VDL-Seminar „Rhetorik I – Erfolgreich kommunizieren“

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Der VDL bietet in Zusammenarbeit mit der dbb akademie ein Seminar zum Thema “ Rhetorik – erfolgreich kommunizieren “ an. Vom 12. – 14. Februar 2023 werden in Hannover u.a. rhetorische Techniken und eine gute Gesprächsführung erläutert sowie der Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen geübt.

Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen entnehmen Sie bitte dem Programm und dem Anmeldeformular.

Programm VDL-Seminar 12.-14.02.2023

Anmeldeformular dbb-Seminar 12.-14.02.2023

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Anmeldeschluss ist am 12.01.2023.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
VDL-Mitglieder werden bevorzugt berücksichtigt.

Text: Tobias Dammeier

VDL-Ost: Weihnachtsgruß 2022

Foto: Pixabay

Der VDL-Ost wünscht seinen Mitgliedern eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr.

VDL-NRW: Herausgeputzt zum Winterball in Bonn

Foto: Marie Wendt

Ein Anlass, um sich aus dem Zeug zu putzen„, so lautete das Motto des Winterballs der Studierendengruppe Bonn, welcher am 30. November 2022 stattfand.

Mit 130 tanzfreudigen Mitglieder der Studierendengruppe, Almunis und Freunden wurde bis in die späten Abendstunden gefeiert. Sehr gut angenommen wurde die Tombola mit tollen Preisen.

Wir bedanken uns bei den Sponsoren und können es kaum erwarten die Kleider und Anzüge bald wieder aus den Schrank zu kramen.

Text: Moritz Will

VDL-NDS: Studierende in Göttingen boßeln gegen die Schwerkraft

Foto: Lara Gowin

Am Montag, den 28. November 2022 fand unsere jährliche Boßeltour am Nordcampus in Göttingen statt.

Boßeln ist ein ostfriesischer Mannschaftssport, bei dem zwei Mannschaften gegeneinander spielen. Es geht darum, über eine Strecke von vier bis sechs Kilometern mit möglichst wenigen Würfen eine Kugel zu befördern. Dabei werfen die Mannschaften abwechselnd, wobei das zurückliegende Team jeweils den ersten Wurf hat. Jeder Werfer beginnt bei dem Landepunkt des Vorwerfers seiner Mannschaft. Gelingt es dem Werfer des zurückliegenden Teams nicht, den Rückstand wettzumachen, erhält der Gegner einen Punkt, der Schoet oder Wurf genannt wird. Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Schoets zu erzielen – oder andersherum mit möglichst wenigen Würfen des eigenen Teams die Ziellinie zu überschreiten. Geboßelt wird mit einer Gummi- oder Holzkugel.

In Ostfriesland ist die Landschaft überwiegend flach und es finden sich viele Wege, die nur wenig befahren sind. Kein Wunder, dass das Boßeln so etwas wie der ostfriesische Nationalsport ist.
In Göttingen finden sich zwar auch wenig befahrene Wege, allerdings muss man in den Hanglagen konsequent gegen die Regeln der Schwerkraft arbeiten. So war es eine Herausforderung, die Kugel auf Zielfahrt zu halten.
Nach diesem spannenden Wettkampf haben wir den Abend mit Glühwein und Bier ausklingen lassen.

Text: Sonja Backenköhler

VDL-Hessen: Reallabore in der Agrarforschung: Gemeinsam mit Praxis, Wissenschaft und Politik den Wandel gestalten (ZALF)

Im Landschaftsexperiment patchCROP arbeiten Forscherinnen und Forscher eng mit einem landwirtschaftlichen Betrieb zusammen. Solche Infrastrukturen können zentrale Elemente in größeren landwirtschaftlichen Reallaboren zu Agrarlandschaften sein. Quelle: © Hendrik Schneider / ZALF.

Damit der nachhaltige Umbau der Landwirtschaft gelingen kann, braucht es zügig konkrete und gemeinsame Schritte auf politischer, praktischer und wissenschaftlicher Ebene. Eine brandenburgisch-hessische Initiative aus Wissenschaftseinrichtungen will zukünftig intensiver in Reallaboren und im engeren Austausch mit Politik und Praxis an Lösungen forschen, und damit genau zu dieser Vernetzung beitragen. Unter Koordination des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) fand hierzu am 21. November 2022 eine erste Veranstaltung mit Vertretern aus Politik und Verwaltung in Berlin statt. Begleitend stellte die Forschungsallianz ein Policy Paper zum Thema vor. Die Autorinnen und Autoren fordern darin, dass sich Agrarforschung und auch Forschungsförderung weiter entwickeln bzw. verändern müssen, um die wissensbasierte Transformation der Landwirtschaft zu erreichen.

Die Landwirtschaft in Deutschland und Europa steht vor einem großen Umbruch. In Anbetracht von Klimawandel, bedrohter Artenvielfalt und zunehmenden Unsicherheiten in den globalen Lieferketten als Teil des gesamten Agrar-Ernährungssystems muss die Landwirtschaft ökologisch, ökonomisch und sozial neu ausgerichtet werden. Reallabore fungieren hier als Testräume für Innovationen und neue Regulierungen. Sie ermöglichen es, neue Technologien, Ansätze, Methoden und Geschäftsmodelle in Experimentierräumen und gemeinsam mit vielen beteiligten Akteurinnen und Akteuren zu erproben. Kennzeichnend für die Art der Zusammenarbeit sind die Partizipation sowie das gemeinsame Lernen. Hierdurch sollen Erkenntnisse aus der Wissenschaft nicht nur schneller ihren Weg in die Praxis finden. Reallabore können auch dabei helfen, die gesellschaftliche Akzeptanz für Innovationen und Veränderungsprozesse zu stärken. Im aktuellen Koalitionsvertrag hat sich die Bundesregierung dazu verpflichtet, ein Reallaborgesetz zu beschließen, das einheitliche und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen für Reallabore bietet und neue Freiräume zur Erprobung von Innovationen ermöglicht.

„Hierzu müssen wir uns in der Wissenschaft für diese neue und intensivere Art der Zusammenarbeit mit Praxis und Politik öffnen und interdisziplinärer zusammenarbeiten. Lösungen auf die drängenden Fragen unserer Zeit werden wir nur finden, wenn wir das Gesamtsystem Landwirtschaft in größeren Landschaftsausschnitten und Themenkomplexen und, besonders wichtig, mit allen beteiligten Akteurinnen und Akteuren entwickeln und für die Umsetzung auch erproben können“, erklärt Prof. Dr. Frank Ewert, Sprecher der Initiative und Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF). „Hierzu braucht es auch neue Impulse für die Wissenschaftspolitik. Wir müssen uns fragen: Gelingt es uns angesichts des großen Transformationsdruckes, vor dem wir gemeinsam stehen, unsere Erkenntnisse schnell genug in die Praxis und Politik zu vermitteln und die Gesellschaft bei diesem Wandel auch mitzunehmen?“ Hier bieten Reallabore einen vielversprechenden Ansatz, argumentiert der Zusammenschluss aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des ZALF sowie der Universitäten Gießen, Kassel und Geisenheim auf einer Veranstaltung am 21. November 2022 in Berlin. Etwa 40 Vertreterinnen und Vertreter aus Bundes- und Landespolitik, aus der Verwaltung und aus dem Bundestag sowie den Landtagen Brandenburg und Hessen waren der Einladung gefolgt, um über das Thema Reallabore in der Agrarforschung zu diskutieren.

In Deutschland gibt es bereits verschiedene Beispiele für Projekte mit Reallaboransätzen, wie das Landschaftslabor patchCROP des ZALF oder die Forschungsprojekte AKHWA und GreenDairy, in denen die Universitäten Kassel und Gießen sowie die Hochschule Geisenheim und der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen zusammenarbeiten.

Um das Potential einer Reallaborforschung als Beitrag für eine Transformation in der Landwirtschaft nutzen zu können, braucht es nun aber eine Unterstützung aus Politik und Verwaltung – und auch die Bereitschaft, selbst aktiv Teil dieses Wandels zu sein. Diese und weitere Forderungen formulieren die beteiligten Autoren in einem zur Veranstaltung vorgestellten Positionspapier.

„Ein Großteil unserer Gesellschaft entfernt sich immer weiter von der landwirtschaftlichen Primärproduktion. Zeigen zu können, dass sich viel bewegt, Landwirte und Forschende sich den kommenden Herausforderungen stellen und gemeinsam nach Lösungen suchen, kann ein starkes Signal in Richtung Zukunftslandwirtschaft sein“, so Marina Grölz, Bio-Landwirtin im Kreis Gießen in ihrem Vortrag.

Den Beitrag von Reallaboren für die Politikberatung beleuchtete in einem Inputbeitrag Dr. Manfred Klein vom Bundesamt für Naturschutz. „Reallabore bieten einen integrativen und systemischen Agrarforschungsansatz für die Gestaltung der dringend notwendigen Neuausrichtung der Agrarpolitik“, betont er. „Wir brauchen einen Naturschutz in der Agrarlandschaft, der Hand in Hand geht mit der Entwicklung neuer kooperativer Ansätze. Für solche Entwicklungen eignen sich Reallabore besonders gut.“

„Die zeitnahe und praxisorientierte Begleitung durch vertrauenswürdige Wissenschaftler in Reallaboren kann ein wirksames Mittel sein, die ausufernde Komplexität des exponentiellen Wissenswachstums nicht nur in landwirtschaftlichen Betrieben zu managen“, stellte Benjamin Meise, Geschäftsführer der Fürstenwalder Agrarprodukte GmbH Buchholz in seinem Redebeitrag heraus.

Quelle: ZALF

VDL-Hessen: 17. Netzwerk- und Alumniabend des VDL Hessen – Treffen 2022 in der Zentrale der Vereinigten Hagelversicherung VVaG in Gießen

Foto: Tobias Grabner

Nach dem großen Erfolg der VDL-Netzwerk- und Alumniabende in den vergangenen Jahren, fand auch in diesem Jahr das bereits siebzehnte Treffen am Freitag, den 11. November 2022, in Gießen statt. Die Vereinigte Hagelversicherung VVaG war erneut Gastgeber in ihrer Zentrale in der Wilhelmstrasse 25.

Der Netzwerk- und Alumniabend, zu dem alle Gießener Absolventen (gleich welchen Jahrganges!) eingeladen waren, startete mit einem Sektempfang in der Zentrale der Vereinigten Hagelversicherung VVaG sowie der Begrüßung durch den Vorstand der Hagelversicherung, Dr. Rainer Langner, und den VDL. Es schloss sich ein Grußwort des Dekans des Fachbereichs 09 „Agrarwissenschaften, Ökotrophologie und Umweltmanagement“ der Justus-Liebig-Universität Gießen, Prof. Dr. Klaus Eder, an, bei dem er auf die aktuellen Entwicklungen an seinem Fachbereich einging.

Als Keynote-Speaker referierte der Geschäftsführer von AgroBrain S. à r.l., Stefan Krämer. Er sprach zum Thema „Welchen Beitrag leistet Agrobrain bei der Besetzung von Fach- und Führungspositionen in der Agrar- und Ernährungswirtschaft?“ über moderne Personalgewinnung für die grüne Branche im Jahr 2022 und darüber hinaus.

Vorstandsmitglied des Förderkreises des Fachbereichs 09, Dr. Wolfgang Kubens, nutzte den feierlichen Abend, um die diesjährigen Deutschlandstipendiaten bekannt zu geben. Der Abend stand dann bei einem gemeinsamen Abendessen ganz im Zeichen des Wiedersehens, Kennenlernens sowie dem Erfahrungs- und Meinungsaustausch.

Text: VDL-Hessen

VDL-NRW: Podiumsdiskussion zum Thema Tierwohl

Fotos: Marie Wendt

Am 08.11.2022 fand unsere erste Podiumsdiskussion zum Thema „Tierwohl – die zukünftige Entwicklung der Tierhaltung in Deutschland vom Erzeuger bis zum Einzelhandel“ statt.

Als Gäste und Diskussionspartner waren Herr Michael Uckelmann (2. Vorsitzender des WLV und Schweinehalter), Herr Dr. Johannes Simons (Universität Bonn), Herr Dr. Hermann Josef Nienhoff (Geschäftsführer ZKHL) und Herr Stephan Schoch (Aldi Süd) eingeladen.

Zusammen mit unseren Gesprächspartnern wurden die aktuellen Probleme und mögliche Zukunftsperspektiven in der Tierhaltung diskutiert. Organisiert und moderiert wurde das ganze durch die beiden Vorsitzenden der VDL-Studierendengruppe Johannes Stoschek und Moritz Will.

Mehr als 120 Interessierte lockte die Podiumsdiskussion am Dienstagnachmittag in den Hörsaal der Universität Bonn. Im Anschluss der Veranstaltung bestand die Möglichkeit in kleiner Runde mit den einzelnen Gesprächspartnern bei einem Getränk und einem Grillwürstchen noch einmal ins Gespräch zu kommen und den VDL näher kennen zulernen.

Text: VDL-Studierendengruppe Bonn

Neue VDL-Poloshirts: Bestellaktion bis 04.12.2022

Foto: VDL

Wie bereits vor ein paar Jahren gibt es wieder personalisierte Polo-Shirts mit VDL-Bestickung.

Studierende Mitglieder des VDL können sich über 10 € Zuschuss des VDL-Bundesverbandes freuen!

(Gilt für die ersten 45 Bestellungen)

Beschreibung:
• hochwertiger Stoff, Schrift und Logo ist aufgestickt
• strapazierfähig, lange Lebensdauer, hält viele Wäschen
• Farbe: koks (dunkelgrau)
• 210 bis 220 g/m² Stoffgewicht
• 50 % Baumwolle, 50 % Polyester
• Passform: regular fit
• Damen- und Herrenzuschnitt
• Preis: 36 € mit Zuschuss / sonst 46 €

Ausstattung:
vorne: eigener Vorname: Direkteinstickung 1-farbig grün, linke Brustseite
hinten: VDL-Logo: Direkteinstickung 3-farbig, ca. 270 x 56 mm

Bestellung und Abwicklung:

Für die Bestellung eines Exemplars bitte das Bestellformular ausfüllen und an studierende@vdl.de senden.
Einen Größenleitfaden gibt es hier.
Den Eigenanteil überweisen Sie bitte an den VDL-Bundesverband.
Die Ausgabe erfolgt über eine Studierendengruppe Ihrer Wahl.

Das Ende der Bestellphase ist am 04.12.2022.

Text: Christoph Middendorf

VDL-Ost: Glühweintrinken in Berlin und Rostock am 1. Dezember 2022

Foto: VDL-Ost

Dieses Jahr möchten wir alle Interessierten ganz herzlich zum VDL-Ost-Glühweintrinken in Präsenz einladen!

Gemeinsam können wir so das Jahr Revue passieren lassen und gebührend abschließen.

Dabei bieten wir am 1. Dezember 2022 zwei Standorte im Verbandsgebiet an, an denen wir uns jeweils ab 18:30 Uhr treffen:

Berlin: Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg
Treffpunkt: Glühweinstand am Eingang (siehe Foto unten).
Anmeldung: info@vdl-ost.de

Rostock: Rostocker Weihnachtsmarkt
Treffpunkt: Neuer Markt.
Anmeldung: melanie.annen@vdl-ost.de

 

Wir bitten um eine vorherige Anmeldung, damit wir die beiden Termine besser planen können und sich alle Interessierten auf dem Weihnachtsmarkt auch finden.

Warum nicht in Berlin Mitte? Da dieses Jahr der Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg zum letzten Mal seine Tore öffnet, wollen wir diese Gelegenheit noch einmal nutzen und zeitgleich für etwas Abwechslung bei der Standortwahl sorgen.

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen und freuen uns auf den kollegialen Austausch mit Ihnen!

Text: Nina Parzych

VDL-NRW: Winterball der VDL-Studierendengruppe Bonn

Foto: Pixabay

Dieses Jahr ist es wieder soweit, der VDL Winterball findet nach dreijähriger Corona- Pause endlich wieder statt!

Also holt Anzug und Kleid aus dem Schrank und schwingt das Tanzbein mit uns!!

Am 30.11.22 ab 19 Uhr in der Loestr. 21, 53113 Bonn, öffnen wir die Türen für einen ausgelassenen Abend bei Musik, Tanz und einer Tombola mit tollen Preisen!

Der VVK findet am 02.11.2022 ab 18 Uhr am VDL-Keller (Katzenburgweg 9a) statt.

Text: Johannes Stoschek