Studienreise in die Steiermark vom 15.-22. Juni
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Reiseplanung ist seit Corona schwieriger geworden, deshalb hat es jetzt auch mit der Fahrt in die Steiermark etwas länger gedauert. Inzwischen stehen die Eckpunkte fest: Wir reisen vom 15. bis 22. Juni. Weil Fliegen sich nicht anbietet, starten wir in Hannover mit dem ICE nach Wien. Ohne Umsteigen geht es in 6 Stunden nach Linz, wo wir übernachten und dann am Sonntag nach dem Frühstück den Reisebus nehmen, der uns in die Steiermark und dort überall hinbringt.
Die Anfahrt nach Linz organisieren wir selbst als Gruppenfahrt mit der Bahn und stellen den Teilnehmern das anteilige Gruppenticket der Bahn in Rechnung. Der aktuelle Preis liegt bei etwa 75 Euro je Fahrtstrecke und Teilnehmer, mindestens sechs Teilnehmer werden für ein Gruppenticket gebraucht. Damit sind wir flexibler und günstiger unterwegs als unser Reiseveranstalter es könnte. Deshalb beginnt und endet die eigentliche Studienreise in Verantwortung unseres Reiseveranstalters in Linz. Sie können aber auch individuell nach Linz anreisen. Auf dem Anmeldeformular können Sie Ihre Präferenz entsprechend angeben.
VDL-Mitglieder aus allen Landesverbänden/-gruppen sind herzlich Willkommen. Gäste können für einen Aufpreis je nach Verfügbarkeit der Plätze ebenfalls gerne teilnehmen. Anfragen richten Sie gerne an Kontakt@VDL-Niedersachsen.de. Das Programm mit dem Anmeldeformular können Sie hier herunterladen.
Text: Ruth Franken



wir mit einem Empfang im Haus der Land- und Ernährungswirtschaft, bei dem sich die Teilnehmenden kennenlernen konnten und Kontakte gepflegt wurden. Gefreut haben wir uns über die Teilnahme von Studierenden der Hochschule Geisenheim, die auf Einladung des Geisenheimer Alumniverbandes „VEG-Geisenheim Alumni Association e.V.“ an der Lehrfahrt teilgenommen haben. Sie konnten unsere Zeit in Berlin mit ihrem für uns ungewohnten Fachwissen über Weinbau und Weinwirtschaft bereichern und neue Aspekte in Diskussionen einbringen.
Mit dem Besuch des BayWa-Abends am ersten Tag, wurde bereits ein Höhepunkt der Fahrt gesetzt. Eine umfangreiche Moderation und ausgefallene Bühnenauftritte in einem schönen Ambiente gaben einen wunderbaren Anlass zum Netzwerken.


In die neue Woche stiegen wir mit einem Gespräch über Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt in der Agrar- und Ernährungsbranche ein, indem uns Brigitte Schwalen von AgroBrain unsere Fragen beantwortete. Im Anschluss trafen wir uns mit Robert Gampfer im Europäischen Haus, der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Mit ihm als Fachreferent für Klima, Umwelt und Landwirtschaft konnten wir uns über aktuelle Problemfelder, sowie zukünftige Entwicklungen und Vorhaben der EU in der Agrarpolitik austauschen. Interessiert erkundigte er sich bei uns über unsere Haltung und Einstellung zu grüner Gentechnik.
Abend stilvoll ausklingen lassen und neue Kontakte knüpfen.
Den Abschluss unseres Aufenthaltes in Berlin bildete der Besuch des Bundesnachrichtendienstes. Eine sehr eindrucksvolle Institution mit spannenden Aufgabenfeldern wurde uns im Besucherzentrum vorgestellt. Von der Zentrale selbst konnten wir bis auf den Vortragsraum und der angeschlossenen Ausstellung verständlicherweise nicht viel zu Gesicht bekommen.






