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16. Januar 2012 | LV Baden-Württemberg

Neuer Referendarsjahrgang beim VDL-Landesverband Baden-Württemberg

Nahezu alle 16 Referendare des neuen Referendarsjahrgangs 2011-2013, der im Oktober 2011 seine Ausbildung begonnen hat, waren der Einladung des VDL-Landesverbandes gefolgt. In Schwäbisch Gmünd konnte sie am 11. Januar 2012 der Landesvorsitzende Hermann Wiest zusammen mit seinem Stellvertreter Georg Enssle und Geschäftsführer Michael Krumm zu einem abendlichen Treffen begrüßen.

Im Rahmen dieser Informationsveranstaltungwurden dabei die vielfältigen Angebote des VDL von der Jobbörse den verschiedensten Weiterbildungsangeboten und Mehrwertvorteilen vorgestellt, bis hin zu den verschiedensten Hinweisen im VDL-Internetangebot.

Besonders konnten Michael Krumm und Georg Enssle mittels einer kleinen Präsentation die Bedeutung des VDL mit seinem Mitgliedernetzwerk, das nicht nur in Baden-Württemberg vorhanden ist, sondern sich über das ganze Bundesgebiet erstreckt, herausstellen und dass dadurch jedes einzelne Mitglied auf die vielfältigen Erfahrungen und die schnellen Verbindungen zu anderen Kolleginnen und Kollegen zurückgreifen kann.

Natürlich wurde auch nicht vergessen, darauf hinzuweisen, wie wichtig auch junge Mitglieder für den Verband sind, die so mit neuem Wissen und kreativen Ideen die Verbandsarbeit unterstützen können.

Eingebettet waren diese Informationen in eine kleine „internationale“ Weinprobe mit Brot und Käse. Das Angebot reichte vom Südtiroler Edelvernatsch über den schwäbischen Trollinger mit Lemberger bis hin zum badischen Gewürztraminer. Und von dem machten die Referendare gerne Gebrauch. Wer dabei etwas alkohol-abstinent bleiben wollte, hatte die Möglichkeit, einen original schwäbischen Streuobstapfelsaft der guten alten Sorte Boskoop zu probieren und zu genießen.

In gemütlicher Runde konnte der Vorsitzende mit seinem Stellvertreter dann noch abschließend Rede und Antwort zu verschiedenen Fragen der Ausbildung und zu kommenden Beschäftigungsmöglichkeiten geben, nicht ohne natürlich darauf hinzuweisen, dass der Landesverband zukünftig eine möglichst große Anzahl der Referendare auch als Mitglieder bei den kommenden Veranstaltungen begrüßen wolle.