus bloßer Angst vor einer Ansteckung dürfen Arbeitnehmer ihre Arbeitsleistung nicht verweigern, so der Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. „Der Arbeitnehmer bleibt so lange zur Arbeitsleistung verpflichtet, bis die deutschen Gesundheitsbehörden offiziell etwas anderes anordnen.“

Für den Fall, dass Arbeitnehmer im Homeoffice arbeiten dürfen, gilt Kronisch zufolge: „Gerade jetzt dürfen sie ihre Arbeitsleistung nach Absprache vom Homeoffice aus erbringen.“ Arbeitgeber sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht dafür Sorge zu tragen, mögliche Ansteckungen der übrigen Belegschaft zu verhindern, beispielsweise durch Hygienemaßnahmen.

Werden behördenseitig Quarantänemaßnahmen angeordnet, was nach dem Infektionsschutzgesetz möglich ist, müssen Arbeitgeber ebenso wie bei einer Erkrankung für die Dauer von sechs Wochen das Gehalt zahlen. Gerhard Kronisch ergänzt: „Wobei der Arbeitgeber die ausgezahlten Beträge von der zuständigen Behörde auf Antrag erstattet bekommt.“ Ab der siebten Woche müssen die Arbeitnehmer selbst eine sogenannte Verdienstausfallentschädigung beantragen, die auf die Höhe des Krankengeldes beschränkt ist.

Sofern Kinder von Arbeitnehmern erkrankt sind, gelten die allgemeinen Regelungen. Anders sieht es aus, wenn aufgrund einer Schließung der Kita, der Schule oder des Kinderhorts die Betreuung des Kindes nicht gesichert ist, ohne dass ein Kind tatsächlich krank ist. „In Bezug auf Kinderbetreuung gibt es im Arbeitsrecht auch im Falle einer Epidemie keine Sonderregelung“, gibt VAA-Rechtsexperte Gerhard Kronisch zu bedenken. „Gibt es für den Arbeitnehmer keine andere Möglichkeit, die Betreuung seines Kindes zu gewährleisten, kommt in den Grenzen des § 616 BGB zur Entlohnung bei vorübergehender Verhinderung eine Entgeltfortzahlung in Betracht.“ Allerdings sei diese Vorschrift in vielen Arbeitsverträgen ausgeschlossen.

Die Frage, ob Mitarbeiter trotz des Coronavirus auf Dienstreise geschickt werden können, lässt sich nicht abschließend beantworten. Kronisch dazu: „Grundsätzlich ist der Arbeitnehmer verpflichtet, seine Arbeitsleistung zu erbringen. Beinhaltet dies auch Auslandsreisen, besteht kein Recht auf Verweigerung.“ Etwas anderes gelte nur dann, wenn das Auswärtige Amt eine offizielle Reisewarnung ausgesprochen hat oder es entsprechende Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt. „Arbeitgeber sollten jedoch beachten, dass man hinsichtlich Auslandsreisen in bestimmte Gebiete mit den Mitarbeitern nach Möglichkeit eine einvernehmliche Regelung treffen sollte.“

Für Tagungen, Seminare und Schulungen, wie sie beispielsweise auch vom VAA angeboten werden, haben einzelne Arbeitgeber derzeit ein Teilnahmeverbot verhängt. Hier ist die weitere Entwicklung abzuwarten, insbesondere ob es behördenseitige Anordnungen gibt.

Quelle: VAA – Führungskräfte Chemie (ULA-Mitgliedsverband)

https://www.ula.de/coronavirus-was-gilt-arbeitsrechtlich/

https://www.vaa.de/rechtsberatung/urteile-recht-aktuell/artikel/news/coronavirus-was-gilt-arbeitsrechtlich/

ABASAGE: 5. Mixed Leadership Konferenz – Gemischte Teams – Erfolgsfaktor für Wandel und Innovation

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

zu unserem Bedauern möchten wir Ihnen mitteilen, dass die Führungskräftevereinigung ULA gemeinsam mit Bayer entschieden hat, unsere für den 24. März 2020 vorgesehene „Mixed Leadership-Konferenz“ bei Bayer in Berlin im Sinne des vorbeugenden Gesundheitsschutzes abzusagen.

 

Die Mehrzahl von Ihnen wird die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie unserer Bundesregierung für den Umgang mit dem Coronavirus und größeren Veranstaltungen kennen. Der Gesundheitsschutz unserer Gäste und Mitwirkenden hat für uns oberste Priorität.

 

Daher werden wir die Konferenz zu einem späteren Zeitpunkt durchführen. Über den Ausweichtermin werden wir Sie selbstverständlich zu gegebener Zeit informieren und würden uns über Ihre Teilnahme freuen.

 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis für diese Entscheidung und möchten uns ganz herzlich bei allen, die an der Vorbereitung dieser Veranstaltung mitgewirkt haben, bedanken.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Wencke Jasper, Referentin Digitalisierung, Diversity und Verbandsorganisation, ULA

Dr. Sylvia Nikkho, Director, Global Clinical Leader, Bayer AG

 

für das ULA / BAYER Organisationsteam

 

Die diesjährige Mixed Leadership-Konferenz der ULA wird am 24. März 2020 unter dem Motto „Gemischte Teams – Erfolgsfaktor für Wandel und Innovation“ bei Bayer in Berlin stattfinden.

Die Veranstaltungsreihe nennt sich „Mixed Leadership“, da die ULA davon überzeugt ist, dass Teilhabe und Gleichberechtigung im Beruf sich am besten realisieren lassen, wenn Männer und Frauen gemeinsam die Veränderungen initiieren und begleiten. Um ein Zeichen hierfür zu setzen, richtet die ULA jedes Jahr mit einem Kooperationspartner eine Konferenz zu dem übergreifenden Thema „Mixed Leadership“ aus.

Gemeinsam mit unserem Gastgeber Bayer AG wollen wir in diesem Jahr gemischte Teams und deren Erfolg in Bezug auf Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt stellen. Neben attraktiven Rednern und Rednerinnen aus der Wirtschaft erwartet die Teilnehmer ein prominent besetztes politisches Panel mit Abgeordneten aus dem Deutschen Bundestag.

Programm der Konferenz

Anmeldung möglich unter: https://www.ula-mixed-leadership.de/

ULA-Nachrichten Ausgabe Februar 2020

Die neue Ausgabe der ULA-Nachrichten ist da.

In dieser Ausgabe mit folgenden Themen:

  • Klimaschutz: Wandel der Wirtschaftswelt
  • Politik: GroKo auf dem Prüfstand (Gastbeitrag von Dr. Dorothea Siems)
  • Pro & contra: Streit um die Aktiensteuer
  • Aus den ULA-Verbänden: Interview mit bdvb-Präsident Willi Rugen
  • Intern: ULA-Mixed Leadership Konferenz
  • Aktuelle Seminare des FKI – Führungskräfte Instituts

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