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05. Mai 2015

Erfolgreiche Agrar-Studienreise nach Südafrika

Vom 11. bis 25. April 2015 bot der VDL Bundesverband eine Studienreise nach Südafrika an. Die Gruppe ist mit vielen schönen und interessanten Eindrücken von der Reise zurückgekehrt. Lesen Sie dazu den ausführlichen Reisebericht von Dr. Dieter Barth.


Die Teilnehmer der Studienreise am "Voortrekker Monument"

Reiseveranstalter: GeoTours (Königswinter) in Zusammenarbeit mit der Agentur „yourafrica“, in Benmore, 30 Teilnehmer

11. April 2015

  • Abflug von Frankfurt nach Johannesburg

 

12. April 2015

  • Ankunft in Johannesburg
  • Abholung am Flughafen durch Reiseleiter Gerhard van den Berg (Tel. 0027826640175, gerhardvdb@yahoo.com)
  • Busfahrt durch Johannesburg (5 Millionen Einwohner) in Richtung Pretoria, 1910 gegründete Hauptstadt von Südafrika.
  • Besichtigung des „Voortrekker Monument“: Der massive Granitbau wurde zu Ehren der Voortrekker errichtet, die die Kapkolonie zu Tausenden zwischen 1835 und 1854 verließen, um weitere Gebiete des heutigen Südafrika zu besiedeln. Das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig soll dem Architekten als Vorlage gedient haben.
  • Danach Besuch des Kruger Museum in Pretoria in Erinnerung an Stephanus Johannes Paulus Kruger (1825-1904), Präsident der alten Zuid-Afrikanischen Repuplik /ZAR.
  • Rundgang im Regierungsviertel mit Park und Nelson Mandela-Denkmal.

Die Bevölkerung von Südafrika gilt als religiös: Die große Mehrheit ist protestantisch, 7 Prozent sind katholisch,2 Prozent Moslems und 1 Prozent Hindus.

Übernachtung im Court Classique Hotel (Pretoria)


13. April 2015

  • Fahrt mit dem Bus von Pretoria in nordöstlicher Richtung durch Buschlandschaft nach Tzaneen nahe Polokwane.
  • Besuch bei der Westfalia Fruit Estates (Tzaneen) und Führung durch Dr. Stefan Köhne, Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung, Hohenheim-Absolvent und gebürtig aus Paderborn.
  • Erste europäische Siedler kamen um 1890 aus Westfalen und gründeten das Unternehmen, das später 1929 von Dr. Hans Merensky (Farmer und Philantrop) als Holding geleitet und 1949 als Stiftung mit der Westfalia Avocado und der Merensky Forstwirtschaft fortgeführt wurde. Die Westfalia Fruit ist heute in Europa, Südafrika und Amerika vertreten.
  • Besichtigung der Avocado-Plantage mit fachlichen Erläuterungen über Geschichte, Anbau, Versuchswesen und Vermarktung der Avocado-Frucht, deren Image sich in den letzten Jahren zum Positiven gewandelt hat.

Das Besondere: Die Advocado-Frucht hat kein Trenngewebe (wie z. B. eine Pflaume) und bleibt daher am Baum hängen. Die Hängezeit entscheidet über Reife und Geschmack. Die Erträge liegen bei durchschnittlich 15 Tonnen je Hektar, eine AK erntet pro Tag etwa 500 kg Avocados.

Pro Jahr werden 10.000 Sämlinge selektiert.

In der Anbauregion liegen die Niederschläge bei 1.300 mm, mitunter in Form von Sturzregen.

Übernachtung im Magoebaskloof Hotel in Tzaneen.


14. April 2015

  • Start um 5 Uhr früh mit dem Bus zum Kruger National Park, dort Erkundung im offenen Safari-Geländewagen durch das größte Wildschutzgebiet in Südafrika. Abwechslungsreiche Vegetationslandschaft im Wechsel von dichter Buschlandschaft bis offenen Flächen mit Solitärgewächsen.

Der 20.000 km² große National Park liegt im Nordosten des Landes auf dem Gebiet der Provinz Limpopo sowie des östlichen Abschnitts von Mpumalanga. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 350 km, in Ost-West-Richtung ist der Park durchschnittlich 54 km breit. Das Schutzgebiet wurde 1898 unter Präsident Paul Kruger zum Schutz der Wildnis gegründet und erhielt 1926 den Status Nationalpark. Im National Park leben heute 147 Säugetierarten, außerdem über 507 Vogelarten, 114 Reptilien-, 49 Fisch- und 34 Amphibienarten.



Ein Glücksfall: Die VDLer haben an diesem Tag alle „Big Five“ - Elephant, Leopard, Nashorn, Löwe und Wasserbüffel – zu Gesicht bekommen.

Zum Schmunzeln: Wenn Dich ein Nashorn verfolgt, einfach links blinken und rechts abbiegen!

Dinner und Übernachtung im Numbi Hotel.


15. April 2015

  • Besichtigung der Kaffee-Plantage und Kaffee-Rösterei „Sabie Valley Coffee“ von Tim und Kim Buckland

Anbau auf drei Hektar mit insgesamt 10.000 Kaffee-Bäumen. In Afrika dominieren die beiden Kaffeesorten „Arabica“ und „Robusta“.

Es gibt zwei Gründe für den Kaffeekonsum: Stimulanz und Geschmack!

  • Rückfahrt über die „Panorama-Route“ mit „God's window“ (Fenster Gottes), Blyde River Canyon nature (26 km lang- 800 m tief) und Burkes Luck-Strudel („.....das muss man gesehen haben“). Die Gesteinsformationen der Blyder Schlucht haben sich vor Millionen Jahren gebildet.

In dieser Region hat sich eine intensive Forstwirtschaft mit Kiefer- und Fichtenbeständen entwickelt. Die Holzindustrie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, auch für die Exportbilanz des Landes.

Zu den „einheimischen“ Holzarten gehören Eukalyptus sowie das Gelbholz und das Stinkholz.

Im 19. Jahrhundert wurden nach einer landesweiten Abholzung Forstpflanzen aus Amerika, Europa und Australien eingeführt.

Übernachtung im Forever Resort Blyde Canyon


16. April 2015

  • Fahrt über die Sabie Road 8

  • Bananentag: Besuch auf der Loeri Guest Farm, Produktionsleiter Adrian Nisse (Pilot mit eigenem Flugzeug) will wohl aus der aktiven Landwirtschaft aussteigen und die Agrarflächen verkaufen bzw. verpachten. Mitunter beeinflussen familiäre Umstände unternehmerische Entscheidungen ....
  • Weiterfahrt über den N4 Highway zum Lunch auf der Boerdery Farm „The corn & Crob“.

Hochland 1.600 m über Meeresspiegel, Landwirtschaft mit Anbau von Mais und Braunen Bohnen sowie Rinderhaltung. Kaufpreis landwirtschaftlicher Flächen 60.000 Rant je Hektar (etwa 6.500 €)

Besonderheit: Steinkohle-Tagebau

Übernachtung Holiday Inn JHB Airport, Johannesburg


17. April 2015

  • Flug von Johannesburg nach Port Elisabeth
  • Übernahme der Reiseleitung durch Chris/Christoph Lee Cromhout (Tel. 0027 72091 7000).

Port Elisabeth (1,4 Mio. Einwohner) ist eine wirtschaftlich bedeutende Hafenstadt für die Auto- und Zulieferindustrie.

Exkurs Energieversorgung:

Südafrika hat Probleme mit einer geregelten Stromversorgung. Das Land verfügt über 20 Kohlekraftwerke und und 1 Atomkraftwerk. Das Potenzial der erneuerbaren Energien wird kaum genutzt. So sind Windräder nur erst vereinzelt in Betrieb. Der Stromausfall, von dem auch die VDL-Reisegruppe mehrfach betroffen war, ist ein Dauerproblem ebenso wie der „Stromklau“, indem öffentliche Stromleitungen von privaten Haushalten „angezapft“ werden. Dadurch sollen landesweit Verluste von monatlich weit über 20 Milliarden Rant (gut 2 Mrd. €) entstehen.

  • Besichtigung des Protea-Vermarktungs und Zuchtbetriebes in Oudebosch

50 Sorten, Anbaufläche 100 Hektar, Vermarktung von rund 100.000 Blütenpflanzen pro Woche, Export besonders Europa-orientiert. In Deutschland kostet eine „Königs-Protea“ im Einzelhandel schon bis zu 10 Euro.


2014 war auf Grund des starken Wechsel von Hitze und Kälte keine gute Saison für den Zierpflanzenanbau.

Ergreifend-berührender Höhepunkt für die VDL-Gruppe: Die ausschließlich weiblichen Arbeitskräfte der Protea-Farm sangen religiös-afrikanische Lieder. Dieses „Geschenk“ für die deutschen Gäste kam von Herzen und hob sich wohltuend von allen späteren mehr kommerziellen Gesangseinlagen ab.

Nach Besichtigung des Protea-Zuchtbetriebes folgte die Weiterfahrt in Richtung Knysna über die „Fünf Brücken“ entlang der „Garden Route“.

Südafrika ist touristisch auf der Höhe, die Infrastruktur im Verbund mit Farmen und Unternehmen gut erschlossen. Mittlerweile hat der Tourismus einen Anteil von 10 Prozent am Bruttosozialprodukt des Landes.

Übernachtung im Knysna Log-Inn (In tune with nature), besonderer Baustil: Verwertung von Gelbholz.


18. April 2015

  • Vormittags auf dem Programm: Die Austernkultivierung in Knysna. Die sechs Wochen alten Austern-“Babys“ (spades) stammen aus Chile und Portugal, Ernte der Austern nach drei bis vier Jahren.
  • Bootsfahrt mit den Austernfischern über die Lagune von Knysna
  • Am Nachmittag Schiffsexkursion zu den Klippen der Knysnabucht, wo Süßwasserfluss und Indischer Ocean zusammenstoßen
  • Zweite Übernachtung im Knysna-Log-Inn


19. April 2015

  • Weiterfahrt über die Garden Route, die durch viele Naturschutzreservate und Obstbaugebiete incl. Hopfenanbau verläuft, zum traditionellen Straußenzentrum in der Region Oudtshoorn
  • Besichtigung der Safari Ostrich Farm, hier Führung durch Jacu van Wyk, der deutschsprechend die Besucher immer wieder durch kleine „Gags“ überraschte. In Südafrika ist der „Karoo“-Strauß dominierend.

Hier generelle Erläuterungen zur Geschichte, Aufzucht (Paarung,Brut) und Haltung der Strauße. Ein Straußenei entspricht etwa 24 Hühnereiern.

Der Strauß gilt mit 80 km/h als „schnellster Zweibeiner“ der Welt und liefert nach Känguru und Krokodil das wertvollste Leder. Früher waren Federn das wertvollste, davon zeugt auch noch der 1910 gebaute „Straußenfeder-Palast“ auf dem Farmgelände.



Was verdient eine Arbeitskraft auf der Straußenfarm? Der Durchschnitts- bzw. Mindestlohn liegt bei 1.300 Rant (etwa 140 Euro).

Das aktuelle Problem: Wegen der Vogelgrippe ist der Export von Straußenfleisch gestoppt, was gravierenden Einfluss auf die Straußenfarmen hat. Die Farmen haben ihre Tierbestände reduziert oder die Straußenhaltung ganz aufgegeben.

Besondere touristische Einlage: Der Ritt eines eher leichtgewichtigen Schleswig-Holsteiners auf einem Strauß, assistiert von zwei Schwarzen Afrikanern.

  • Fahrt durch George (400.000 Einwohner) – die am schnellsten wachsende Stadt von Südafrika, ihre Wirtschaftsstruktur ist geprägt von der Fisch-, Gemüse- und Holzindustrie.
  • Am Nachmittag teilte sich die VDL-Reisegruppe, um entweder die Krokodilfarm mit allen bedeutenden Wildtierarten oder die Tropfsteinhöhle (Cango Caves) aufzusuchen.
  • Übernachtung im Protea Hotel Rimpie Estate in Oudtshoorn


20. April 2015

  • Fahrt durch steppenähnliche Landschaft mit wenig Niederschlägen zum landwirtschaftlichen Betrieb „Skeiding Guest Farm“ in der Ortschaft Heidelberg (in Südafrika sind viele Orte nach englischen und niederländischen, aber auch deutschen Städten benannt).

Die Durchschnittsgröße der südafrikanischen Farmen bewegt sich zwischen 300 und 700 ha, mit 15 bis 30 Arbeitskräften.

Die Regierung hat per Gesetz eine Rückkaufaktion von Ländereien gestartet (es ist von 5 Mio. ha die Rede), um diese an schwarze Afrikaner zu verteilen. Die Höchstgrenze soll jetzt bei 12.000 ha für Landbesitzer liegen. Das Problem aus Sicht der Weißen: Die schwarzen Südafrikaner haben zu wenig Kenntnisse von moderner Landwirtschaft. Kann das auf Dauer gut gehen?

Begrüßung und Führung auf der Skeiding-Farm durch Anne Lize Uys, holländischer Abstammung.


Betriebliche Schwerpunkte: Ackerbau mit Weizen und Raps, Tierhaltung mit 2.000 Dohne Merino Schafen, 600 Straußen und 80 Nguni-Rindern.

Sechs Mitarbeiter helfen bei der Bewirtschaftung der 1.200 ha großen Farm, davon zählen 800 ha zur eigentlichen Intensivlandwirtschaft. Zuerwerb: Angebot von „Bed & Breakfast“ für Touristen.

Zum Lunch wurde Straußensteak auf dem Grill zubereitet.

In diesem Zusammenhang:

Eine typische Landesspezialität ist „Biltong“ - luftgetrocknetes Fleisch u.a. von Rind oder Springbock.

  • Mit dem Bus in Richtung Kapstadt führte die Tour weiter u. a. über Swellendam (Gründungsdatum 1745, drittälteste Stadt Südafrikas, heute 30.000 Einwohner), Worcester (50.000 Einwohner)., Zentrum für Obstbau und Vermarktung (Dosenobst, Tiefkühlkost) und Paarl (150.000 Einwohner), Sitz der Weinindutrie KWF.
  • Übernachtung mitten im Zentrum von Kapstadt im Inn on the Square Hotel (plus drei weitere Übernachtungen im gleichen Hotel), Seitenstraße der bekannten Long Street.


21. April 2015

  • Vorgezogener Besuch im Botanischen Garten von Kapstadt

Der 1913 gegründete und auf 51 Hektar ausgedehnte Botanische Garten in Kirstenbosch/Kapstadt umfasst über 9.000 Blumen- und Pflanzenarten, davon u.a. 500 Orchideenarten.

Dieser Garten ist eine Augenweide – 2014 zählte man erstmals über 1 Million Besucher.



  • Nachdem sich gegen Mittag der Wind gelegt hatte, folgte die Gondel-Fahrt hinauf zum „Tafelberg“ - Kapstadts bekannteste Touristenattraktion. Der über 1.000 Meter hohe Tafelberg gehört zu den sieben Weltwundern der Welt. Auf dem Plateau des Tafelberges ist ein Wanderwegenetz angelegt, u. a. auch mit dem Ziel Botanischer Garten.
  • Lunch in einem Restaurant in der „Water-Front“, eine vor Jahren ausgebaute „Szene“ im Hafenviertel von Kapstadt, die jede Menge Restauration, Kunst und Vergnügen (besonders für Touristen) zu bieten hat.


22. April 2015

  • „Welcome to the Cape of good hope“ - so lautete die Begrüßung zur Fahrt an die südlichste Spitze des Kontinents. Das Kap der guten Hoffnung ist ein Begriff, aber die vom Pazifischen und Indischen Ozean „umkämpfte“ Landschaft mit eigenen Augen gesehen zu haben, war einer der herausragenden Erlebnisse dieser Südafrikatour (unforgettable!!!!).
  • An diesem Tag stand auch noch eine Bootsfahrt zur „Robbeninsel“(Duiker Island) auf dem Programm. Weltweit gibt es 35 Robbenarten, hier in der Hout Bay (nahe Kapstadt) leben die Pelzrobben zusammen mit Kapkormoranen, Küstenscharben, Dominikaner- und Hartlaubsmöven. Bemerkenswert: Pelzrobben können 36 Meter tief tauchen.
  • Ergänzt wurde das „tierische“ Programm durch einen Besuch des „Pinguin-Nationalparks“, wo noch 150.000 Pinguine (boulders) leben sollen. Die südafrikanischen Pinguine sind kleinwüchsig und erreichen ausgewachsen 45 cm Höhe.


23. April 2015

  • Besuch des Gemüse- und Obst-Großmarktes (cape town market) in Kapstadt mit Rundfahrt übers Vermarktungsgelände und Besichtigung der Bananen-Reif-Anlage (Marke Lebombo).
  • Weiterfahrt in die Region Franschhoek.

Wein aus Südafrika gehört zu den wichtigsten Exportgütern. 130.000 Hektar (1,7 % der Agrarfläche) sind als Rebflächen ausgewiesen, der Anbauschwerpunkt liegt südöstlich von Kapstadt in der Region Franschhoek & Stellenbosch, wo auch der Betrieb „Solms Delta“ auf 36 Hektar Qualitätsweine erzeugt. Die Jahresproduktion liegt bei 175.000 Liter.

  • Ein Rundgang mit fachlichen Erläuterungen und Weinprobe vermittelten nachhaltige Eindrücke vom Wirtschaften auf einem südafrikanischen Weingut.
  • Anschließend Weiterfahrt in das Universitätsstädtchen Stellenbosch, eine hübsch-noble Idylle mit vielen Häusern im kapholländischen Baustil, hier wird das das Gegenteil von Armut (wie in den Town ships) sichtbar.


24. April 2015

  • Am letzten Tag standen der Besuch des Moslemsviertels in Kapstadt und ein Gang durch das Regierungsviertel auf dem Programm, ehe sich eine Führung durch das „Castle of Good Hope“ anschloß. Die im 17. Jahrhundert von der VOC Vereinigte Ost-Indische Gesellschaft errichtete Burg ist das älteste Kolonialgebäude Südafrikas.
  • Letzte Impressionen mit Blick auf Cape Town vermittelte dann ein Spaziergang am Strand, ehe der Bus zum Flughafen startete, wo der Flieger nach Johannesburg wartete. Nach Umsteigen in Johannesburg ging der zehnstündige Nachtflug der South Africa Airline in Richtung Heimat...


25. April 2015

  • Am frühen Samstagmorgen Rückankunft in Frankfurt und gegenseitige Verabschiedung in der Erwartung, sich bei der nächsten VDL-Tour wieder zu sehen.


Schlussbetrachtung:

Die vom VDL-Bundesverband in Zusammenarbeit mit der Agentur GeoTours (Königswinter) veranstaltete Studienreise war aus drei Hauptgründen ein Erfolg:

  • Die Balance zwischen Fachprogramm und touristischen Impressionen stimmte.
  • Die VDL-Gruppe hat - diszipliniert und interessiert - trotz „unterschiedlichster Herkünfte“ bestens funktioniert.
  • Beide in Südafrika geborenen Reiseleiter – Gerhard van den Berg und Chris Cromhout – haben es verstanden, uns Land & Leute näher zu bringen und auch besser zu verstehen.

In Dankbarkeit
Dr. Dieter Barth