08. Februar 2012
Gegenstand der Diskussion waren zentrale Fragen von Lehre und Forschung. Dabei ging es zum einen um die Frage, wie sich die Ausbildung der Studierenden mit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge verändert hat. Studierendenvertreter berichteten, dass es für viele ihrer Kommilitoninnen immer schwieriger werde, sich neben dem Studium hochschulpolitisch zu engagieren. Positiv am neuen System ist aber, dass die Mobilität der Studierenden gestiegen ist. Viele Studierende wechseln nun zwischen Bachelor und Master den Studienort. Ziel des Fakultätentages ist es, dafür einen gemeinsamen Rahmen zu schaffen. So war der Austausch über die Dauer der Studienpraktika und der Zulassungsvoraussetzungen für Masterstudiengänge sehr wichtig. Aber auch die Qualitätssicherung der Lehre und Promotionen wie z.B. der Umgang mit Plagiaten in wissenschaftlichen Arbeiten wurde auf der zweitägigen Konferenz thematisiert.
Weiterhin wurden strategische Fragen der Forschungspolitik erörtert. So sind an den meisten Fakultäten die Drittmittel für Forschungsprojekte deutlich gestiegen. Wichtige Geldgeber sind die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Europäischen Union und das Bundesminsteriums für Bildung und Forschung. Gemeinsames Sprachrohr der Fakultäten gegenüber der Politik ist hier die DAFA, die deutsche Forschungsallianz für Agrarwissenschaften, deren Aktivitäten Prof. Jungbluth vorstellte.
Quelle: Universität Kassel-Witzenhausen
Fakultätentag für Agrarwissenschaften und Ökotrophologie in Witzenhausen
Die Universität Kassel war am 26. und 27.01.2012 Gastgeberin des 61. Fakultätentages. Gemeinsam diskutierten 40 Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsfakultäten in Witzenhausen über zukünftige Entwicklungen und Möglichkeiten der universitären Ausbildung im Agrar- und Ernährungsbereich. Der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften ist für zwei Jahre Vorsitzender der deutschen Agrar- und Ernährungsfakultäten.
Gegenstand der Diskussion waren zentrale Fragen von Lehre und Forschung. Dabei ging es zum einen um die Frage, wie sich die Ausbildung der Studierenden mit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge verändert hat. Studierendenvertreter berichteten, dass es für viele ihrer Kommilitoninnen immer schwieriger werde, sich neben dem Studium hochschulpolitisch zu engagieren. Positiv am neuen System ist aber, dass die Mobilität der Studierenden gestiegen ist. Viele Studierende wechseln nun zwischen Bachelor und Master den Studienort. Ziel des Fakultätentages ist es, dafür einen gemeinsamen Rahmen zu schaffen. So war der Austausch über die Dauer der Studienpraktika und der Zulassungsvoraussetzungen für Masterstudiengänge sehr wichtig. Aber auch die Qualitätssicherung der Lehre und Promotionen wie z.B. der Umgang mit Plagiaten in wissenschaftlichen Arbeiten wurde auf der zweitägigen Konferenz thematisiert.
Weiterhin wurden strategische Fragen der Forschungspolitik erörtert. So sind an den meisten Fakultäten die Drittmittel für Forschungsprojekte deutlich gestiegen. Wichtige Geldgeber sind die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Europäischen Union und das Bundesminsteriums für Bildung und Forschung. Gemeinsames Sprachrohr der Fakultäten gegenüber der Politik ist hier die DAFA, die deutsche Forschungsallianz für Agrarwissenschaften, deren Aktivitäten Prof. Jungbluth vorstellte.
Quelle: Universität Kassel-Witzenhausen




