15. Treffen des VDL-Senioren- und Freundeskreis in Limburg
Der Senioren- und Freundeskreis des VDL Landesverbandes Hessen e.V. pflegt mit seinen jährlichen Zusammenkünften die kollegialen und persönlichen Kontakte auch im Ruhestand. Auf ein großes Interesse ist auch in diesem Jahr das inzwischen 15. Herbsttreffen des Senioren- und Freundeskreises des VDL – Landesverbandes Hessen gestoßen. 60 Teilnehmer haben am 13. September 2011 die hessische Kreisstadt Limburg an der Lahn besucht und im Rahmen eines eindrucksvollen Stadtrundgangs die historische Altstadt und den bekannten St. Georgs Dom besichtigt.
Bürgermeister Martin Richard hatte die Besucher zuvor im Großen Sitzungssaal des Rathauses begrüßt. Die Geschichte der Stadt beginnt im frühen Mittelalter. Sie hatte in allen Zeiten durch ihre Lage am Schnittpunkt wichtiger Handelsstraßen sowie als Bischofssitz überregionale Bedeutung. Die alten Handelsstraßen wurden durch die Autobahn, ausgebaute Bundesstraßen sowie eine ICE-Anbindung „ersetzt". Wirtschaftliche Umstrukturierungen wurden mit Erfolg zu städtebaulichen Verbesserungen genutzt. Zahlreiche Bildungs- und Verwaltungseinrichtungen, moderne Gewerbebetriebe und Angebote des Fremdenverkehrs prägen heute das Ansehen der Stadt. Bürgermeister Richard sieht für seine Stadt auch in der Zukunft gute Entwicklungschancen.
Der Organisator des Treffens Dr. Horst Menzinger, konnte auch in diesem Jahr wieder den Bundesvorsitzenden des VDL und zugleich Vorsitzenden des Landesverbandes Hessen für das Berufsfeld Agrar, Ernährung, Umwelt, Herrn Markus W. Ebel-Waldmann, begrüßen. Durch seinen Bericht über berufsständische Fragen, über die erneute Diskussion zu den Bachelor- und Masterabschlüssen, über neuere Entwicklungen an der Justus-Liebig-Universität in Gießen sowie den damit verbundenen Berufsaussichten bleiben die Kolleginnen und Kollegen auch im Ruhestand mit den aktuellen Problemen ihres Berufsstandes vertraut. Mit allgemeiner Anerkennung wurde die erfolgreiche VDL-Nachwuchsarbeit aufgenommen.
Das harmonische Treffen lässt alle Beteiligten bereits erwartungsvoll auf das nächste Jahr blicken. Über einen Besuch der historischen „Keltenstadt" Glauburg wird nachgedacht.




