Suche starten
Übersicht Impressum Kontakt
07.01.2010
Informationsveranstaltung

„Berufsperspektiven im Bereich Pflanzenproduktion – Welchen Einfluss hat Bologna?“
Am Montag, den 11. Januar 2010 findet in der  Georg-August-Universität Göttingen, von-Siebold Straße 8 (Hörsaal L01) eine Informationsveranstaltung für Bachelor-, Master- und PhD-Studierende aller Fachrichtungen statt. Experten aus der pflanzenbaulichen Praxis werden unter der Leitung von Prof. Dr. Bernward Märländer über den Einfluss des Bologna-Prozesses auf die Berufsperspektiven im Bereich der Pflanzenproduktion diskutieren.

Durch den Bildungsstreik äußeren derzeit viele Studierende ihre Kritik an den 1999 in Bologna beschlossenen Reformen. Ob und inwieweit sich die Umstrukturierungen im Hochschulwesen auf die späteren Berufsaussichten im Bereich der Pflanzenproduktion auswirken wird am 11. Januar von Fachleuten aus der Praxis diskutiert.

Das Department für Nutzpflanzenwissenschaften organisiert diese Informationsveranstaltung für Studierende aller Studienabschnitte und Fachrichtungen. Nach einer Einführung durch den Studiendekan der Agrarwissenschaftlichen Fakultät Dr. Christian Ahl wird Prof. Dr. Bernward Märländer, Leiter des Instituts für Zuckerrübenforschung, die Diskussion eröffnen. Beteiligt sind neben Dr. Thomas Christen von der BASF SE, Stefan Lütke Entrup vom Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter,
Gerd Gerdes von der Case New Holland Deutschland GmbH und Heinz-Georg Hassenpflug von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen auch Jörn Johann Dwehus vom Landvolk Niedersachsen und Dr. Karl-Ernst Wegener BBS Northeim.

Studierende haben hier die Möglichkeit zu erfahren, wie potentielle Arbeitgeber zum aktuellen Ausbildungssystem und den Umstrukturierungen durch den Bologna-Prozess stehen und welche Entwicklungen sie für die Zukunft auf dem Arbeitsmarkt im Bereich der Pflanzenproduktion sehen.

Kontakt:
Dr. Christine Kenter
Institut für Zuckerrübenforschung
Holtenser Landstraße 77
37079 Göttingen
Telefon 0551 / 505620
kenter@ifz-goettingen.de


Quelle: Georg-August-Universität Göttingen, Presseinformation Nr. 028 / 2009